Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.
Hier eine Auflistung von empfehlenswerten Artikeln:
Wie jeder andere Mensch, so freut sich auch ein Webworker bzw -designer wenn seine Arbeit gelobt, positiv erwähnt oder auch nur verlinkt wird.
Ich habe letztens meiner Website Vlad-Design ein Redesign verpasst und habe heute festgestellt das sie auf Unmatchedstyle.com in die Liste aufgenommen wurde (direkter Link).
Durch Auswertung der Logs bin ich auch noch auf zwei weitere Verweise gesoßen: Stylegala.com und CSS-Mania.
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Gerade habe ich eine Frage an den Support von all-inkl.com gestellt und keine 3 Minuten später kam die Antwort. Da hatte ich nichtmal Zeit die Kippe anzuzünden und einen Schluck Kaffee zu trinken
. Hut ab!
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Momentan nutze ich als HTML-Editor den Weaverslave und bin eigentlich relativ zufrieden mit dieser Software, aber leider fehlt mir immer noch die Projektverwaltung. Daher suche ich in gewissen Zeitabständen immer nach einer neuen "Eierlegendenwollmilchsau"
.
Bei der Suche bin ich auf 2 Editoren aufmerksam geworden. Einem, für mich unbekanntem, Editor namens HAPedit (HAP = HTML, ASP, PHP) und einem alten Bekannten namens Title.
HAPedit ist ein französisches Projekt, es existiert aber eine deutsche Sprachdatei. Was sehr positiv ist, dieser Editor besitzt eine Smartupdate-Funktion d.h. man muss das Programm nicht neuinstallieren um an eine neue Version ranzukommen. Das Programm integriert die Updates in die vorhandene Installation.
HAPedit bietet eine Projektverwaltung und Syntaxhervorhebung für diverse Sprachen. Auch nachträgliches maskieren der Sonderzeichen und Umlaute ist möglich (was bei vielen englischen Produkten nicht vorhanden ist). Allerdings ist die Oberfläche etwas gewöhnungsbedürftig, da ich es bis jetzt nicht herausgefunden habe wie man die klassische 3-Fenster-Ansicht aktiviert bzw. ob sie überhaupt vorhanden ist.
HAPedit ist zwar XHTML-fähig allerdings nicht wie Weaverslave. Bei der Eingabe von <br> wird nicht automatisch <br /> daraus.
Title ist ein deutsches Produkt und mit HAPedit hat es gemeinsam das es nach dem entpacken direkt ausführbar ist. Auch Tittle bietet eine Projektverwaltung und nachträgliches maskieren der Sonderzeichen. Leider ist "Rückgängig"-Funktion noch nicht richtig implementiert, aber der Autor arbeitet daran. Es ist zu erwarten das die Funktion bald nachgereicht wird, da der Editor relativ regelmäßig upgedatet wird. Die XHTML-fähigkeit von Tittle ist zwar vorhanden, aber ähnlich eingeschränkt wie die von HAPedit.
Auf jeden Fall sind beide Editoren einen Test wert.
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Mein DSL-Router (Digitus DN-11004) ist mir zum zweiten Mal abgeschmiert und ich habe ihn erst seit wenigen Wochen. Die Einrichtung war einfach, auch die anschließende Einrichtung des Drucker-Ports (USB) war ein Kinderspiel.
Nach 4 Tagen ohne jeglich Vorwarnung, gab es kein Internet mehr. Nach ca. 1h musste ich festellen das der Router im Allerwertseten ist. Obwohl alle Lämpchen ordnungsgemäß geleuchtett haben. OK, Umgetauscht. Etwa 14 Tage später hat sich der Drucker-Port verabschiedet und heute gab es wieder kein Internet mehr obwohl alle Lämpchen am Router geleuchtet haben.
Nun habe ich alles wieder wie früher und es kotzt mich an das ein PC immer an sein muss, damit die anderen ins Netz können. Kennt jemand einen guten Router der nicht alle 2-3 Wochen den Geist aufgibt?
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage des Farbmanagments und der Frage ob "Websichere" Farben noch Sinn machen und zwar seit dem ich vor einigen Wochen festgestellt habe, daß einige Testlayouts von mir, die ich unter 32-bit Farben (Truecolor) erstellt habe, beim umschalten des Systems auf 16-bit (High Color) ein bißchen anders aussehen.
