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WordPress & Webwork

Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.

Da wir seit Januar 2004 mit WordPress arbeiten, blicken wir auf eine langjährige Erfahrung mit erfolgreich abgeschlossenen WordPress-Projekten und diversen Publikationen zurück.

Falls Sie auf der Suche nach WordPress-Experten sind, dann finden Sie hier die Beschreibung einiger unserer Leistungen und Referenzen, so wie die Kontaktdaten.

WP-Stats und Top-Beiträge

Von Vladimir am 22. 04. 2008 um 01:43

Seit Juli 2007 läuft hier das Plugin "WordPress.com Stats". Das sind die 25 am häufigsten besuchte bzw. aufgerufene Beiträge und Seiten seit dem das Plugin aktiv ist:

# Titel des Beitrags Besuche
01 WordPress-Themes verstehen 1 15.806
02 WordPress als CMS: ein Beispiel 11.911
03 Simpsonize me 10.437
04 Downloads 9.394
05 Wie schnell ist meine Internet-Verbindung 9.348
06 Flickr und Picasa-Webalbum im Vergleich 7.701
07 WordPress-Themes verstehen 2 7.543
08 Jede Menge PC-Spiele zu gewinnen 5.818
09 Fraps: Videos von PC-Spielen aufnehmen 5.398
10 Meine Bücher 5.330
11 WordPress-Themes verstehen 3 5.188
12 3 Pixel Abstand beim IE 4.524
13 WordPress als CMS: zweites Beispiel 4.480
14 WordPress 1.2 installieren und anpassen 4.111
15 PHP-lernen 6: Escape-Zeichen 4.034
16 Archiv 3.646
17 ICQ2Go 3.448
18 MWSnap: gutes Screenshot-Programm 3.093
19 Optimale Breite einer Seite 3.074
20 Vergleich von Wiki-Systemen 2.897
21 Red Train 2.868
22 EinsLive = schlechte Verlierer? 2.737
23 Yasni: die Personen-Suchmaschine 2.673
24 Links 2.641
25 Internet Explorer 7 Beta 3 2.576

Hinweis:
Schulungsunterlagen für WordPress
Aktuell und praxiserprobt. Als E-Book für den Privatgebrauch oder als PDF-Volumenlizenz für den geschäftlichen Einsatz.

Google, AdSense-Einnhamen und Webmaster

Von Vladimir am 21. 04. 2008 um 23:43 – Aktualisiert am 28. 08. 2011 um 13:29

Gerade lese ich auf @-web (via Internet Marketing News) die Meldung, dass Google 79% der AdSense-Einnahmen an Webmaster auszahlt. Wobei man hierbei erwähnen muss, dass in diesem Beitrag die Rede von AOL & Co. ist. Also Premium-Kunden. Die Normalsterblichen werden wahrscheinlich viel weniger bekommen. Dies nur am Rande.

Was mich persönlich interessiert, ist die Frage, wie viel Geld schlummert auf den Konten von Google von Webmastern, die zwar AdSense-Einnahmen generieren, aber die 100$-Marke (die Auszahlungs-Grenze) nicht erreichen?

WordPress: Plugins automatisch aktualisieren

Von Vladimir am 18. 04. 2008 um 18:04

Seit WordPress 2.5 wird man nicht nur, wie in der Vorgängerversion, benachrichtigt, dass es für ein Plugin ein Update gibt, sondern es wird die Möglichkeit angeboten das Plugin über das Admin-Menu zu aktualisieren. in beiden Fällen – Benachrichtigung und das Update – ist es notwendig, dass das Plugin auf der offiziellen Plattform gehostet wird.

Plugin-Benachrichtigung

Jetzt hat man drei Möglichkeiten: man ignoriert den Hinweis, man aktualisiert manuell oder man ruft den Link "aktualisiere automatisch" auf:

Automatisches Plugin-Update

In die entsprechenden Felder gibt man dann die jeweiligen Infos ein und wählt aus ob das Update durch SSL gesichert wird oder nicht. Zur Info: die Hosting-Pakete von all-inkl.com unterstützen FTP über SSL (explizite Verschlüsselung). Wenn man das ganze dann abschickt, kümmert sich WordPress um den Rest. Ist das Plugin zu dem Zeitpunkt aktiv, dann deaktiviert WP das Plugin und aktiviert es auch nach dem Update. Sehr komfortabel.

Wie schaut es mit der Sicherheit aus?

Das ist eine wichtige Frage. Sicherlich, die Funktion ist wirklich komfortabel, aber wie schaut es hier mit der Sicherheit aus (mit und ohne SSL)? Da ich kein Server-Admin und auch kein ausgewiesener Sicherheits-Experte bin, leite ich die Frage an die entsprechenden Personen? :-)

Hinweis:
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Die Linkschleuder Nr. 1

Von Vladimir am 18. 04. 2008 um 12:54 – Aktualisiert am 01. 08. 2013 um 03:48

Farbwechsel im Adminbereich

Von Vladimir am 13. 04. 2008 um 18:50

Anscheinend bin ich nicht der einzige, der mit den Farben im Admin-Bereich von WordPress nicht so ganz zufrieden ist. Das Standard-Farbschema ist mir persönlich zu kontrastarm, es sind zu viele Farben und vor allem sind viele Farben kaum von einander zu unterscheiden.


Der Farbwechsel: "Benutzer" » "Dein Profil"

Daher wechselte ich zu dem "klassischen" Farbraum, der an die Farben aus den Versionen 2.0-2.3 angelehnt ist. Damit komme ich persönlich besser zu Recht. Frank bietet in seinem Weblog eine Plugin-Lösung an, die es einem ermöglicht weitere Farbschematas zuzufügen.


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