Peruns Weblog - Webwork und Internet


Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.



Der Tag (Schlagwort) "geld2null"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit geld2null verschlagwortet sind.

Auslagerung der Geld-Themen

Von Perun am 24. August 2010 um 16:38

Schon seit Jahren hatte ich das vor und erst in den letzten Wochen habe ich die Zeit, die Ruhe und die Muße gefunden um die Themen rund um "Geld verdienen im Web" aus diesem Weblog auszulagern. Schon im Januar 2008 hatte ich dieses vor, aber immer kam irgend etwas dazwischen, was wichtiger und dringender war: Familie, Arbeit … das übliche halt. (weiterlesen…)

Die Logik hinter der Adblock-Nutzung verstehe ich nicht

Von Perun am 16. August 2010 um 16:09

Der Artikel auf t3n.de zum Thema Adblocker hat mich dazu gebracht ein paar Sätze zum Thema Adblocker und der Web-Werbung im Allgemeinen niederzuschreiben.

Das ich mit der Werbung, Partnerprogrammen (Amazon & Co.) und mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Tantiemen von VG Wort, einen signifikanten Teil unseres Lebensunterhaltes erwirtschafte ist kein Geheimnis. Werbung auf einer und Internet und Blogs auf der anderen Seite sind für mich kein Widerspruch.

Ich weiß aber dass es auch Leute gibt, die das anders sehen und Werbung auf Websites nicht mögen und auch nicht ausstehen können. Ich finde das völlig in Ordnung und das meine ich ganz ernst. Wenn die Leute so etwas nicht mögen, dann muss man das akzeptieren. das einzige was ich fordere ist Ehrlichkeit. (weiterlesen…)

Google AdSense: was bekommen die Webmaster ausbezahlt?

Von Perun am 08. Juni 2010 um 12:37

Im Google-AdSense-Blog unter der Überschrift Die AdSense-Umsatzbeteiligung wird erklärt, welchen Prozentsatz die Publisher – also die Webmaster, die auf ihren Websites AdSense einbinden – von dem Kuchen ausbezahlt bekommen.

Bei einem "normalen" AdSense-Block ("AdSense für Content-Seiten") bekommt der Publisher 68% der Summe bezahlt, die der Werbekunde eingesetzt hat. Der Rest verbleibt bei Google. Baut man die Suche von Google auf eigener Website ein und schaltet auf den Ergebnisseiten AdSense, dann bekommt man 51% des Umsatzes ausbezahlt.

Hier ein Beispiel. Nehmen wir mal an, ein Werbekunde hat für 100 Euro AdWords gebucht und lässt diese Summe komplett auf einer Website ausgeben, dann bekommt der Webmaster 68 Euro und die restlichen 32 Euro verbleiben bei Google.

Ist immer noch jemand der Meinung, dass die Betreiber von Flattr mit ihren 10%, die sie einbehalten, zu gierig sind?

Flattr: 12 Cent pro Klick

Von Perun am 05. Juni 2010 um 15:23

Mich haben paar Leute gebeten, dass ich die Klickzahlen bzw. die Flattr-Einnahmen pro Klick veröffentliche und hier sind die. Für die letzten 10 Tage im Mai gab es insgesamt 27 Flattr-Klicks und eine kleine Einnahme von 3,22 Euro. Damit liegt der durchschnittliche Klick bei 12,3 Eurocent.

Damit liege ich im guten Durchschnitt von 10-15 Cent und ich lag mit meiner Vermutung ("einstelliger Eurobetrag") richtig. Auch meine zweite Vermutung hat sich bestätigt. Flattr bzw. die Einnahmen daraus werden bei den allermeisten lediglich einen kleinen Zuverdienst darstellen.

Hier ein paar weitere Stimmen:

Kleines Zwischenfazit zu Flattr

Von Perun am 30. Mai 2010 um 15:00

Ich habe vor 10 Tagen hier im Weblog Flattr eingebaut. In dem entsprechenden Artikel habe ich auch erklärt was Flattr ist und wie es funktioniert. Nun wollte ich ein kleines Zwischenfazit ziehen. Seit dem hat man 17 Mal auf die Flattr-Buttons in meinen Blog-Artikeln geklickt:

Flattr: Zwischenergebnis

Flattr: Zwischenergebnis nach 10 Tagen

Rein theoretisch könnten die 17 Klicks bedeuten, dass ich zwischen 17 Cent bis max. 340 Euro auf mein Konto gutgeschrieben bekomme, in Abhängigkeit davon, wie hoch das Monatsbudget desjenigen ist der geklickt hat und wie oft er schon auf anderen Websites geklickt hat.

