Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit geld2null verschlagwortet sind.
Ich habe in einer vierteiligen Artikelserie (eins, zwei, drei und vier) beschrieben, wie man lediglich mit einem Text- oder HTML-Editor digitale Bücher für Amazon Kindle erstellt. Von dieser Anleitung gibt es auch eine Zusammenfassung als PDF-Dokument, welches man sich kostenlos herunterladen kann.
Nun werde ich beschreiben, wie man das erstellte E-Book bei Amazon oder besser gesagt auf Kindle Direct Publishing (KDP) veröffentlicht. Diese Anleitung wird extra etwas detaillierter ausfallen, damit auch weniger versierte Nutzer damit zu Recht kommen.
Als erstes begibst du dich zu der KDP-Seite. (weiterlesen…)
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"Was will der jetzt schon wieder?" Wird sich wahrscheinlich der eine oder andere Leser jetzt fragen. Worum geht es? Ich konnte in den letzten Monaten viele Diskussionen rund um das Thema Kindle, E-Book-Reader und E-Books im Allgemeinen beobachten.
Recht schnell kam in solchen Diskussionen das "Argument" der E-Book-Gegner:
Ich kaufe lieber richtige, gedruckte Bücher im Buchladen und unterstütze dadurch den Buchhändler.
Schön! Wer kann schon etwas dagegen haben den Buchhändler zu unterstützen. Die Intention ist klar: "schaut her, ich bin ein gewissenhafter und sozialbewusster Konsument und unterstütze die Kleinen". (weiterlesen…)
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich habe vor einiger Zeit das WordPress-Plugin AdRotate vorgestellt. Damit kann man nicht nur komfortabel Werbung einbinden und verwalten sondern auch andere Inhaltsblöcke: wie zum Beispiel die Hinweise auf den WordPress-Newsletter und auf unsere Bücher.
Vor ein paar Tagen durfte ich feststellen, dass im Google Chrome, wo ich testweise Adblock installiert habe, alles was über AdRotate eingebunden wurde geblockt wird. Jemand bei Adblock störte sich an den dynamischen URLs und somit werden alle Inhaltsblöcke, die /adrotate/ in der Verlinkung haben geblockt.
Verzichtet man auf die URL-Platzhalterfunktion und bindet die URL direkt im Code-Feld ein, dann wird bis jetzt die Werbung und die Hinweise nicht geblockt … bis jetzt.
Somit wäre schon zum vierten Mal, dass Adblock Hinweise auf unsere Bücher blockt. Wo kämen wir denn da hin, wen der Autor für seine eigenen Bücher werben dürfte. (weiterlesen…)
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Für das international bekannteste Antispam-Plugin für WordPress – Akismet – wird es bald ein Partnerprogramm geben. Momentan läuft eine geschlossene Betaphase für die man sich bewerben kann.
Wer eine kommerzielle Pro-Lizenz (59 $/Jahr bzw. 5 $/Monat) verkauft bekommt eine Provision von 24 US-Dollar und wer eine Enterprise-Lizenz (550$/Jahr bzw. 50$/Monat) verkauft, der bekommt eine Provision von 240 US-Dollar. Ausgezahlt wird per PayPal und zwar 45 Tage nach dem Ende des Monats.
Man darf nicht unerwähnt lassen, dass zumindest in Deutschland die Nutzung von Akismet datenschutzrechtlich umstritten ist. Auf WordPress-Deutschland gibt es eine Zusammenfassung zu dieser Problematik und mögliche Lösungswege.
Ich gebe zu, der Titel könnte etwas verwirrend sein. Passender wäre die Überschrift: Wie verdient Automattic, die Firma die maßgeblich die Entwicklung von WordPress beeinflusst, ihr Geld? Diese Frage wird in einem Artikel recht ausführlich beantwortet, angeblich soll Matt Mullenweg selber diese Frage auf WordCamp India so beantwortet haben.
Hier eine kurze übersetzte Zusammenfassung von mir:
Da kommt wohl einiges zusammen, da laut Matt die Firma profitabel arbeitet und wenn ich das richtig gezählt habe, für Automattic 90 Leute arbeiten.
Als Aufhänger für diesen Artikel dient mir der Kommentar von Dieter Welzel der auch in diesem Weblog liest:
[...] Ich bin wahrlich kein Fachmann für Werbeformen. Deswegen auch die Frage, ob nicht mal ein Vergleich der verschiedenen Werbeformen ein interessantes Thema wäre?
Die Reichweite und die Möglichkeiten der Monetarisierung einer Werbeform hängen halt inzwischen auch davon ab, ob sie nicht durch Browser- oder Adblock-Einstellungen standardmäßig blockiert werden. Schönes Beispiel in diese Richtung sind nervige PopUps.
Ich werde daher die verschiedenen Werbeformen und auch die Vor- und Nachteile aus meiner Sicht kurz erläutern, damit man nachher als interessierter (Halb-) Laie einen Überblick bekommt und so z. B. den Unterschied zwischen Pay-per-View-Werbung und Affiliate-Marketing kennt. (weiterlesen…)
Wir sind uns hier einig, dass man Werbung und auch Hinwiese (z. B. Veranstaltungshinweise) nach Möglichkeit themenrelevant einbinden sollte, daher werde ich jetzt auf Erklärungen diesbezüglich verzichten. Kann man aber Werbung und Hinweise themenrelevant in WordPress mit Bordmitteln einbinden. Ja, das geht.
Ich habe bereits vor knapp einem Jahr im Artikel Inhalte für Artikel in bestimmten Kategorien oder Tags beschrieben, wie man einzelnen Artikeln, die sich in bestimmten Kategorien und Tags befinden extra Inhalte zufügt. (weiterlesen…)