Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Joachim Rumohr hatte ich beim WordCamp 08 kennengelernt und nun wirft er mir ein Blog-Stöckchen zu: "Was bringen Marketing-Blogs?".
Die Domain perun.net besitze ich seit 2002 und das Blog existiert seit Januar 2004 und von Anfang an mit WordPress.
Ich hatte einfach Bock, war neugierig und es hatte mich gereizt: die pure Lust am Schreiben.
Auch heute steht die anfängliche Lust am Schreiben eindeutig an erster Stelle. Hinzugekommen ist die Möglichkeit mit Kollegen und evtl. Kunden in Kontakt zu treten und zu bleiben.
In der beruflichen Hinsicht sehr viel. Dazu habe ich mich schon einmal geäußert. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ohne das Weblog nicht so beruflich erfolgreich wäre. Auch hätte ich sehr wahrscheinlich nicht so viele neue Themen gelernt und vor allem nicht so schnell.
OK Leute, Widerstand ist zwecklos: das Stöckchen geht weiter an Peer, Gerald und Jojo.
em-basierte Layouts erstellen kann. Ein Blick in den Quellcode dieses Weblogs und der entsprechenden CSS-Datei hilft auch. Viele von uns dürfte das folgende Problem bekannt sein und das nicht nur Selbständigen sondern auch mittlerweile zunehmend den Angestellten: wie bekomme ich den Verdienst und meine persönliche Aktualität in Bezug auf das notwendige handwerkliche Wissen unter einen Hut.

In der oberen Abbildung habe ich ein Diagramm produziert um ein bisschen plakativ eine mögliche Entwicklung darzustellen. Nehmen wir für unser Beispiel einen Webworker, wobei die Wissens-Aktualität nicht nur bei Webworkern sondern bei vielen Berufen gefragt ist. (» Weiterlesen…)
Ich habe seit einigen Wochen im meinem Arbeitszimmer ein Flipchart stehen und ich muss sagen, es war eine gute Entscheidung diesbezüglich auf meine Frau zu hören. Ich kann die Projekte und anstehende Aufgaben um einiges besser im Blick behalten als vorher. Dies verstärkt sich noch mehr bei Projekten mit mehreren Beteiligten.
Der Vorteil eines Flipcharts ist eben das man hier im stehen und vor allem das man groß schreiben kann. Das ist in meinen Augen ein Vorteil und speziell bei Menschen, die beim Nachdenken auf und ab laufen, wie ich es manchmal tue.
Ein weiterer Vorteil gegenüber den kleinen Notizzetteln ist die Tatsache, dass ein Eintrag auf dem Flipchart nicht so leicht im Wusel verschwinden kann wie der besagte Notizzettel.
Ich kann jedem Selbständigen so eine Anschaffung wärmstens empfehlen. Vorausgesetzt man hat Genug Platz im Arbeitszimmer. Mein Flipchart hat die Standardgröße und Fußrollen, dadurch nimmt er schon einiges an Platz in Anspruch.
Nun komme ich zu einem weiteren Artikel der für die Selbständigen unter uns, oder die vor haben Selbständig zu werden, interessant sein könnte. Drei kleine aber dennoch nützliche Tipps kann ich zum besten geben. Für die alten Hasen ist das alles kalter Kaffee, aber für die Novizen in meinen Augen Ratschläge die einem viel Ärger ersparen können. (» Weiterlesen…)
Viele Selbständige kennen es. Man unterhält sich mit Freunden und Bekannten und irgendwann fällt das Thema auf den Verdienst. Wenn man dann als Selbständiger erzählt was man als Stundensatz berechnet, dann fällt manchen Leuten, die als "klassischer" Angestellter arbeiten, die Kinnlade runter und dann hört man schon häufiger "Boah, dass ist aber viel! Warum so viel?" etc.
Dabei wird einiges missverstanden, aber wenn man keine Selbständige in der Familie oder Bekanntenkreis hat, dann kann man es nicht wissen. Leider wird man in der Schule auf solche essentielle Sachen nicht vorbereitet. (» Weiterlesen…)