Ich gehe eher davon aus, dass es ein einstelliger Euro-Betrag sein wird … ich lasse mich hier aber gerne eines besseren belehren. :-)

Das hört sich fürs Erste nach nicht viel an. Aber in Anbetracht, dass der Dienst noch nicht einmal in Kinderschuhen steckt – ich würde eher von Babysocken sprechen – also in ein einer geschlossenen Betaphase und das ich in den letzten Tagen sehr wenig gebloggt habe, finde ich das Ergebnis sehr gut.

Bevor ich die Buttons eingebaut habe, bin ich davon ausgegangen, dass keiner auf die Flattr-Buttons klicken wird.

Hinzukommt, dass momentan fast nur Blogger einen Flattr-Account haben. Ich bin gespannt, wie sich das ganze entwickelt, wenn der Dienst aus der Betaphase raus kommt und auch die "Normalsterblichen" einen Flattr-Account vorzuweisen haben.

Zwei Flattr-Einladungen (Invites) zu vergeben

Ich habe noch zwei Flattr-Einladungen zu vergeben, wer Interesse hat einfach hier einen Kommentar abgeben und im Formularfeld "E-Mail" (nicht im Nachrichtenfeld) eine gültige Adresse angeben.

Performance des Flattr-Buttons

Die Performance des Flattr-Buttons welches ich momentan nutze ist leider noch stark optimierungsbedürftig. Zum einen werden im HTML-Dokument zusätzliche 4,75 kbyte eingebunden und es wird ein iframe und zwei Javascripte (insgesamt 3 kbyte) referenziert.

Leider hatte ich nicht die Zeit mich um Alternativen zu kümmern, ich habe aber mit einem "halben Auge2 auf Twitter mitbekommen, dass es bereits Alternativen gibt. Aber wir gut die sind, kann ich nicht sagen.

Für die Ausgabe im Newsfeed setze ich das Plugin Flattr RSS ein.

Mit Flattr die Blog-Kaffeekasse auffüllen

Von Perun am 20. Mai 2010 um 13:04

Flattr-Button Vor ein paar Tagen habe ich mich bei Flattr.com angemeldet, danke an Caschy für die Einladung.

Bei Flattr handelt es sich um einen neuen Micropayment-Dienst, der den Lesern die Möglichkeit bietet eine kleine Geldsumme dem Autor zu spenden und den Autoren bzw. Bloggern bietet der Dienst eine zusätzliche Möglichkeit etwas Geld einzunehmen. Das neue an dem Dienst, im Gegensatz zu einem einfachen PayPal-Spende-Button ist die soziale Komponente dabei. (weiterlesen…)

WordPress: Plugins um Werbeflächen zu verwalten

Von Perun am 16. Mai 2010 um 22:27

Ich habe bereits in der Vergangenheit zwei interessante WordPress-Plugins vorgestellt, die ich auch selber nutze um in diesem Weblog Werbung zu schalten und zu verwalten. Zum einen wäre dies Who See Ads und zum zweiten wäre dies die Erweiterung Better Feed.

Mit der ersten Erweiterung kann man Inhaltsblöcke schalten lassen, wenn bestimmte Regeln erfüllt sind: Besucher kommt über eine Suchmaschine oder der Artikel ist älter als xy Tage. Mit dem zweiten Plugin kann man den Feed bzw. den Feed-Footer um individuelle Angaben erweitern … und dies kann auch ein Werbeblock sein.

In dem Artikel mit dem Namen 12 WordPress Plugins To Effectively Manage Advertisements On Your Blog stellt der Autor 13 (es sind tatsächlich 13) weitere WordPress-Erweiterungen vor, mit denen man Werbung auf einer WordPress-Installation schalten und verwalten kann.


Archiv: 1 2 3 4 5 6 »»