Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.
Hier eine Auflistung von empfehlenswerten Artikeln:
Da war Peter Bergner schneller
.
Auf Mezzoblue gibt es einen interessanten Artikel über die richtige Auswahl der Farben für eine Website. Er stellt einige Techniken vor, aber auch ihre Vor- und mögliche Nachteile. Besonders die Technik, daß man sich Farben von einem Foto aussucht, finde ich interessant. Ich habe mir zwar ab und an eine Farbe von einem Foto ausgesucht, aber sich die ganze Farbpalette von einem Foto auszusuchen ist für mich relativ neu.
Ich werde diese Technik beim nächsten Redesign dieses Blogs ausprobieren.
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Langsam aber sicher wird es soweit. Seit heute steht der release candidate der 1.2er Version von WordPress zur Verfügung. Wenn nicht alles schief läuft, sollte die endgültige Version nächste Woche erscheinen. Ich freue mich schon jetzt darauf.
Ich persönlich werde bis zu der endgültigen Version warten und dann den Update starten. Das Update werde ich auch wie bei dem letzten mal machen: einfach die Datenbank sichern, das alte Weblog entfernen, neuinstallieren, gesicherte Datensätze in die neue DB einfügen. Manche von euch werden die Augen verdrehen, aber ich habe dabei einfach ein besseres Gefühl als wenn ich einfach ein Updatescript starte, denn ich bin auch einer von denen die allerspätestens alle 9-10 Monate Windows plattmachen (format c:) und neuinstallieren
.
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Ich gebe es zu: ich habe so gut wie keine Erfahrungen mit Mac, aber gerade habe ich mir mal meine und einige andere Websites mit Safari 1.2 angeschaut und festgestellt "HabenWollen!". Ich weiss nicht woran es liegt (haben die Mac-Systeme höhere Auflösung?) aber alles ist irgendwie viel glatter (sogar die kursiven Schriften) und sieht so wie gemalt aus. Einfach schön.
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Unser aller Guru
Eric Meyer betreibt seit neuestem sein Weblog mit WordPress. Auf Plugins & Hacks stellt er einige seiner WP-Plugins vor.
Via: WordPress Weblog
Habe ich was verpasst? Habe gerade eine CSS-Datei im CSS-Validator geprüft und dabei ist mir, für mich neu, etwas aufgefallen. Früher hat der Validator gemeckert wenn man eine Vordergrundfarbe (z. B. #000), aber keine Hintergrundfarbe (z. B. background: #fff) angegeben hat. Jetzt meckert der Validator nicht mehr. Das ist doch neu, oder?
… oder von der Suche nach der EierLegendenWollUndFellMilchSau.
In den letzten Monaten habe ich einige Content Managment Systeme ausprobiert und habe so meine Erfahrungen gesammelt. Darunter waren auch einige Systeme die sehr gut sind und einige die viel Potenzial haben. Allerdings habe ich noch kein CMS gefunden welches mich wirklich richtig zu frieden stellt.
Als ich vor einigen Monaten angefangen habe zu bloggen war mein Hauptgrund der, daß ich mir die Arbeit bei der Pflege dieser Seite erleichtern wollte. Allerdings musste ich nach einiger Zeit feststellen, daß sich Weblogsysteme nicht soo sehr eignen um z. B. längere Berichte zu schreiben. Das habe ich vor allem festgestellt als ich, wieder mal, angefangen habe PHP zu lernen und die Beispiele aufzuschreiben. Sehr oft erschienen die Beispiele fehlerhaft oder nur teilweise. Mit einem HTML-Editor und FTP-Proggie wäre ich viel schneller gewesen. Genau so war es bei meiner Frau mit ihren Perl-Beispielen.
Aber das ist auch irgendwie klar, ich denke mal das die Blogsysteme nicht erfunden worden sind, damit jemand in denen seitenweise Tutorials schreibt, sondern, wie der Name schon sagt, einen Online-Journal bzw. Tagebuch zu führen. Die Stärke der Blogs liegt darin, daß sie sehr kommunikativ sind (RSS-Feeds, Track- und Pingbacks etc.) und das man relativ unkompliziert und schnell kürzere Texte veröffentlichen kann und je nach dem Rückmeldungen von den Besuchern bekommt.
Nicht das es irgendein Mißverständnis gibt, ich bin mit WordPress sehr zufrieden und ich denke mal das ein großer Teil der Open Source Blogsysteme (und CMS allgemein) einen sehr guten Dienst leistet, aber IMHO eignenen sie sich nicht wirklich für z. B. umfangreiche Tutorials. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Daher habe ich vor ein paar Wochen angefangen mich für WikiSysteme zu interessieren. Zwei von denen kamen in engere Auswahl (PukiWiki und WackoWiki). Ich entschied mich dann doch für WackoWiki, weil ich das Gefühl hatte, daß mein russisch doch irgendwie besser wäre als mein japanisch
. Zur Erklärung: leider liegen bei den beiden Systemen die großteile der Dokumentationen noch in russisch bzw. japanisch.
Das System stand und nun wollte ich fleissig meine älteren Texte bearbeiten und in das Wiki einbinden. Jedoch stand ich relativ schnell vor diversen kleineren Problemen. Die Ausgabe von Quelltexten, vor allem bei längeren Passagen, verlangt einiges an Geduld und Spucke. Denn z. B. Teile des Quelltextes wurden trotz Maskierung als Wiki-Formatierung verstanden. Zudem hat man nicht die Möglichkeit die Quelltextbeispiele auch auszugeben (um das eine oder andere Beispiel zu verdeutlichen). OK, man kann generell die Ausgabe von HTML erlauben, aber das Problem ist, daß jeder Besucher dann das kann, imho zu große Sicherheitslücke. Evtl. gibt es diesbezüglich doch eine Lösung, aber leider musste ich feststellen das mich die russischsprachige Dokumentation vor die gleichen Probleme stellt wie die japanische auch
.
Auch mit dem einfügen der Bilder im Wiki gestaltet es sich nicht so einfach, Es ist nicht möglich z. B. das ein Textabschnitt ein Bild umfließt. WackoWiki bietet einerseits die Möglichkeit PHP-Scriptbeispiele gesondert und mit Syntaxhervorhebung darzustellen, allerdings fehlt diese Möglichkeit wenn man speziell HTML-Quelltext gesondert darstellen will.
Aber auch das ist irgendwie klar, Wikis eignen sich hervorragend für große und textlastige Seiten wie z. B. WikiPedia.de, aber nicht unbedingt für Texte mit vielen Bildern und Quelltextbeispielen.
Die Lösung für meine Anforderungen wäre ein Mix aus Weblog, Wiki und HTML-Editor. Hmm, aber ich glaube, daß wäre zuviel des Guten.
Jetzt ist es offiziell: ich bin ein Öko-Sozialist! Zumindest sagt dies der Wahl-o-mat
