Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit selbstaendig verschlagwortet sind.
Das Jahr 2011 ist vorbei und es wird Zeit zu schauen welche Themen die Leser von perun.net interessiert haben und mit welche Browsern die Besucher unterwegs waren und wie sich hier der Trend entwickelt. Hier zuerst die Top-Artikel aus dem gesamten Jahr 2011.
Wie üblich werden hier nur die Artikel aufgelistet und Unterseiten, wie zum Beispiel zu Kindle oder zu den WordPress-Themes, werden ausgefiltert, obwohl sie die meisten Aufrufe zu verzeichnen haben. (weiterlesen…)
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Gegen Ende des Jahres kann es ja manchmal sinnvoll sein noch geschäftliche Investitionen zu tätigen. Und da hätte ich einen Tipp: FlexibleLove. Ein Sofa bzw. Sitzmöbel für alle Fälle, zu 100% aus aus recyceltem Papier und recycelten Holzabfällen hergestellt, kann man es mit wenigen Handgriffen zu dem Möbel machen, das man gerade benötigt. Dabei bietet man – je nach Größe – 8 bis 20 Sitzplätze.
Das Sofa eignet sich natürlich nicht nur für Büros, sondern scheint mir auch eine gute Wahl für unterwegs zu sein oder für Menschen, die oft umziehen
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Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine sehr günstige Sozialversicherung (Kranken- und Rentenversicherung) für Leute die im sog. kreativen und publizistischen Bereich tätig sind. Ich persönlich stehe der KSK aus diversen Gründen skeptisch gegenüber, aber das soll nicht das Thema dieses Artikels sein.
Auf jeden Fall können sich dort auch Webdesigner, Online-Journalisten und Blogger anmelden, allerdings durften vor allem die Blogger und Journalisten ihre Einnahmen durch den Verkauf ihrer Texte bestreiten. Autoren, die hauptsächlich durch die Werbeeinnahmen ihrer Websites leben, blieben außen vor.
Nun hat aber das Bundessozialgericht auch für solche Journalisten und Blogger den Weg in die KSK geöffnet.
Für die letztinstanzlichen Richter stehen die Werbeeinnahmen in einem solchen Fall nämlich in untrennbarem wirtschaftlichem und inhaltlichem Zusammenhang zur journalistischen Arbeit – und sind mit dem von einem Verlag oder einer Redaktion gezahlten Honorar vergleichbar.
Quelle: Artikel auf akademie.de.
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Mozilla hat ein neues Projekt mit dem Namen Open Badges gestartet. Es handelt sich hierbei um eine Schulungsplattform. Folgende Grafik von der Website erklärt das ganze am besten: (weiterlesen…)
Hier die 15 Beiträge dieses Weblogs, die in diesem Jahr am häufigsten aufgerufen wurden.
Was zum Henker ist jetzt Coworking? Könnte sich jetzt der eine oder andere fragen. Auf Wikipedia gibt es eine ausführliche Erklärung und hier eine kurze. Das ganze erinnert ein bisschen an eine große Bürogemeinschaft. Mehrere Leute mieten sich tage-, wochen-, monatsweise oder länger einen Platz bzw. einen Tisch und haben dann auch Zugriff auf gemeinsame Ressourcen: Netz, Drucker, Scanner & Co. und in Absprache kann man sich zum Beispiel auch Besprechungsräume reservieren lassen.
Das Konzept gibt es schon seit einigen Jahre und eignet sich u. a. sehr gut für Freelancer die öfter in verschiedenen Städten unterwegs sind, für StartUps oder für "Homeoffice-ler" die einen größeren Raum für Besprechungen oder Vorträge brauchen.
In Köln gibt es mittlerweile drei solcher Coworking-Plätze:
Quellen:
Vor etwa 3,5 Monaten habe ich beschrieben, wie ich mit Hilfe einer einfachen Textdatei Selbstmanagement betreibe bzw. Termine, ToDo, Links etc. verwalte. Auf dieses System setze ich immer noch und habe es ein bisschen erweitert.
Wenn man den Standardeditor in Windows (Notepad) durch zum Beispiel PSPad ersetzt, dann bekommt man einige interessante Funktionen. Zum einen gibt es einen Zeilenzähler und zum andere, was sehr wichtig ist: die URLs werden erkannt, hervorgehoben und mit gedruckter strg-Taste kann die Links im Standardbrowser aufrufen. Das ist wichtig, wenn man in der Textdatei viele Verweise ablegt.

PSPad: erkannte Links in der Textdatei
Und warum PSPad? Er ist kostenlos, ist ressourcensparend, zuverlässig und integriert sich sehr gut in das System. Klar, PSPad ist nicht der einzige Texteditor in dieser Kategorie.