Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit firefox verschlagwortet sind.
Ich wollte mal wieder mehrere Firefox-Versionen parallel betreiben, da mich der Artikel auf Mozilla Hacks über die Webentwickler-Tools in Firefox 10 (Aurora) neugierig gemacht hat.
Daher auch die Kurzanleitung, wie man mehrere Firefox-Versionen parallel installieren und auch gleichzeitig nutzen kann.
Als erstes lädt man sich Firefox Beta und/oder Firefox Aurora (Alpha-Version) von der offiziellen Seite herunter.
Im zweiten Schritt beendet man die Standard-Version von Firefox und ruft dann den Profil-Manager des Browsers auf. In Windows geht das u.a. in dem man firefox.exe -ProfileManager in die Suche eingibt. (weiterlesen…)
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In dem Artikel vor fünf Tagen ging es darum wie man mit Hilfe von HTML5 das Kontextmenü in Firefox erweitern kann, jetzt geht es um eine Erweiterung, mit der man das Kontextmenü von Firefox an eigene Bedürfnisse anpassen kann:
Die Erweiterung heißt Menu Editor und damit kann man die einzelnen Bereiche und Ounkte des Kontextmenüs sortieren, positionieren oder ausblenden.
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Fragt mich nicht auf welchen Weg ich dahin gekommen bin, aber ich habe gestern im Verzeichnis der Erweiterungen für Mozilla Firefox den Codeeditor Phoenix entdeckt. Nach der Installation ist Phoenix über das Kontextmenü und über das Icon in der Addon-Leiste (früher auch Statusleiste genannt) aufrufbar. Damit kann man sehen wie viele CSS- und Javascript-Dateien in der jeweiligen Seite eingebunden sind und man kann diese Phoenix aufrufen:
Phoenix bietet Syntaxhervorhebung für HTML, CSS und Javascript und stellt einige Tools, wie z. B. Code komprimieren, und Infos bereit. Man hat auch die Möglichkeit die Änderungen abzuspeichern.
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In vielen News-Meldungen zu dem neulich erschienen Firefox 8 hieß es sinngemäß "die Twitter-Suche wurde integriert". Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Prinzipiell stimmt es, aber diese Neuerung gibt es nicht in der deutschen Version. Wer aber dennoch schon jetzt die Twitter-Suche in Firefox einbinden möchte, der kann dies mit dem offiziellen Tool von Twitter nachrüsten:
Mit der Installation dieser Erweiterung rüstet man direkt, also ohne Neustart des Browsers, die Twitter-Suche nach. (weiterlesen…)
Die Idee per HTML auch das Kontextmenü einer Website zu beeinflussen, finde ich sehr gut. Deswegen habe ich mit Freude ein Code-Beispiel ausprobiert welches ich auf browsomatic.com gefunden habe. Hier gibt es eine Demo.
Ich habe das Beispiel leicht angepasst und folgendes erstellt:
<body contextmenu="infomenu">
<p>Hier kommt irgendein Inhalt…</p>
<menu type="context" id="infomenu">
<menuitem label="WordPress-Newsletter" onclick="window.open('http://www.wordpress-newsletter.perun.net')"></menuitem>
<menuitem label="WordPress-Meetup" onclick="window.open('http://www.perun.net/2011/11/09/wordpress-meetup-am-24-11-in-betahaus-koeln/')"></menuitem>
</menu>
</body>
Wenn man dann auf der entsprechenden Seite mit dem Rechtsklick das Kontextmenü aufruft, dann gibt es zwei zusätzliche Einträge, siehe folgende Abbildung: (weiterlesen…)
FeedDemon ist ein RSS-Reader für Windows, also eine Desktop-Software, und für mich ein alter Bekannter. Ich habe ihn früher gerne genutzt und habe ihn auch im im unseren Webwork-Tools-Buch beschrieben.
Weil aber Google Reader gute Funktionen geboten hat (z. B. Empfehlen) hat es sich gelohnt bei der Weboberfläche zu bleiben. Nun hat Google leider den Reader in seiner Funktionalität beschnitten und auch das Layout ist vor allem beim Lesen eine Qual. Glücklicherweise haben mich die Kommentatoren auf zwei Alternativen hingewiesen, die ich selber eine Zeit lang genutzt habe: FeedDemon und Feedly.
Während der Installation von FeedDemon kann man bestimmen ob er sich mit dem Google Reader synchronisieren soll:

Entscheidet man sich dafür muss man im nächsten Schritt die Zugangsdaten angeben: (weiterlesen…)
Tilt ist eine Erweiterung für Mozilla Firefox mit der man die Website in 3D darstellen und untersuchen kann:
Dadurch kann man recht einfach Probleme in der Verschachtelung erkennen. Mit einem Doppelklick auf das jeweilige Element kann man sich die Attribute, CSS und HTML anschauen. Angeblich kann man dann die einzelnen Elemente auch bearbeiten, wie man es auf Debugging and editing webpages in 3D in einem YouTube-Video sehen kann: (weiterlesen…)