Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit selbstmanagement verschlagwortet sind.
Ich habe DokuWiki bereits schon einmal positiv erwähnt und zwar in dem Artikel DokuWiki: Code-Beispiele als Download.
Da DokuWiki die Inhalte nicht in einer Datenbank sondern in einfachen Textdateien speichert, muss man auf dem FTP-Server diverse Ordner und Unterordner Schreibrechte einräumen. Speziell bei weniger erfahrenen Nutzern kann dass schnell zu Frust oder zumindest zu unnötig verlorenen Zeit führen. deswegen folgt jetzt hier eine kleine Installationsanleitung um die zu verhindern. Für die erfahrenen Hasen, also nichts Neues.
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Ich habe in den letzten 15 Jahren viele Notizbücher getestet und auch länger genutzt, da ich mehrfach festgestellt habe, dass ich in diesem Punkt mit Papier doch ein bisschen besser zu Recht komme als mit digitalen Lösungen.
Aber irgendwie war ich nie wirklich zufrieden. Ich habe für mich persönlich festgestellt, dass das Notizbuch mindestens DIN A5 sein muss. Mit kleineren Formaten komme ich nicht zu Recht.
Ganz ohne Kalender kommt man nicht aus und ein Alibi-Kalender wo sich der ganze Monat oder mehr auf einem Blatt tummelt bringt mich nicht weiter. Eine Woche pro Seite oder noch besser auf zwei Seiten muss es sein. Damit ich mit meiner recht großen Schrift auch die notwendigen Termininformationen niederschreiben kann … und manchmal hat man an einem Tag mehrere Termine. (weiterlesen…)
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Eine Mind-Map (englisch für Gedankenkarte) ist eine beliebte Methode um seine Gedanken zu strukturieren und Vorgänge sichtbar zu machen. Um dies zu erreiche gibt es verschiedene Ansätze, angefangen über Papier und Bleistift über Flipchart und endet bei ausgefeilten Programmen und webbasierten Diensten.
Bekannte Software ist das OpenSource-Programm Freemind und ein bekannter Dienst ist MindMeister welchen ich gelegentlich auch nutze und der mir bis jetzt gute Dienste geleistet hat.
Eine weitere Alternative ist WiseMapping welches es in zwei Geschmacksrichtungen gibt: als OpenSource-Anwendung, die auf dem eigenen Server läuft oder als kostenloser Webdienst.
Auf WiseMapping.com kann man sich an einer Demo versuchen ohne sich vorher registrieren zu müssen.
Gefunden bei Schockwellenreiter.
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
TiddlyWiki ist ein Wiki-System das auf Javascript basiert und in einer einzelnen HTML-Dokument daher kommt … und es handelt sich um einen alten Bekannten. Siehe auch den Eintrag auf Wikipedia. Dadurch, dass dieses Wiki sich in einer einzelnen Datei abspielt, kann man es auch auf einem USB-Stick mitnehmen bzw. betreiben.
Wer auf dieses Tool von mehreren Rechnern zugreifen möchte, der kann TiddlyWiki auch mit der Dropbox verheiraten. Eine Anleitung dazu gibt es hier: (weiterlesen…)
Ich weiß, die Leute die häufig mit Wikis arbeiten und sich vor allem mit DokuWiki gut auskennen, werden für folgenden Hinweis wahrscheinlich nicht einmal ein müdes Lächeln übrig haben.
Aber für jemanden der sich seit gut fünfeinhalb Jahren nicht mehr intensiv mit Wikis beschäftigt hat, eine interessante und vor allem sehr hilfreiche Sache.
Das DokuWiki Syntaxhervorhebung für viele Formate bietet, dies war mir klar. Fügt man aber einen Code-Beispiel und verpackt ihn folgendermaßen ein:
<file xml beispiel.xml>Code-Beispiel</file>
Dann bekommt der Code-Beispiel eine Syntaxhervorhebung (xml) und das Beispiel kann man sich auch als beispiel.xml herunterladen. Dank GeSHi wird eine Reihe von Formaten bei der Syntaxhervorhebung unterstützt.
Dadurch eignet sich DokuWiki sehr gut für die persönliche Sammlung und Verwaltung von Code-Fragmenten.
Ich habe mal testweise in meinem Firefox drei Erweiterungen installiert, die sich mit Ihren Funktionen an Leute richten, die Lesezeichen, Quellen, Zitate und Ahnliches in ihrem Browser sammeln und verwalten möchten.
Zotero ist ein Zettelkasten mit dem man Quellen und Zitate sammeln und verwalten kann. Die einzelnen Quellen kann man verschlagworten und man hat einen ausgewachsenen Texteditor zur Verfügung um die Quellen mit Zusatzinformationen zu versehen.
Was zum Henker ist jetzt Coworking? Könnte sich jetzt der eine oder andere fragen. Auf Wikipedia gibt es eine ausführliche Erklärung und hier eine kurze. Das ganze erinnert ein bisschen an eine große Bürogemeinschaft. Mehrere Leute mieten sich tage-, wochen-, monatsweise oder länger einen Platz bzw. einen Tisch und haben dann auch Zugriff auf gemeinsame Ressourcen: Netz, Drucker, Scanner & Co. und in Absprache kann man sich zum Beispiel auch Besprechungsräume reservieren lassen.
Das Konzept gibt es schon seit einigen Jahre und eignet sich u. a. sehr gut für Freelancer die öfter in verschiedenen Städten unterwegs sind, für StartUps oder für "Homeoffice-ler" die einen größeren Raum für Besprechungen oder Vorträge brauchen.
In Köln gibt es mittlerweile drei solcher Coworking-Plätze:
Quellen: