WordPress & Webwork - perun.net – Seite 347



Wer, wie, was?

RSS-Reader im Vergleich

Von am 15. 06. 2004 um 17:03

Ich habe in letzten Tagen neben diversen HTML-Editoren auch ein paar RSS-Reader getestet :-) .

Testkandidaten waren:

Das Haupttestmerkmal: meine Wenigkeit musste zufrieden sein ;-) .

Feedreader ist vielen von uns schon länger bekannt, zumal Alp schon vor einiger Zeit eine Anleitung für diesen Reader geschrieben hat. "The Treeticker" ist ein deutsches Produkt. Beide Programme haben beide viele Gemeinsamkeiten. Sie sind klein, Freeware, schnel installiert, benötigen keine extra Umgebung (kein Java oder .NET) und brauchen keine große Einarbeitung. Allerdings bieten sich auch nicht so viele Funktionen. Im- und Export der Feedliste o. ä. sucht man vergebens. Allerdings soll der Feedreader in der nächsten Version (2.6) eine Im-/Export-Funktion bekommen.

Die anderen 3 Testkandidaten brauchen alle die .NET-Umgebung die ca. 26 mb groß ist. Wenn der Link nicht stimmen sollte, dann bekommt man es über Windowsupdate.

Blog Express bietet angeblich auch eine Im-/Export-Funktion. Nur hat das bei mir leider nicht geklappt, trotz mehrer Versuche und Installationen auf verschiedenen PCs. Sonst bietet Blog Express die üblichen Standardfunktionen: z. B. mehrere Kategorien und Unterkategorien.

Beim RSS Reader hat der Import und Export geklappt (zwar etwas zähflüssig, aber es hat geklappt). Zwei kleinere Features heben ihn etwas hervor: die Möglichkeit eine Liste aus dem Web zu importieren und die Anzeige der Favicons (allerdings nicht bei allen Feeds).

Mein Favorit ist auch weiterhin der RSS Bandit. Er läuft viel flüssiger als die anderen von mir getesteten Reader, die Optik ist schlicht (im sehr positiven Sinne) , die Aufteilung ist übersichtlich, deutsche Übersetzung und der Bandit hat die Funktion Feeds in der Baumansicht miteinander zu verknüpfen.

Daher ist meine Empfehlung an alle die den .NET-Download nicht scheuen: nutzt den Banditen. OK, es kann sein das die anderen, von mir nicht getesteten, Reader evtl. besser sind (ich denke da an ShrapReader, BottomFeeder und vor allem an den kommerziellen FeedDeamon), aber momentan genügt RSS Bandit meinen Ansprüchen vollkommen.

Falls es jemanden interessiert, ich habe in meinem Wiki Anleitungen für den RSS Bandit, RSS Reader und für Blog Express geschrieben.

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XHTML- und CSS-Sidebar

Von am 11. 06. 2004 um 23:59 – Aktualisiert am 09.04.2007 um 01:47

Die neue XHTML- und CSS-Sidebar von SelfHTML Ich sollte wohl öfter SelfHTML besuchen. Denn seit dem 25. Mai werden dort u.a. CSS- und XHTML-Sidebars angeboten.

Es werden Geckos (Mozilla, Netscape ab 6.x und Firefox), Opera und IE ab 5.5 unterstützt. Sidebar ist (zumindest in Mozilla, mit den Sidebars der anderen Browser habe ich keine Erfahrung. Vermute mal schwer das es identisch ist.) eine Anwendung die es erlaubt Inhalt von anderen Websites zu betrachten ohne auf dieser Homepage zu sein.

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Die Suche nach einem neuen HTML-Editor

Von am 11. 06. 2004 um 11:58 – Aktualisiert am 22.05.2005 um 19:31

In letzten Tagen habe ich einige Freeware und kommerzielle HTML-Editoren ausgetestet da Phase 5 nicht mehr meinen Ansprüchen genügte. Dieser Editor hat mir in den letzten Jahren treue Dienste geleistet und nur ungerne trenne ich mich von ihm, aber leider sind meine Ansprüche gestiegen und somit habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Editor begeben.

Gesucht wurde ein Editor der Projektverwaltung bietet (da ich an mehreren Projekten arbeite ist es für mich ein K. O.-Kriterium), eine Syntaxhervorhebung für (X)HTML, CSS und PHP bietet, Tagvervollständigung, nachträgliche Masskierung von Sonderzeichen und Umlauten, XHTML-fähig, die Möglichkeit eigene Schnipsel einzufügen und die bestehenden Tags zu bearbeiten. Die meisten Kriterien hat Phase 5 sehr gut erfüllt, aber leider konnte man die bestehenden Tags (ausser ein paar Ausnahmen) nicht bearbeiten und auch keine neuen Doctypes als Standard eingeben. Getestet habe ich folgende Editoren:

kommerzielle Editoren

freeware Editoren

SuperHTML 7.0 ist ein deutsches Produkt und kostet als Einzelplatzlizenz 49,95 Euro. Es besteht die Möglichkeit sich eine auf 30 Tage beschränkte Testversion runterzuladen. Das Programm bietet eine Projektverwaltung an und die Möglichkeit eigene Tags, Vorlagen und Codeschnipsel zu erstellen und einzufügen. Die Codeschnipsel konnte man gruppieren. Zudem gibt es einen internen FTP-Clienten. Hier eine weitere Auflistung der Features. Durch seine Funktionen kam dieses Programm in die engere Auswahl.

HTMLPad und HTML-Kit sind sehr mächtige Werkzeuge. Vor allem HTML-Kit mit seiner deutschen Übersetzung und sehr vielen Plugins war interessant. Leider bietet keiner der beiden Editoren eine Projektverwaltung an, zumindest konnte ich auch nach ca. 45 min. keine entdecken.

TopStyle 3 pro ist schon eine Klasse für sich. Schöne Aufmachung und sehr viele Funktionen: Projektverwaltung, XHTML- und CSS-Editor in einem Programm, viele Tools. Allerdings hat das gute Stück auch seinen Preis von 80$. Zudem gibt es keine deutschsprachige Übersetzung. Klar, mein englisch würde schon für die Bedienung reichen, aber trotzdem ist es für mich komfortabler ein deutschsprachiges Programm zu bedienen. Auch konnte ich keine Möglichkeit entdecken um automatisch alle Umlaute zu masskieren.

Scribe kannte ich schon länger und es ist ein solider Editor mit vielen Funktionen. Leider ist die Projektverwaltung etwas eingeschränkt (alle Projekte werden in einem Unterordner des Programms untergebracht). Zudem kann man die bestehenden Tags nicht bearbeiten. Allerdings kann man selber neue Vorlagen erstellen. Daher kam auch dieser Editor in die engere Auswahl.

HTML Studio 1.4b ist ein vielversprechender Editor, allerdings habe ich nicht herausgefunden wie man selbsterstellte Codeschnipsel einfügt. Das Programm reagierte diesbezüglich nicht. Daher habe ich es nicht weiter getestet. Edit: ich habe jetzt herausgefunden wie man die vorbereiteten Codeschnipsel einfügt. Bei der Erstellung weist man dem Schipsel einen Namen zu. Im Dokument tippt man den namen ein und tätigt Ctrl + J und da wird der jeweilige Schnipsel eingefügt.

Webweaver hat eine nette Funktionen: einen internen PHP-Parser. Sehr gut wenn man kleinere PHP-Scripte offline testen will. Leider fehlt hier eine Projektverwaltung, schade.

So, nun kommen wir zum meinem jetzigen Standardeditor: Weaverslave. Ich kannte diesen Editor schon länger und habe auch ab und an mit dem gearbeitet, leider habe ich erst heute Morgen die Projektverwaltung entdeckt :-) mir ist etwas schleierhaft, warum ein so wichtiges Feature ganz unten im Editor angebracht ist.

Soweit bietet der Weberknecht für mich alle wichtigen Features: Projektverwaltung Nachtrag: es gibt keine Projektverwaltung sondern nur Favorit-Ordner, Syntaxhervorhebung für viele Sprachen, deutschsprachig, XHTML-fähig, eigene Vorlagen, bearbeiten von bestehenden Tags, nachträgliches de- und masskieren von Sonderzeichen und Umlauten etc. Zudem gibt es viele Plugins die mit den Plugins für Scribe und Phase 5 kompatibel sind. Zudem kann man wie in Phase 5 und Scribe auch TopStyle light einbinden. Ein zusätzliches Argument ist, daß Weaverslave freeware ist, obwohl ich bereit war und bin für einen guten Editor Geld auszugeben. Aber die kommerziellen Editoren hatten im Vergleich zu Weaverslave keine Funktionen die die Summe gerechtfertigt hätten.

Es kann sein, daß ich mich mit TopStyle pro nicht so intensiv auseinandergesetzt habe, aber momentan genügt WS meinen Ansprüchen und 80$ ist eine Menge Geld.

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Kritik an Entwicklern von Mozilla-Projekten

Von am 08. 06. 2004 um 10:09

Ich bin ein begesiterter Nutzer der Mozilla-Websuite und würde nur ungerne diesem guten Browser den Rücken kehren. Aber eins ärgert mich schon etwas und zwar diverse Erweiterungen bzw. deren Status und die Einstellung der Entwickler dazu.

Mir ist schon klar das die meisten Entwickler dies in ihrer Freizeit tun und das sehr viele keine Hilfe dabei bekommen. Aber trotzdem wäre es nett wenn es für die Entwicklungen zumindest eine rudimäntere Doku und eine Deinstallationsroutine geben würde. Es wäre auch nett wenn man die Projekte nicht schon in der 0.0.0.0.1 pre-pre-alpha 0.1 zum öffentlichen Download anbieten würde und dabei auch noch großmundig verspricht, daß diese Erweiterung auch einbahnfrei funzt.

Gerade war ich wieder mal auf der Suche nach neuen Erweiterungen (http://www.mozdev.org) und beim durchstöbern der Top 50 sind mir einige Kandidaten negativ aufgefallen (keine Deinstallationsroutine, keine Beschreibung, keine Screenshots etc.). Ich bin zwar kein Anfänger, aber einiges schreckt mich schon ab. Denn viele Erweiterungen lassen sich nur schwer bzw. garnicht entfernen. manche besitzen eine deinstallationsroutine und manche die dies nicht haben lassen sich relativ leich löschen. Aber einige lassen sich nicht entfernen, denn sonst startet der Browser garnicht.

URSS, RSS-Reader Aktuelle Beispiele: ForumZilla, URSS (siehe die beiden Screenshots) und die Google Toolbar.

Forumzilla verspricht das Einbinden der RSS-Neewsfeeds in den Mail-Clienten. Aber es funktioniert nicht und eine Deinstallationsroutine gibt es auch nicht. Auch manuelles Entfernen ist nicht möglich. Die zweite Erweiterung (URSS) funktioniert zwar, lässt sich aber weder deinstallieren (trotz einer Uninstall-Datei) noch manuell entfernen. Und Ausblenden über Anzeigen/Verstecken klappt auch nicht. URSS bietet die Möglichkeit RSS-Feeds zu abonieren. Diese kann man sich dann in der Sidebar anschauen (Screenshot 1).

URSS, RSS-Reader Innerhalb des Browsers kommt eine Toolbar hinzu (siehe Screenshot 2). Darin kan man neue Feeds eintragen und die Überschriften des aktuell ausgewählten Feeds anschauen. Leider bietet dieses Tool nur rudimäntere Funktionen. Also ein Import/Export ist nicht vorhanden und eine Benachrichtigung über neue Feeds auch nicht. Also als Alternative für Desktop-Programme (RSS-Bandit etc.) ist es nicht geeignet.

Die Google-Toolbar an sich funktioniert prima und lässt sich auch einfach deinstallieren (über Bearbeiten, Einstellungen). Was mir aber bis jetzt gefehlt hat ist das Pagerank-Tool. Über Webmaster-Blog habe ich aber erfahren das es auch dazu eine Erweiterung gibt. Beides installiert und … die Toolbar an sich funzt prima. Nur die Pagerank-Erweiterung nicht. Zuerst sieht man das Feld zur Hälfte nicht und der Pagerank (ca. 20 min. getestet) erscheint erst bei jeder 7-8 Website. Fazit: noch unbrauchbar.

