Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit google verschlagwortet sind.
Seit einigen Tagen gibt es Probleme mit FeedBurner. Das die Feed-Statistiken wegfallen, könnte man ja verschmerzen, aber am 20. Oktober 2012 wird die API dicht gemacht und Google äußert sich gar nicht zu der Zukunft von FeedBurner, so dass man annehmen kann, dass FeedBurner selber bald stillgelegt wird.
Noch werden die Feeds ausgeliefert, so wie die E-Mails bei neuen Blogartikeln (RSS → E-Mail). Aber wie lange wird das noch so gehen?
Den Feed selbst zu hosten bzw. ohne ein Webdienst dazwischen zu schalten, ist die Option die ich momentan bevorzuge. Doch die eignet sich nicht für jeden. (weiterlesen…)
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Darüber das Google den zugekauften Dienst FeedBurner bestenfalls stiefmütterlich behandelt, habe ich schon im März dieses Jahres geschrieben, als für einige Wochen die Möglichkeit weg war über FeedBurner die Blogartikel zu Twitter zu schicken.
Aktuell ist es so, dass seit ein paar Tagen keine Feed-Statistiken mehr ausgeliefert werden:
Im FeedBurner-Blog heißt es nur knapp:
Issue: We have been encountering difficulties with our stats production pipeline for data representing Sept 19th and 20th, 2012. We are currently working to resolve the issue.
Seit Google FeedBurner in 2007 übernommen hat, hat sich dort so gut wie gar nichts getan. Und so mehren sich Blogartikel, wie dieser hier, die den Umzug von FeedBurner zu FeedBlitz empfehlen und erklären.
Mich ärgert nur das Google nicht klar macht, was die wirklich mit FeedBurner vor haben. Wenn die keine Lust auf FeedBurner haben, dann sollen die daraus von mir aus daraus ein Community-Projekt machen oder wie AOL in 2003 mit Mozilla: eine Stiftung machen, etwas Geld, ein paar Entwickler und ein bisschen Hardware beisteuern und viel Glück wünschen.
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Über Rich Snippets Testing Tool habe ich hier schon einmal im Rahmen des Artikels "Google und SEO für Autoren in WordPress" geschrieben.
Google hat dieses Test-Tool überarbeitet und nun heißt es in Deutschland Test-Tool für strukturierte Daten. Die Ausgabe der Daten ist nun deutlich übersichtlicher und auch schöner. Zudem wurde das Tool in diverse Sprachen übersetzt.
Hier das Tool vorher…
… und hier in der aktuellen Fassung: (weiterlesen…)
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Die Social-Media-Aktivitäten werden häufig unter der Prämisse durchgeführt, dass man damit auch neue Besucher für die eigene Website gewinnen könnte. Ich frage mich allerdings ob man diesen Aspekt, als Begründung für eine Aktivität in sozialen Netzwerken, nicht noch weiter nach hinten rücken sollte.
Warum? Seid einigen Wochen beobachte ich, dass ein Faktor in diesem Segment zunehmend wichtiger wird und immer mehr und mehr die üblichen Social-Media-Kanäle in den Hintergrund rückt.

In der oberen Abbildung sieht man einen 14-Tägigen Ausschnitt. Die Bildersuche von Google generiert mehr Besucher als Twitter und Facebook zusammen. Mit WordPress.com-Stats kriegt man die Besucher von Google+ nur schwer erfasst, aber auch damit dürfte man die Anzahl der Bildersuche nicht überholen.
Also ich fasse zusammen: drei wichtige Social-Media-Kanäle zusammen schaffen es mit Mühe und Not Schritt mit der Bildersuche von Google zu halten. Und wir reden hier von einer Website, die wie man sieht, kein Fotoblog ist und wo ich nicht bewusst Bilder-SEO betreibe … mal davon abgesehen, dass ich den Bilder sprechende Namen zuweise.
Auf der anderen Seite stehen momentan 2.685 Twitter-, 797 Facebook- und 2.921 Google+-Leser und auf allen drei Kanälen bin ich recht aktiv.
Diese Entwicklung beobachte ich nicht nur hier auf perun.net sondern auch auf ein paar anderen Weblogs, wo ich Einblick in die Webstats habe.
Wie schaut es bei euch aus?
Vor ein paar Wochen hatte ich die Bilder zum letzten mal zum Thema und zwar aus einem eher negativem Anlass: als Abmahnrisiko. Nun kommen wir zu einem eher positiv-konstruktivem Thema: Optimierung von Bilder für die Google-Suche.
Im SEO für Bilder steckt viel Potential, ich habe Projekte, wo die Bildersuche von Google mehr Besucher bringt als Twitter und Facebook zusammen und dabei handelt es sich um keine Fotoseiten.
Deswegen verweise ich mal auf zwei frische Quellen zu diesem Thema:
Die beiden Anleitungen sind recht lang, daher viel Spaß beim lesen.
Seit dem ich meinen Samsung Galaxy Note N7000 habe nutze ich eine App sehr intensiv und zwar Astrid. Astrid ist zwar eine einfache ToDo-Liste, aber in meinen Augen sehr gut umgesetzt und es macht auch Spaß damit zu arbeiten: man kann damit Aufgaben verwalten, sie gruppieren, nach Dringlichkeit markieren, kommentieren, an andere weiterleiten, Termin eintragen wann die Aufgabe erledigt sein sollte etc.
Das gute an Astrid ist, dass ich meine Aufgaben auf dem Smartphone eintragen kann und das ganze sich dann sowohl mit Astrid.com und auf Wunsch auch mit dem Aufgabenplaner von Google synchronisiert.
Ich kann aber auch eine Aufgabe über die Weboberfläche von Astrid.com eintragen und habe es dann gleich auf dem Smartphone und auf Google. (weiterlesen…)
In einer Art Sommerschlussverkauf hat Google den Preis von einigen Apps und Spielen reduziert und zwar auf 0,69 Euro.
Darunter befinden sich zwar sehr viele, mir nichts sagende Spielchen, aber auch ein paar Produktiv-Apps wie zum Beispiel Business Calendar oder SwiftKey 3 und die Erweiterung Beautiful Widgets.