Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit freelancer verschlagwortet sind.
Mozilla hat ein neues Projekt mit dem Namen Open Badges gestartet. Es handelt sich hierbei um eine Schulungsplattform. Folgende Grafik von der Website erklärt das ganze am besten: (weiterlesen…)
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Was zum Henker ist jetzt Coworking? Könnte sich jetzt der eine oder andere fragen. Auf Wikipedia gibt es eine ausführliche Erklärung und hier eine kurze. Das ganze erinnert ein bisschen an eine große Bürogemeinschaft. Mehrere Leute mieten sich tage-, wochen-, monatsweise oder länger einen Platz bzw. einen Tisch und haben dann auch Zugriff auf gemeinsame Ressourcen: Netz, Drucker, Scanner & Co. und in Absprache kann man sich zum Beispiel auch Besprechungsräume reservieren lassen.
Das Konzept gibt es schon seit einigen Jahre und eignet sich u. a. sehr gut für Freelancer die öfter in verschiedenen Städten unterwegs sind, für StartUps oder für "Homeoffice-ler" die einen größeren Raum für Besprechungen oder Vorträge brauchen.
In Köln gibt es mittlerweile drei solcher Coworking-Plätze:
Quellen:
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
In diesem Artikel würde ich gerne etwas von meiner fast 7-jährigen Erfahrung einfließen lassen, die ich als Selbständiger/Unternehmer gesammelt habe der aus dem sog. "Homeoffice" seiner Arbeit nachgeht. Immerhin lesen hier auch einige Leute die Selbständig sind und es könnte für Leute interessant sein, die mit dem Gedanken spielen sich selbständig zu machen.
Ja, ich weiß. Der Begriff Homeoffice ist ein bisschen unglücklich, weil er im englischen eigentlich das britische Innenministerium bedeutet. Das fällt leider in die gleiche Kategorie wie "Public Viewing" (Ausstellung eines aufgebahrten Leichnams) oder "Body bag" (Leichensack). Aber wir blenden das mal hier kurz aus.
Die Vorteile aus dem heimischen Büro bzw. Arbeitszimmer zu arbeiten sind vielfältig. Zum einen spart man sich sowohl die Zeit als auch die Kosten, die die fahrt zur Arbeit und zurück so mit sich bringt. (weiterlesen…)
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Dieser Gastartikel stammt von Claus Lehmann.
Selbstständige, Kleinunternehmer oder gar Gründer haben es zunehmend schwerer von der Bank Kredit zu bekommen. Winkt beim Selbständigen die Hausbank ab, dann ist es noch schwerer von einer Bank, zu der bisher keine Beziehung bestand, eine Kreditzusage zu bekommen. (weiterlesen…)
Viele von uns Webworkern arbeiten auch international und so kommt es dann vor, dass man auch Rechnungen ins Ausland bzw. für ausländische Kunden schreiben muss. In einigen Fällen muss man dann Zusätze in die Rechnungen schreiben, die sich auf die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer, auch bekannt als Märchensteuer) beziehen.
Folgenden Zusatz schreibt man für Kunden aus der Schweiz:
Der Umsatz ist gem. § 3a Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 UStG im Inland nicht steuerbar.
Das heißt, der Rechnungsbetrag für die Schweizer ist aus der Sicht eines deutschen Dienstleisters Brutto wie Netto, da keine Umsatzsteuer erhoben wird. (weiterlesen…)
Joachim Rumohr hatte ich beim WordCamp 08 kennengelernt und nun wirft er mir ein Blog-Stöckchen zu: "Was bringen Marketing-Blogs?".
Die Domain perun.net besitze ich seit 2002 und das Blog existiert seit Januar 2004 und von Anfang an mit WordPress.
Ich hatte einfach Bock, war neugierig und es hatte mich gereizt: die pure Lust am Schreiben.
Auch heute steht die anfängliche Lust am Schreiben eindeutig an erster Stelle. Hinzugekommen ist die Möglichkeit mit Kollegen und evtl. Kunden in Kontakt zu treten und zu bleiben.
In der beruflichen Hinsicht sehr viel. Dazu habe ich mich schon einmal geäußert. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ohne das Weblog nicht so beruflich erfolgreich wäre. Auch hätte ich sehr wahrscheinlich nicht so viele neue Themen gelernt und vor allem nicht so schnell.
OK Leute, Widerstand ist zwecklos: das Stöckchen geht weiter an Peer, Gerald und Jojo.
em-basierte Layouts erstellen kann. Ein Blick in den Quellcode dieses Weblogs und der entsprechenden CSS-Datei hilft auch.