Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Wer auf seiner Website Google-AdSense-Anzeigen schaltet, der muss seit neustem (neue AGB) auch die Datenschutzerklärung erweitern. Es ist nun notwendig dort die Besucher aufzuklären, dass Google ein Cookie setzt um darüber statistische Auswertungen vorzunehmen.
Ich habe das Thema bis heute erfolgreich verdrängt und heute rief mir Roberts Beitrag das ganze wieder ins Gedächtnis. Bei Gillys gibt es einen deutschsprachigen Tetxtschnippsel, der diesen Hinweis abdecken soll. Ob das reicht kann ich nicht sagen.
Wer des Englischen mächtig ist, der findet bei Jensense einen sehr ausführlichen Artikel, der sich mit den einzelnen Änderungen in den AGB von AdSense beschäftigt.
"… sollte nicht mit Steinbröcken um sich werfen".
Ich habe bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass Microsoft Yahoo übernehmen will. Nun hat sich Google offiziell zu Wort gemeldet und erzählt davon, dass die Übernahme von Yahoo durch Microsoft eine Gefahr darstellen könnte, weil Monopol usw.
Nun hat Microsoft zurückgeschossen und imho zu Recht auf das (quasi) Monopol von Google im Web (Suche und AdSense) verwiesen. Meiner Meinung nach kann man über Microsoft denken was man möchte, die Firma hat in der Vergangenheit einige Fehler gemacht, aber Google sollte sich imho mit Monopol-Vorwürfen zurückhalten und lieber vor der eigenen Türe kehren.
Via GoogleWatchBlog
Bei Google Code kann man nicht nur nach bestimmten Code suchen sondern auch eigenes Open-Source-Projekt hosten ("ein zu Hause bieten"): inkl. einem kleinen Wiki, Code-Verwaltung etc. Also eine imho recht ordentliche Projektverwaltung für ein noch Beta-Projekt … das Problem ist, dass ich hinter das Prinzip, vor allem hinter der Code-Verwaltung, nicht so ganz durchblicke. Aus der mageren Anleitung dort werde ich nicht schlau und auch die Suchergebnisse waren mehr als mager. Kennt da jemand eine Anlaufstelle.
Der Hintergrund ist, dass ich für meine jetzigen und zukünftige freie WordPress-Themes eine Projektverwaltung suche. Wo dann die Änderungen sichtbar sind, die Besucher evtl. kommentieren oder Bugs melden können.
Als erstes habe ich da an Trac gedacht, dass Ding und einige weitere die ich gefunden habe benötigen alle Python auf dem Server. "Aba isch 'abe keine Python". Zudem sind die auch ein bisschen zu mächtig für das was ich vorhabe. Da passte Google Code vom Umfang her recht gut.
Evtl. ließe sich so etwas auch mit Hilfe von einem der drei Wikisysteme lösen. Müsste ich aber erst mal testen. DokuWiki bietet z.B. einen Repository-Plugin.
Jemand einen konkreten Vorschlag oder zumindest eine Idee, wie ich das angehen könnte?
Sagt Matt Cuts und denkt dabei an die Länge der URL mancher Blog-Beiträge. Zu lang und zu viele Wörter, das könnte seitens Google als möglicher Spam abgetan werden. Daher sollten man schauen ob man die Adresse des Beitrages nicht "komprimieren" kann.
Standardmäßig generiert WP aus dem Titel die URL und ersetzt die Leerzeichen durch den Bindestrich. Umlaute werden erst beim Einsatz passender Plugins richtig "übersetzt". Man kann aber die "Titelform" - der Teil der URL der auf den Titel des Beitrages zurückzuführen ist - anpassen und auf das notwendigste verkürzen: so könnte man Wörter wie "und", "oder" etc. aus der URL entfernen.
Hierbei sollte man natürlich nicht übertreiben, die URLs die WordPress generiert heißen nicht umsonst "sprechende URLs". Kürze bzw. Google hin oder her, die Aussagekraft der URLs sollte erhalten bleiben.
Weitere Infos auf www.BusinessBlogConsulting.com.
… der Dinge die in den letzten Tagen durch die Blogosphäre kreisten:
Keine Abstrafung durch Google - PageRank-Algorithmus wurde bereits Anfang August geändert
Ob jetzt wirklich alles zu 100% stimmt können nur die Leute von Google sagen. Auf jeden Fall ist dieser Artikel sehr interessant, da nicht durch Panik oder Schadenfreude durchtränkt. Zudem kann ich einige der Aussagen durch eigene Beobachtungen in den letzten Wochen bestätigen.
Gerade bin ich auch Techcrunch aufmerksam geworden, dass Google in seinem Google Pack (Software-Paket von Google) mittlerweile auch StarOffice vertreibt. StarOffice war bis vor Kurzem die "kommerzielle" bzw. die "kostenpflichtige Version" von OpenOffice. Beide Pakete haben die gleiche Basis und wurden, so weit ich weiß, von den gleichen Programmierern gepflegt.
So weit ich das von einem kurzen Blick auf meine StarOffice-Verpackung sehen kann, hat StarOffice im Gegensatz zu OpenOffice ein paar Schriften und Cliparts mehr so wie einige Dokument- und Importfilter … ich vermute mal, dass es hier auch um Lizenzfragen geht, da StarOffice auch Module einsetzt, die nicht unter einer OpenSource-Lizenz stehen.
Naja, wie dem auch sei, ich frage mich trotzdem wie Google das mit "Text und Tabellen" vereinbart. Gut, StarOffice ist eine Desktop- und "Text und Tabellen" von Google eine Web-Anwendung, dennoch stehen die Programme miteinander in Konkurrenz. Oder ist es Google momentan einfach wichtiger Microsoft zu piesacken?
Seit ein paar Tagen kann man auf der persönlichen Google-Startseite verschiedene Layouts auswählen. Neben dem Standard-Layout (Hellblau, Grau und Weiß) kann man noch zwischen weiteren sechs Designs wählen:
Allerdings sind die alternativen Designs sehr farbenfroh und somit nichts für die Puristen unter uns :-).