Tja, was solls. Abwarten und Teetrinken und noch einige Male Mozzi neuinstallieren weil diverse Erweiterungen den Browser komplett zerschossen haben. Ab jetzt werde ich anfangen eine Liste im Wiki zu führen, welche Erweiterungen imho etwas taugen, welche sich deinstallieren lassen und welche nur mit Vorsicht zu genießen sind.

Absolute und relative Pfade

Von am 07. 06. 2004 um 15:07 – Aktualisiert am 24.08.2005 um 20:52

Ich frage mich schon seit längerem was besser ist, der Einsatz von realtiven oder absoluten Pfaden in den HTML-Dokumenten des eigenen Angebotes. Laut SelfHTML gibt es drei verschieden Arten von Pfadangaben:

  • Absolute Pfadangaben: http://www.domain.de/grafik/bild.png
  • Relative Pfadangaben: ../../grafik/bild.png
  • Absoluten Pfadangaben relativ zu der Basis-URI: /grafik/bild.png

Ich nutze am liebsten die 3. Lösung, da ich mir nicht gedanken machen will ob ein Unterordner 2, 3 oder 4 Ebenen höher ist. Nun zu meiner Frage: gibt es irgendwelche Performancenachteile bei einer von den 3 Arten? Ich meine jetzt dabei nicht den längeren Quelltext bei den absoluten Angaben sondern ob der Browser oder das HTTP-Protokoll es sich bewusst ist, daß es sich bei einer relativen Pfadangabe um einen Verweis zur einer Quelle handelt, die zu dem gleichen Angebot gehört („Die Grafik befindet sich nur eine Ebene höher”)? Oder ist es egal und das HTTP-Protokoll behandelt alle drei Arten gleich („Die Grafik befindet sich irgendwo im Web und ich gehe jetzt dahin”)?

Notebook-Fragen

Von am 06. 06. 2004 um 19:40 – Aktualisiert am 22.05.2005 um 19:25

Nach langem Überlegen habe ich mir letztens ein Notebook zugelegt. Es handelt sich dabei um ein Acer Travelmate LMi 292 (Intel Centrino 1,5 Ghz, 512 mb ddr-ram, Ati radeon 9700 mobility, wlan, 60 gb etc.)

Da ich aber mit den Notebooks nicht soo viel Erfahrung habe, hätte ich da noch einige Fragen:

  • Wenn der Akku voll ist und ich eine Steckdose in der Nähe habe, was sollte ich eher machen: Akkubetrieb oder Strombetrieb?
  • Wodurch leben die Akkus länger: wenn ich zwischendurch immer kurz auflade oder wenn ich erst anfange aufzuladen wenn das Akku fast leer ist? Sollte ich beim Aufladen immer warten bis der Akku voll ist? Haben die modernen Akkus einen Memory-Effekt?
  • Kann man im laufendem Betrieb den Stromstecker rausziehen oder sollte man das Notebook zuerst ausschalten?

Aktueller Menuepunkt

Von am 01. 06. 2004 um 22:02

Ich habe in letzten Tagen nach einer einfachen Lösung gesucht, wie man das Problem des anzeigens des aktuellen Menüpunktes in der Navigation lösen kann.

Dabei sind mir zwei Berichte relativ positiv aufgefallen:

Der erste Bericht setzt auf die PHP-Lösung in der man jeder Unterseite schon am Anfang eine eindeutige Kennung in Form einer Variable verabreicht. Dies macht man sich dann zum Nutzen nicht nur für die Bestimmung der aktuellen Seitenposition sondern auch für andere Zwecke (angepasster Seitentitel etc.).

Der zweite Bericht setzt auf eine pure CSS-Lösung (war mir bis dato unbekannt). Man verabreicht in jeder Unterseite ein <body id="eindeutige-kennung"> und auch jedem Menüunterpunkt auch eine eigene ID. In der CSS-Datei tätigt man folgende Anweisung:


body#eindeutige-kennung li#kennung {
Angaben zum Hervorheben;
}

Ich habe die beiden Berichte zusammengefast und im Wiki bereitgestellt:

Bei dem zweiten Bericht habe ich auch eine Lösung aufgeschrieben die ich bis jetzt verwendet habe welche auf $_SERVER['SCRIPT_NAME'] basiert.


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