Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit google verschlagwortet sind.
Es durfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: man kann als Firma, Organisation & Co. eine Seite auf Google+ erstellen. Das kennt man ja schon von den Facebook-Seiten. Mittlerweile hat auch dieses Weblog eine eigene Seite auf Google+.
In der rechten Sidebar befindet sich ein Link um so eine Seite zu erstellen (siehe Abbildung oben), klickt man diesen an landet man auf folgender Seite: (weiterlesen…)
Hinweis:
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Es ist keine zwei Monate her, wie ich berichtet habe, dass man nun Google Analytics ohne Beanstandungen in Deutschland nutzen kann und was man dafür machen muss. Gestern las ich auf Datenschutzbeauftragter-Info.de Hinweis auf folgenden Tweet:
Mit Weichert ist Thilo Weichert gemeint. Der Autor des Tweets ist Stephan Hansen-Oest Fachanwalt für IT-Recht.
Was ich denke? Abwarten und Tee trinken.
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Ich habe gestern die Installation und die Einrichtung von FeedDemon beschrieben: einem RSS-Reader für Windows, der sehr gut mit dem Google Reader synchronisiert.
Als weitere Alternativen nannte ich Feedly und Reeder. In den Kommentaren wiesen mich Krissie auf RSSOwl und Andyt auf Desktop Google Reader.
RSSOwl ist Opensource und das Programm gibt es für Windows, Linux und Mac OS X. Der Google Desktop Reader wird auf CodePlex gehostet – einer Opensource-Plattform von Microsoft – und der durfte wohl nur auf Windows laufen: .NET framework 3.5 SP1 wird benötigt.
Auf t3n werden weitere fünf Alternativen zu Google Reader vorgestellt.
Hinweis:
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FeedDemon ist ein RSS-Reader für Windows, also eine Desktop-Software, und für mich ein alter Bekannter. Ich habe ihn früher gerne genutzt und habe ihn auch im im unseren Webwork-Tools-Buch beschrieben.
Weil aber Google Reader gute Funktionen geboten hat (z. B. Empfehlen) hat es sich gelohnt bei der Weboberfläche zu bleiben. Nun hat Google leider den Reader in seiner Funktionalität beschnitten und auch das Layout ist vor allem beim Lesen eine Qual. Glücklicherweise haben mich die Kommentatoren auf zwei Alternativen hingewiesen, die ich selber eine Zeit lang genutzt habe: FeedDemon und Feedly.
Während der Installation von FeedDemon kann man bestimmen ob er sich mit dem Google Reader synchronisieren soll:

Entscheidet man sich dafür muss man im nächsten Schritt die Zugangsdaten angeben: (weiterlesen…)
Sicherlich, über Geschmack lässt sich streiten. Die einen finden etwas schön, die anderen nicht. So auch bei dem neuen Layout von Google Reader. Ich selber finde das Layout von Google+ eigentlich sehr gut. Aber das neue Layout des Readers, was sich angeblich an Google+ bzw. an dem kompletten Redesign von Google orientieren soll, finde ich, um es ganz freundlich auszudrücken, nicht einmal suboptimal.
Hier zur Verdeutlichung eine Abbildung von meinem Google+:

Auch wenn man sich die Fotos wegdenkt, so hat man dennoch einige "Farbtupfer" die das betrachten angenehmer machen: blaue, rote und grüne Buttons, die Links sind blau, die blaue Linie am Rand des aktiven Beitrags etc. Und hier dagegen das neue Layout des Readers: (weiterlesen…)
Ich habe es mit einer ganz einfachen Maßnahme geschafft die Absprungrate auf perun.net von durchschnittlich 75% auf 13% zu senken. Wie habe ich das gemacht … ich habe einfach die Messmethode von Google Analytics angepasst:

Für diejenigen, die mit Absprungrate (Bounce Rate) nichts anfangen können, hier die Definition aus der Wikipedia:
Die Web Analytics Association (WAA) definiert die Bounce Rate (Absprungrate) als Anteil an Websitebesuchen mit nur einem einzelnen Seitenaufruf. Nach Avinash Kaushik (2007, S. 168 – 170) zählen zu den Bounce-Besuchen auch Kurzbesuche von 5 bis 10 Sekunden.
Das Problem ist, dass Google Analytics standardmäßig alle Besucher, die sich nur eine Seite angeschaut haben, als Absprung wertet. Das heißt auch Leute, die z. B. über Twitter oder Google Suche kommen, den Artikel durchlesen und zufrieden weggehen auch mit in die Absprungrate dazu gezählt werden … das ist natürlich, und vor allem bei Artikel-basierten Websites, nicht hilfreich. (weiterlesen…)
Das wurde auch Zeit. Google hat das Präsenations-Modul überarbeitet. Um in den Genuss der Änderungen zu kommen muss man in den Einstellungen den neuen Editor aktivieren.

Nicht nur das Layout ist neu, es wurden auch einige Funktionen hinzugefügt: mehr Möglichkeiten für Folienübergänge, neue, frische Vorlagen, Zeichnen, verbesserte Animationen und Zusammenarbeit in Echtzeit.
Sicher, in Punkto Funktionalität können die Präsentationen von Google Docs nicht mit dem entsprechenden Modul von Libre-/OpneOffice oder mit PowerPoint mithalten. Aber in vielen Fällen ist das auch gut so und das nicht nur bei Leuten, die nicht regelmäßig Präsentationen erstellen. Die große Palette an Funktionen kann auch die erfahreneren Nutzer einschüchtern.
Via GoogleWatchBlog