Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.
Welcher Webdesigner wünscht sich das nicht: Grafiken und farbige Ebenen übereinander zu lagern und die untere durch die obere durchscheinen zu lassen und dies schnell, unkompliziert ohne Hilfe von Photoshop-Trickkiste und ressourcensparend durchzuführen. Dies alles ist mit CSS3 möglich. Schauen wir uns die Möglichkeiten, die uns die Eigenschaft
opacity und RGBA ermöglichen.
Hinweis: die folgenden Beispiele funktionieren nur in modernen Browsern: Firefox und andere aktuelle Mozilla-Geschwister, Safari, Google Chrome und Opera. weiterlesen…
Im Anschluss an den Artikel CSS3 und abgerundete Ecken widme ich mich jetzt den Schatteneffekten für Text und Boxen. Bevor ich anfange, möchte ich einen Hinweis loswerden: die folgenden werden nur in modernen Browsern – Firefox, Safari, Chrome, Opera und dem IE9 – angezeigt. Leider werden die inline CSS-Angaben auch im Google Reader ignoriert. Aber da ist kein Bug, sondern lediglich ein Grund mehr um die Website zu besuchen.
text-shadowBei dem Schatten für Text gibt es freundlicherweise lediglich eine Eigenschaft text-shadow und man muss daher nicht browserspezifisches Gematsche berücksichtigen. Die Eigenschaft wird nach folgendem Muster notiert: weiterlesen…
Ich habe mir mal die Statistiken von perun.net des letzten Monats mal genauer angeschaut, speziell auf die Browser und Betriebssysteme bezogen.
Hier die Verteilung der Browser auf perun.net:

Die wichtigsten Browser auf perun.net
Ich habe vor knapp drei Wochen darüber berichtet, dass ich einen WordPress-Artikel für das c't extra 01/2010 – Webdesign geschrieben habe. Nun kann man diesen Artikel in voller Länge online lesen und zwar bei Spiegel Online: So sichern Sie die Blog-Maschine ab.
Auch hier gilt es den Hinweis zu beachten den ich im ursprünglichen Artikel abgegeben haben.
Viel Spaß beim Lesen.
Ich habe im Februar diesen Jahres beschrieben, wie man mit Hilfe der Conditional-Tags is_home() und is_front_page() abfragen kann ob man sich auf der Startseite befindet um zum Beispiel auf der Startseite eine zusätzliche Meldung einzubinden.
Es könnte aber sein, dass die Startseite vom Rest sehr stark abweicht und da könnte es schnell unübersichtlich werden, wenn man mit Conditional-Tags arbeitet. Deswegen gibt es schon seit längerem die Möglichkeit eine Template-Datei mit dem Namen home.php zu erstellen. Diese Datei kümmert sich ausschließlich um die Ausgabe der Startseite und den folgenden Unterseiten der Startseite und "überschreibt" dabei die Angaben in der index.php.
Die home.php wirkt aber nur so lange auch die Auflistung der aktuellen Blog-Artikel auf der Startseite erscheinen. Bestimmt man unter Einstellungen → Lesen → Startseite eine Seite (Page) als Startseite, dann kommt die home.php gar nicht zum Zuge.
Deswegen gibt es seit WordPress 3.0 die Möglichkeit eine Template-Datei mit dem Namen front-page.php zu erstellen. Angaben in dieser Datei beziehen sich auf die Startseite egal ob hier eine Seite bzw. Page oder ob klassischerweise, die Auflistung der letzten Blog-Artikel zum Einsatz kommt.
Die Angaben in der front-page.php "überschreiben", die Angaben in der home.php und in der index.php.
Gestern las ich auf WordPress-Deutschland das laut einer Studie WordPress sicherer sei als zum Beispiel Joomla!, Drupal, Moodle, MediaWiki & Co.
Hier eine Auflistung der gefunden Schwachstellen
- phpBB – 100% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- Mediawiki – 95% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- Joomla! – 92% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- Movable Type – 91% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- phpMyAdmin – 85% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- Moodle – 74% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- Drupal – 70% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- SPIP – 65% der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
- WordPress – 4% (in Worten "vier"!) der untersuchten Installationen zeigen kritische Schwachstellen
Quelle: Netzgeist.org
Das ist ein vergleichsweise gutes Ergebnis … wenn man der Studie glauben soll. Dieses vergleichsweise guter Ergebnis resultiert meiner Meinung nach aus vielen Faktoren.
Zum einen sind die einfachen Update-Mechanismen für Plugins und für WP zu nennen, zum anderen die standardmäßige Deaktivierung der XML-RPC-Schnittstelle und die vielen Sicherheits-Tipps, die in vielen Weblogs publiziert wurden.
Vor allem der letzte Punkt schafft, nach einer Weile, auch bei einfachen Nutzern ein Sicherheitsbewusstsein und somit beschäftigen sich auch solche Nutzer zunehmend mit den Sicherheitsaspekten.
DeutscheBlogcharts.de ist das Projekt von Jens Schröder wo er schon seit Januar 2006 eine Blog-Chartliste führt. Die Position in der Liste orientiert sich an Hand der Anzahl der Backlinks von anderen Weblogs. Dabei war es zumindest früher so, dass die Backlinks nach einer bestimmten Zeit – afaik waren es 180 Tage – nicht mehr gezählt haben. Ob das heute auch noch so ist, dazu konnte ich auf der Website nichts finden.
Wie dem auch sei, als ich neulich mir den Verlauf von perun.net in den letzten Jahren angeschaut habe, kam mir der Spruch "Auferstanden aus Ruinen" in den Sinn.
Hier zuerst die Anzahl der von Jens gezählten Backlinks:
Und hier die daraus resultierende Positionierung in der Liste:
Schau'n mer mal ob ich es wieder in die Top-25 schaffe.