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WordPress & Webwork

Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.

Da wir seit Januar 2004 mit WordPress arbeiten, blicken wir auf eine langjährige Erfahrung mit erfolgreich abgeschlossenen WordPress-Projekten und diversen Publikationen zurück.

Falls Sie auf der Suche nach WordPress-Experten sind, dann finden Sie hier die Beschreibung einiger unserer Leistungen und Referenzen, so wie die Kontaktdaten.

Richtlinien für das offizielle Themes-Verzeichnis

Von Vladimir am 08. 08. 2008 um 03:46

WordPress-Icon Seit einigen Wochen existiert das offizielle Themes-Verzeichnis und es gibt einiges an Regeln zu beachten, wenn man möchte das seine Themes dort aufgenommen werden.

Das Theme muss als .zip-Datei gepackt sein. Das ist an sich nichts Neues und das verlangten die anderen Verzeichnisse auch.

Die CSS-Datei (style.css) muss einen Namen des Themes aufweisen, welches nicht im Verzeichnis vorkommt.

Darüber hinaus muss die CSS-Datei im einleitenden Kommentar Tags haben, z. B.: Tags: green, two-columns, fixed-width. Diese Werte werden automatisch ausgelesen und im Verzeichnis eingetragen.

Weitere Angabe im Kopf-Kommentar der CSS-Datei ist die Versionsnummer nach folgendem Muster: x.x oder x.x.x, z. B. Version: 2.6.1 . Sollte dein Theme beim ersten Mal abgelehnt werden, dann musst bei bei dem erneuten Upload die Versionsnummer erhöhen, sonst wird dein Theme gar nicht erst hochgeladen.

In der CSS-Datei müssen Regeln für die Positionierung der Bilder und für die Bilder-Unterschriften vorhanden sein. In der offiziellen Dokumentation ist ein Muster-Eintrag für die entsprechenden Regeln.

Das Theme muss über eine screenshot.png verfügen, aber bitte nur das Theme abbilden, sollte wie bei mir auch noch der Browser-Rahmen zu sehen sein, wird gemeckert.

Das Theme muss OpenSource (GPL) sein und es dürfen keine versteckten und bezahlten Links auftauchen. Ein Backlink zum Autor des Themes geht in Ordnung.

Das Theme muss die Gravatar-Funktion unterstützen und es müssen Kategorien und Tags des jeweiligen Beitrages aufgelistet werden. Bei den Tags reicht es allerdings nicht, diese nur auf den Übersichtsseiten (single.php) anzeigen zu lassen, sie müssen auch im Haupttemplate (index.php) sichtbar sein. Ich vermute mal, dass dürfte bei Kategorien gleich sein.

Der Blogtitel und Slogan (Tagline) müssen vorhanden sein. Hier reicht es nicht wenn der Slogan im title-Tag vorhanden ist. Er muss in den Inhalt und er muss sichtbar sein. Spielereien mit display: none;, visibility: hidden; oder text-indent: -9999px; gelten nicht.

Ach ja und noch das übliche: das Theme muss deine Arbeit sein und die Nackedeis werden nicht zugelassen. :-)

Hinweis:
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Aktuell und praxiserprobt. Als E-Book für den Privatgebrauch oder als PDF-Volumenlizenz für den geschäftlichen Einsatz.

Die Linkschleuder

Von Vladimir am 04. 08. 2008 um 14:35 – Aktualisiert am 09. 07. 2014 um 02:27
  • Simple Javascript Accordions – Laut dem Hersteller das kleinste "Akkordeon-Javascript" (ca. 1,2 KByte), einfach zu integrieren, benötigt keine Frameworks und mit hoher Browserkompatibilität.
  • Google Docs Templates – Massenweise Vorlagen für Googles Text & Tabellen, leider sind noch viele Vorlagen an den USA-Markt gerichtet.
  • The Pencil Project – Ein OpenSource-Programm für Erstellung von Diagrammen und GUI-Prototypen. Ich weiß jetzt leider nicht genau, wo ich diesen Link aufgeschnappt habe.
  • Qualidator – Zitat: Der Qualidator überprüft die ersten 5 Seiten einer Website mit ca. 60-70 automatischen Tests auf die Kernpunkte der Bereiche Usability (Benutzungsfreundlichkeit), Accessibility (Zugänglichkeit), SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Quality (technische Qualität).
  • Opera Dragonfly – Auf der offiziellen Website gibt es eine ausführliche Anleitung zu Dragonfly, dem Gegenspieler von Firebug.
  • Webmasterpro-Webanalyse – Das Team von Webmasterpro hat eine ausführliche Analyse von 100.000 deutschsprachigen Quellen veröffentlicht.
  • Firebug Lite für Internet Explorer, Opera und Safari – Damit die Nutzer von anderen browser nicht traurig sind, gibt es jetzt Firebug Lite (100% Kalorienfrei). Via Golem.de.