Das es etwas anders aussehen würde, habe ich schon vorher vermutet, aber das manche Unterschiede so gravierend sind, hat es mich doch überrascht. Verläufe waren sprunghaft, Transparenzen sahen komisch aus und einige Farben sahen doch etwas anders aus. Daher dachte ich, OK "back to the Roots" nutze die sog. "Websicheren" farben (8-bit) und schon haben wir dann das Problem gelöst.
Aber nun zuerst etwas Grundlagenwissen. Die Farbtiefe gibt die Menge der verfügbaren Farbinformationen pro Pixel in Bit (2n) an. Bei 1-bit (21) wären dies 2 Farben, bei 8-bit (28) wären dies 256 mögliche Farben, bei 16-bit 65.536 Farben und bei 24-bit 16.777.216 Farben. Die 32-bit Farbtiefe, welches mittlerweile die meiste Verbreitung hat, nutzt 24-bit für Farben und die restlichen 8-bit für Transparenzen. Das wäre imho die Erklärung für die schöneren Transparenzen bei 32-bit Farbtiefe.
Vor einigen Jahren (so mitte 90er) konnte ein großteil der heimischen PCs nur 256 Farben darstellen, daher hat man sich dann auf eine Farbpalette aus 256 Farben geeinigt, die nicht durch Dithering entstehen.
Unter Dithering versteht man das Alternieren zweier oder mehrerer Farbpixel um scheinbar eine dritte Farbe vorzutäuschen, die aber tatsächlich gar nicht vorhanden ist.
Das Problem ist aber das die Betriebsysteme etwa 16-20 Farben für ihren eigenen Gebrauch reservieren. Daher hat Lynda Weinman eine Farbpalette von 216 "Websicheren" Farben vorgeschlagen.
Aber, diese "Websicheren" Farben sind nur scheinbar wirklich sicher. Denn laut Wikipedia sind im 16-bit Modus nur 22 dieser 216 Farben wirklich sicher. Bei Uni-Protokolle gibt es eine Tabelle mit den 216 Farben bei denen die 22 wirklich sicheren Farben extra gekennzeichnet sind.
Und nun? Lohnt es sich noch diese sog. webicheren Farben zu verwenden? Es sprechen einige Argumente dagegen. Es sind nur 216 Farben, was schon stark einschränkt und dabei sind nur 22 Farben wirklich sicher. 32-bit Modus ist unter den Nutzern stark verbreitet. Laut webhits.de nutzen etwa 75% des Nutzer 32-bit, 21% 16-bit, 4% 24-bit und nur 0,2% 8-bit Farbentiefe. Hinzukommt, daß selbst Lynda Weinman, die "Erfinderin" der Websicheren Farbpalette, meint es wäre sicher ohne diese Palette zu arbeiten.
Somit wäre diese Frage für mich geklärt: es macht wenig Sinn sich an diese Farbpalette zu klammern. Aber eine Frage wurmt mich immer noch. Und zwar in Bezug auf die Tatsache, daß 16-bit und 32-bit einige kleine Unterschide aufweisen.
Sollte man daher als Webworker in einer 16-bit Farbtiefe arbeiten? Quasi als momentaner kleinster gemeinsamer Nenner oder sollte man sich die Mehrheit anschließen und in einer 32-bit Farbtiefe arbeiten? Oder muss man auch bei Farben Abstriche in Kauf nehmen?
Das ein Layout (auch wenn er streng nach Standards gemacht ist) in versch. Browsern auf versch. Systemen Abweichungen aufweist, damit habe ich mich abgefunden. Muss man sich dann in Bezug auf Farben auch damit abfinden, daß es je nach System, ein bißchen anders aussehen kann?
Links:
PC Welt bietet (nur heute) das eBook "MySQL in 21 Tagen" zum Download an. Der Preis beträgt 1,99 Euro.
Besser zu spät berichten als nie.
Seit einigen Tagen ist auch die deutschsprachige Version von Mozilla 1.7.2 online. Im Gegensatz zu der version 1.7 sind einige Sicherheitsprobleme gelöst.
Die Binary-Version gibt es hier und die Installer-Version (.exe) hier.
Ich habe es bis heute nicht verstanden, warum dies zwei unterschiedliche Projekte sind, zumal es sich hierbei um den gleichen Browser handelt, aber anscheinend ist das so in der Open Source-Gemeinschaft. Jeder kocht so sein eigenes Süppchen und dann wundert man sich, daß der unbedarfte bzw. unerfahrene Nutzer beim Internet Explorer bleibt.