Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Die etwas jüngeren unter uns werden mit dem Namen Commodore nicht viel anfangen können, aber allen die älter als 30 sind durfte die Marke bekannt sein, entweder aus Zeiten von C64 oder/und aus den Zeiten von Amiga. Feine Geräte waren das damals. Nun soll ab September bzw. Oktober in den deutschsprachigen Ländern ein Commodore-Netbook auf den Markt kommen. Weitere Infos dazu gibt es auf Neuerdings.com.
Bei den Massen an Presseerklärungen diverser Unternehmen, die Netbooks produzieren bzw. produzieren möchten und Berichten in diversen Quellen habe ich schon mittlerweile den Überblick verloren, welche Produkte bereits auf dem Markt sind, welche bald auf den Markt kommen und welche irgendwann zu kaufen sein werden. Von den Leistungen der einzelner Geräte ganz zu schweigen.
Deswegen überlege ich mir, mich in diesem Fall an der Marke Commodore zu orientieren und abzuwarten wie sich das Ganze entwickelt bevor ich mich entscheide mir ein Netbook zuzulegen.
Lange ist das her. Im Frühjahr 1987 in zarten Alter von 13 Jahren habe ich einen C64 geschenkt bekommen und zwar C64-C. Dieses Modell hatte ein graues und etwas edleres bzw. filigraneres Gehäuse als das Vorgängermodell, welches man auch "Brotkasten" nannte. Dazu gab es eine Datasette (von der Firma Elite), ein monochromer Monitor (Bernsteinfarben) und ein Quickshot II+ (unverwüstliches Joystik). Im Lieferumfang war auch eine Diskette mit GEOS (ein windowsähnliches Betriebssystem).
Hier ein Screenshot:

Leider habe ich im Jahr 1992 das alles für lumpige 30 dem verkauft :cry:. Schade!
Mit schmunzeln erinnere ich mich an die Zeiten als man ins Kaufhof ging und in den Test-C64er folgende Zeilen eingab und sich diebisch gefreut hat :roll::
10 print "Kaufhof ist doof!!!"
20 goto 10
run
Kann sein das ich mich irre, aber das o.g. Paket hat damals keine 300 dem gekostet und Spiele gab es für 10-15 dem.