Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Gerade bin ich auch Techcrunch aufmerksam geworden, dass Google in seinem Google Pack (Software-Paket von Google) mittlerweile auch StarOffice vertreibt. StarOffice war bis vor Kurzem die "kommerzielle" bzw. die "kostenpflichtige Version" von OpenOffice. Beide Pakete haben die gleiche Basis und wurden, so weit ich weiß, von den gleichen Programmierern gepflegt.
So weit ich das von einem kurzen Blick auf meine StarOffice-Verpackung sehen kann, hat StarOffice im Gegensatz zu OpenOffice ein paar Schriften und Cliparts mehr so wie einige Dokument- und Importfilter … ich vermute mal, dass es hier auch um Lizenzfragen geht, da StarOffice auch Module einsetzt, die nicht unter einer OpenSource-Lizenz stehen.
Naja, wie dem auch sei, ich frage mich trotzdem wie Google das mit "Text und Tabellen" vereinbart. Gut, StarOffice ist eine Desktop- und "Text und Tabellen" von Google eine Web-Anwendung, dennoch stehen die Programme miteinander in Konkurrenz. Oder ist es Google momentan einfach wichtiger Microsoft zu piesacken?
Seit ein paar Tagen kann man auf der persönlichen Google-Startseite verschiedene Layouts auswählen. Neben dem Standard-Layout (Hellblau, Grau und Weiß) kann man noch zwischen weiteren sechs Designs wählen:
Allerdings sind die alternativen Designs sehr farbenfroh und somit nichts für die Puristen unter uns :-).
Christoph Hörl hat eine sehr gute und leicht verständliche Facharbeit über Google geschrieben. Diese gibt es es als ein 30-Seitiges PDF-Dokument (ca. 970 kb) oder man kann kapitelweise auf der dazugehörigen Website lesen. Herzlichen Glückwunsch meinerseits zu der gelungenen Arbeit und für die gute Note.
Ich habe in den letzten Tagen etwas ausführlicher Flickr und Picasa-Webalbum getestet und anhand meiner persönlicher Bedürfnisse gegeneinander antreten lassen.
Für Leute die mit weder mit Flickr noch mit Picasa-Webalbum etwas anfangen können: es handelt sich hierbei um webbasierte Bilderalben. Man kann dort sein Bilder hochladen und den Besuchern präsentieren. Speziell Flickr glänzt hierbei durch seine Community-Fähigkeiten (Kommentar-Funktion, Gruppenbildung etc.)
Wobei der Vergleich für viele von vorne rein hinkt, da alleine an der Anzahl der Fähigkeiten Flickr dem Bilderdienst von Google meilenweit entfernt ist. Aber ich bin auch kein Power-User bei Flickr und dementsprechend nutze ich auch nicht wirklich den riesigen Umfang an den Fähigkeiten-Pool von Flickr. (» Weiterlesen…)
Das es einige "Webmaster" gibt die sich mit fremden Inhalten schmücken ist an sich nix Neues. Das es auch einige Leute gibt, die dann auch noch versuchen daraus den einen oder anderen Euro rauszuschlagen ist auch nicht wirklich neu. Aber dank RSS ist es etwas einfacher geworden sich am fremden Inhalt zu bedienen.
Wer sein Inhalt auf einer Website entdeckt welche mit diesem Inhalt versucht Google-Adwords zu verkaufen, der hat Möglichkeit dagegen vorzugehen, falls ihn die Vorgehensweise stört. Wie das geht beschreibt Rick E. Bruner in Scraped Blog Content and Google Adwords.
Das ich das noch erleben darf *schnief* ;-). Meine Portfolio-Website hat seit einigen Tagen PageRank 7. Ich weiß, Google hat gesagt, dass sie Webmaster lieben, aber das es so weit geht hätte ich jetzt nicht gedacht.
Tja, einer meiner Websites hat PageRank 7 … und was lernen wir daraus? PageRank ist auch nicht mehr dass, was es mal war :mrgreen:.
Hier ein Beweis-Screenshot:

Ich habe etwa zwei bis drei Anläufe genommen und habe den Google-Reader getestet. Ich habe brav die RSS-Feeds importiert und habe versucht damit meine Feed-Sammlung zu verwalten. Aber das war mir nicht möglich. Das ganze war zu chaotisch und zu unübersichtlich. Daher bin ich auch bei Bloglines geblieben. Bei aller Sympathie für Tags (auch bekannt als Labels, Schlagwörter, Schlüsselwörter etc.), aber etwas an hierarchischer Ordnung ist dann doch notwendig.
Ob dann im Endeffekt, die hierarchische Ordnung durch richtige Ordner realisiert oder durch Einsatz von Labels (wie jetzt neuerdings bei Google-Reader) simuliert wird, ist mir egal. Hauptsache ich habe vor mir ein bekanntes und gewohntes Bild: seitlich die hierarchische Auflistung aller Feeds und in der Mitte den entsprechenden Inhalt.
Hier ein Screenshot von der neuen Oberfläche von Google-Reader:

So wie es jetzt ausschaut empfinde ich den Google-Reader als angenehmer und übersichtlicher und werde es noch weiter testen.