WordPress-Support

Von Thordis am 02. 08. 2008 um 22:27

WordPress.com gibt bekannt, dass Sie Ihren Support jetzt 24 Stunden 7 Tage die Woche anbieten. Chapeau!

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Weitere News zu WordPress 2.7

Von Thordis am 01. 08. 2008 um 20:09 – Aktualisiert am 02. 08. 2008 um 16:35

Es gibt immer mehr Hinweise darauf was in der kommenden WordPress-Version 2.7 an neuen Funktion enthalten sein soll. Hier eine freie Übersetzung der Liste, die Keith Dsouza auf weblog tools collection zusammengestellt hat:

  • Schnittstelle für Kommentare, so dass auch diese mit Desktopclients u. ä. "gehandelt" werden können.
  • Tastaturkürzel für das Moderieren von Kommentaren
  • Schnittstelle für Themes, so dass man bei einem Update benachrichtigt wird (ähnlich der Benachrichtigung bei aktualisierten Plugins)
  • Plugins mit einem Klick installieren
  • WordPress automatisch updaten
  • Standard Sitemap zum Generieren einer Google-Sitemap
  • Kommentare können vom Betreiber des Blogs auch aus der Administrationsoberfläche heraus beantwortet werden
  • Kommentar-Threading, d. h. Besucher können auf ganz bestimmte Kommentare antworten, so dass verschiedene Kommentar-Threads entstehen können
  • Besucher können Kommentare automatisch verfolgen bzw. werden bei neuen Kommentaren benachrichtigt
  • Das Dashboard und die Schreiben-Seiten können individuell angepasst werden (siehe Crazyhorse-Demo hier)
  • Stapelverarbeitung für Artikel

Viele dieser neuen Features können jetzt zwar mit einem Plugin gelöst/erreicht werden, z. B. Subscribe to Comments und Google XML Sitemaps aber wenn Sie WordPress "an Bord nimmt", ist das natürliche eine feine Sache.

Bei WordPress.org sind alle vorgeschlagenen Features für WordPress 2.7 aufgelistet. Dort findet man zusätzlich u. a. auch diese interessanten Vorschläge:

  • Verbesserte Oberfläche für die Artikelüberarbeitung
  • Geodaten für Artikel und Kommentare

AdSense für Stammbesucher ausblenden

Von Vladimir am 29. 07. 2008 um 13:51 – Aktualisiert am 24. 11. 2011 um 02:34

Das ich mit den AdSense-Einnahmen in diesem Weblog unzufrieden bin ist an sich nichts Neues. Auch in meinem Geld-2.0-Buch habe ich dies erwähnt und auch die Gründe genannt woran das liegen kann. Zum einen liegt das daran, dass Weblogs über einen hohen Anteil an Stammlesern verfügen und jeder Mensch wird nach einer Zeit "Werbeblind" und bei den meisten Blogs gehen dann die Klickraten bei weit unter 1%.

Ein bisschen "Abhilfe" kann man schaffen in dem man größere und mehr AdSense-Blöcke platziert. Das wollte ich aber nicht. Zum einen habe ich nicht vor, die Stammleser so plump zu verärgern und wegen den ein paar Dollar Mehreinnahmen sowieso nicht. Daher war mein Plan, die AdSense-Blöcke komplett zu entfernen, schon alleine deswegen, weil ich schon seit längerem vor habe dieses Weblog durch Sponsoring und langfristige Werbeverträge zu monetarisieren. Aus Zeitmangel kam ich weder zu dem einen noch zu dem anderen.

Dann habe ich mich vor einigen Wochen dazu entschieden einen quasi Mittelweg zu gehen und habe gestern endlich etwas Zeit gefunden dies auch umzusetzen. Es geht darum, die AdSense-Blöcke nur für Besucher einzublenden, die direkt über Suchmaschinen kommen und für die anderen Besucher diese auszublenden: Suchmaschinen-Besucher sehen AdSense, der Rest nicht. weiterlesen…


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