Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Ich habe in den letzten drei bis vier Wochen mindestens sieben Anfragen bekommen, wie ich bestimmte Teile hier im Weblog realisiert habe. Zum Beispiel wie ich die letzten Kommentare aufliste oder wie ich im Footer die Mediadaten ("(Un)wichtige Details") ausgebe etc.
Ich beantworte die WordPress-Anfragen gerne, so fern meine Zeit dafür ausreicht. Aber zu Fragen bezüglich der Techniken und Methoden, die hier in diesem Weblog eingesetzt werden, kann ich nur auf den dritten Teil meiner WordPress-Themes-Reihe verweisen. Dort wird auf 29 Din-A4-Seiten sehr detailliert beschrieben, wie ich hier das Layout und die einzelnen Elemente umgesetzt habe.
Nun komme ich zu einem weiteren Artikel der für die Selbständigen unter uns, oder die vor haben Selbständig zu werden, interessant sein könnte. Drei kleine aber dennoch nützliche Tipps kann ich zum besten geben. Für die alten Hasen ist das alles kalter Kaffee, aber für die Novizen in meinen Augen Ratschläge die einem viel Ärger ersparen können. (» Weiterlesen…)
Gut drei Monate war ich auf der Suche nach einem guten Monitor. Nun habe ich den Belinea 2485 S1W (Partnerlink) seit einigen Tagen im Einsatz und ich bin sehr zufrieden. Ich hätte von Anfang an auf den Test von Prad.de und die Empfehlung hier im Blog hören sollen.
Es handelt sich hierbei um einen 24"-Monitor mit einem P-MVA-Panel mit einer max. Auflösung von 1920×1200 Pixel. Die VA-Panel bieten eine höhere Qualität als die TN-Displays, vor allem haben die einen viel höheren bzw. einen besseren Blickwinkel. Mehr dazu im Wikipedia-Artikel.
Wo soll ich anfangen. OK, bei der Usability. Bei Bedienknöpfen handelt es sich um wirkliche Knöpfe und das finde ich bei den Monitoren momentan die bessere Wahl. Die Bedienung via Touchdisplays hat mich bis jetzt nicht überzeugt. Durch die guten und vor allem gut sichtbaren Knöpfe fällt die Bedienung leicht. (» Weiterlesen…)
Wir alle hier wissen, dass WordPress momentan das populärste Blog-System ist. Lassen wir jetzt für kurz die Diskussion bei Seite ob gerechtfertigt und ob die anderen um Lichtjahre besser sind.
Wenn man sich das Ganze ein bisschen veranschaulicht (Google Trends), empfinde ich zumindest den Vorsprung doch als ein bisschen erschreckend. Wenn man sich die Abbildung genauer anschaut (Vorschaubild anklicken), dann sieht man nicht nur das WordPress immer weiter steigt, sondern das die anderen Abbauen: die Schere wird immer größer.
Als jemanden der sich seit Januar 2004 mit WordPress beschäftigt und einen guten Teil seines Umsatzes durch WordPress-Aufträge generiert, ist dies eine sehr gute Nachricht.
Aber ich empfinde mich auch als einen mündigen Internet-Nutzer und irgendwelchen Monopolen, Quasi-Monopolen und monopolartigen Strukturen stehe ich immer sehr skeptisch gegenüber, egal ob dies Microsoft bei Betriebssystemen, Google bei den Suchmaschinen oder Adobe im Grafikbereich ist. Monopol bedeutet immer Stillstand: bei der Innovation, bei der Qualität und in anderen Bereichen auch.
Gut, momentan ist es evtl. noch zu früh und vor allem etwas übertrieben um hier vom Blog-Monopol seitens WordPress zu sprechen: noch bringen die Jungs von WordPress (recht) regelmäßig neue Updates heraus und von monoppolartigem Benehmen kann ich persönlich auch nichts erkennen.
Wie sieht ihr die Entwicklung? Haben die Konkurrenten noch Chancen um an WordPress anzuschließen?
PS: ich habe Serendipity extra nicht rein genommen, weil dieses System unter zwei Namen (s9y und Serendipity) in den Suchergebnissen anzutreffen ist und weil Serendipity mehrere Bedeutungen hat.
Mich würde es gerne interessieren, in welchem Format ihr eure E-Mails liest? Ich persönlich lese alle E-Mails in meinem SeaMonkey im reinen Textformat, so versende ich sie übrigens auch. Das hat zwar den Nachteil, dass die eine oder andere E-Mail komisch ausschaut, aber es hat den Vorteil das man klassische Phishing-Attacken sofort erkennen kann, weil die Weiterleitungen nicht verschleiert werden können. Aus reinen Sicherheitsaspekten ist imho der reine Textmodus zu empfehlen.
Daneben bietet mir SeaMonkey (dürfte bei dem Schwester-Produkt Thunderbird gleich sein) auch eine abgespeckte HTML- ("vereinfachtes HTML") und eine vollständige HTML-Variante ("Originales HTML") an.
Hier drei Abbildungen um sich das besser vorstellen zu können. Von Links nach Rechts: nur Text, abgespecktes und vollständiges HTML.
Jetzt weiß ich nicht wie das bei den anderen E-mail-Programmen ist, ob sie auch drei verschiedene Modis anbieten. Falls es nur Text oder HTML gibt und die E-Mails in HTML-Format liest, dann wähle einfach das was deiner Ansicht nach am nächsten kommt.
Wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt - also nur die Pages-Funktion - dann hat man das Problem, dass man den Großteil der Funktionen gar nicht braucht. Wenn man es für sich selbst, Bekannte oder erfahrene Nutzer macht, dann ist das alles kein Problem. Wenn man WordPress allerdings bei Kunden einsetzt, die nicht so erfahren sind, kann es unter Umständen ratsam sein WordPress zu "verschlanken", also die nicht benötigten Menüpunkte zu deaktivieren.
Abhilfe schafft bei so einem Sachverhalt das WordPress-Plugin WPlite. Mit diesem Plugin hast du die Möglichkeit nicht benötigte Bereiche der Admin-Oberfläche zu deaktivieren. Einfach das Plugin herunterladen, entpacken und die Datei wplite.php in den Plugin-Ordner (/wp-content/plugins/) auf dem Server hochladen und aktivieren.
Anschließend gibt es unter "Einstellungen" einen weiteren Unterpunkt mit dem Namen "WPlite":

WPlite einstellen (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Bist du der Meinung, dass irgendwelche Menüpunkte im Admin-Bereich überflüssig sind, dann kannst du die entsprechende Checkbox aktivieren. In der oberen Abbildung habe ich alle Bereiche deaktiviert, die in einer "klassischen" Website nicht vorkommen. Man kann auch natürlich weitere Punkte deaktivieren. Wenn man zusätzlich noch das Dashboard deaktiviert, dann fungiert "Seite schreiben" als Startseite des Admin-Bereiches:

Auswirkungen von WPlite (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Wie man aus der oberen Abbildung erkennen kann wurden einige Menüpunkte entfernt. Was WPlite hier veranstaltet ist kein Hexenwerk, kann aber die Übersicht erleichtern wenn man WordPress auch bei seinen Kunden einsetzt. Ist in meinen Augen eine wichtige Erweiterung wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt.