Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit amazon verschlagwortet sind.
Auf die Pressemeldung von Amazon wurde heute in meiner Twitter-Timeline mehrfach hingewiesen. Nun ist es offiziell: Amazon verkauft mehr E-Books für Kindle als gedruckte Bücher.
Auf 100 verkaufte gedruckte Bücher kamen 105 verkaufte E-Books für Kindle. Bei den gedruckten Büchern hat man sowohl die Taschenbücher, wie auch die Hardcover zusammengerechnet. Bedenkt man, dass Amazon die freien E-Books aus der Rechnung herausgenommen hat so ist der Vorsprung noch höher.
Genaue Zahlen für Deutschland habe ich nicht, aber hier ist die Entwicklung noch am Anfang. Zum Teil liegt das an dem starken Widerstand der Verlage, was sich in mangelnder Verbreitung und der Preispolitik äußert und zum Teil auch an der Mentalität der Leute, die sehr ablehnend gegenüber den E-Books sind. (weiterlesen…)
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Es ist gerade mal fünf Monate her, als die Teilnehmer am Amazon-Partnerprogramm die Angaben in Impressum um folgenden Absatz ergänzen mussten:
"Die Website abcd.xy ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., ein Partnerwerbeprogramm, das für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu amazon.co.uk / Javari.co.uk / amazon.de / amazon.fr / Javari.fr / amazon.it Werbekostenerstattungen verdient werden können."
Ab dem 11. Mai 2011 treten aktualisierte Teilnahmebedingungen in Kraft und unter anderem hat sich auch der oben zitierte Abschnitt geändert. Nach folgendem Muster muss man nun die Angaben im Impressum tätigen:
"Die Website abcd.xy ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu [hier den zutreffenden Namen der Website eintragen (Amazon.co.uk / Javari.co.uk / Amazon.de / Javari.de / Amazon.fr / Javari.fr / Amazon.it)] Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Ich habe den zu ändernden Abschnitt hervorgehoben. Hier die Liste der Änderungen in den Teilnahmebedingungen.
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Ich habe mich in diesem Weblog schon an zwei Stellen zu meinem Kindle geäußert (erstes Fazit und Ankündigung). In diesem Artikel wollte ich kurz den Umgang des Kindls mit Bilder zeigen und wie man Screenshots macht und was der integrierte Web-Browser so alles kann.
Um Bilder auf Kindle zu bekommen gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man ein oder mehrere Bilder auf seine Kindle-Adresse schicken, die da wären dein_nutzername@kindle.com oder dein_nutzername@free.kindle.com. Andere Möglichkeit wäre der direkte weg wenn man Kindle via USB an den Rechner anschließt.
Einfach im Hauptverzeichnis einen Ordner mit dem Namen pictures erstellen. Dort dann verschiedene Unterordner erstellen und da kann man dann die einzelnen Bilder abspeichern. Die einzelnen Bilder-Unterordner werden dann später im Kindle aufgelistet wie einzelne Bücher. Man kann dann die einzelnen "Bücher" anklicken und sich durch die Bilder des entsprechenden Unterordners durchblättern. Diesen Tipp habe ich aus den Kommentaren bzw. aus diesem Forum bekommen. (weiterlesen…)
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Nachtrag: siehe auch meinen zweiten Erfahrungsbericht vom 08. Dezember 2011 Amazon Kindle: 33 Wochen später.
Vor genau einer Woche habe ich darüber geschrieben, dass Kindle nun auch bei Amazon.de erhältlich ist und Amazon nun sein Angebot auf Deutschland erweitert hat. Ich habe nicht lange gefackelt und mir schon am selben Tag den Kindle 3G zugelegt.
Seit Samstag Vormittag ist er (dank Amazon Prime) in meinem Besitz und ich habe schon jetzt mehr gelesen – Belletristik, also nichts fachliches – als in den letzten 12 Monaten davor.
Was meiner Meinung nach für Kindle spricht ist die hohe Qualität des Displays, man hat wirklich das Gefühl man würde gerade eine normale Buchseite lesen, so gestochen scharf sind die Buchstaben.
Die Bedienung ist einfach und intuitiv, ich habe das beigelegte Handbuch gar nicht aufmachen müssen. (weiterlesen…)
Ich habe noch vor ein paar Wochen überlegt mir einen E-Book-Reader zu kaufen. Kindle von Amazon stand nicht in der engeren Wahl, weil es ihn offiziell in Deutschland nicht gab und dem entsprechend auch das Angebot an deutschsprachigen E-Books sehr bescheiden war.
Gut das ich mich damals noch nicht entschieden habe, denn nun gibt es Kindle auch offiziell auf Amazon.de und zwar sowohl mit als auch ohne 3G. Jetzt überlege ich welche Version des Gerätes ich mir kaufen soll.
Das günstigere Gerät (momentan 139 Euro) kommt mit einem Wi-Fi-Zugang und man kann sich neue Bücher zulegen überall dort wo ein öffentlicher W-Lan-Zugang vorhanden ist bzw. von dem man die Zugangsdaten hat. Bei dem Gerät welches momentan 189 Euro kostet ist zusätzlich ein kostenloses 3G ("mobiler Internetzugang") integriert und damit kann man auch von unterwegs neue Bücher laden bzw. kaufen ohne noch extra für die Nutzung des Handy-Netzes zahlen zu müssen. (weiterlesen…)
Gut dass ich heute noch kurz beim Kollegen eisy vorbei geschaut habe. Sonst wäre mir entgangen, dass man ab dem 01. Dezember 2010 im Impressum angeben muss das man auch am Partnerprogramm von Amazon teilnimmt. Sonst verstößt man gegen die Teilnahmebedingungen des Partnerprogramms und könnte deswegen aus dem selbigen ausgeschlossen werden.
Folgendes muss man in das Impressum der Website einbauen wo du das Amazon-Partnerprogramm verwendest:
"Die Website abcd.xy ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., ein Partnerwerbeprogramm, das für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu amazon.co.uk / Javari.co.uk / amazon.de / amazon.fr / Javari.fr / amazon.it Werbekostenerstattungen verdient werden können."
Siehe auch kalliey.de
So und jetzt viel Spaß beim Updaten eurer Impressen … laut Wiktionary: Impressen = Plural von Impressum.
In diesem Jahr werden es vier Jahre her sein, wie ich die ersten intensiven Kontakte mit diversen Verlagen hatte, weil ich vor hatte ein WordPress-Buch zu schreiben. Bei mehreren Buchverlagen bin ich allerdings gnadenlos gescheitert.
Bei O'Reilly und DataBecker hat man direkt und dankend abgelehnt. Beim Galileo-Verlag hatte ich zuerst Erfolg, aber leider wurde das Thema dann doch später abgelehnt. Ich hatte noch ein, zwei weitere Verlage kontaktiert, weiß aber nicht mehr genau welche.
Alle waren der Meinung, dass WordPress kein Buchthema hergibt. Man möge sich aber bitte mal jetzt anschauen, welche Verlage mittlerweile auch WordPress-Bücher im Angebot haben?
(weiterlesen…)