Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit spam verschlagwortet sind.
Die Frage "Warum wird mein Kommentar nicht veröffentlicht?" erreicht uns relativ häufig. Und es gibt eine einfache Erklärung dafür:
Wir (Vladimir aka Perun und ich) sind auch nur Menschen, unser Tag hat 24 Stunden, wir haben unsere Firma perun.net webwork gmbh, mehrere Websites und … ach ja Kinder – sprich ein Privatleben. So, genug gejammert und nun zu den harten Fakten:
Dieser Blog, also perun.net, hat ein recht hohes Besucheraufkommen, über das wir uns natürlich sehr freuen, und damit einhergehend auch eine sehr hohe Anzahl an täglich neu eingehenden Kommentaren, auch über die freuen wir uns sehr. Aber jeder Blogbetreiber wird es kennen wir erhalten auch sehr viele Spam-Kommentaren.
Wir machen uns relativ viel Mühe diese Spam-Kommentare zu verhindern, unter anderem mit dem Plugin Antispam Bee und der WordPress-Einstellung, dass Erstkommentatoren automatisch in der Warteschleife landen. (weiterlesen…)
Hinweis:
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Ich habe gut fünf Jahre lang Akismet benutzt und es hat mir gute Dienste gegen Kommentar-Spam geleistet. Im Zuge der Datenschutzproblematik rund um Akismet, habe ich mich vor ein paar Monaten entschieden auf das Anti Spam Bee (auf WP.org) von Sergej Müller zu wechseln. Der vielen von uns durch Erweiterungen wie Cachify oder wpSEO bekannt sein sollte. (weiterlesen…)
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Für das international bekannteste Antispam-Plugin für WordPress – Akismet – wird es bald ein Partnerprogramm geben. Momentan läuft eine geschlossene Betaphase für die man sich bewerben kann.
Wer eine kommerzielle Pro-Lizenz (59 $/Jahr bzw. 5 $/Monat) verkauft bekommt eine Provision von 24 US-Dollar und wer eine Enterprise-Lizenz (550$/Jahr bzw. 50$/Monat) verkauft, der bekommt eine Provision von 240 US-Dollar. Ausgezahlt wird per PayPal und zwar 45 Tage nach dem Ende des Monats.
Man darf nicht unerwähnt lassen, dass zumindest in Deutschland die Nutzung von Akismet datenschutzrechtlich umstritten ist. Auf WordPress-Deutschland gibt es eine Zusammenfassung zu dieser Problematik und mögliche Lösungswege.
Hinweis:
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Und wieder einmal die Linkschleuder und zwar die Nummer 19:
Ich habe vor ein paar Tagen zu 4. oder 5. Mal diverse Caching-Plugins getestet. Und wieder einmal durfte ich feststellen, dass bei unseren Weblogs weder Super Cache noch W3 Total Cache irgendwelche Verbesserungen bringen. Eher im Gegenteil. Im Fall von W3 Total Cache gab es sogar leichte Verschlechterungen im Frontend. Als Messtools dienten mit Firebug (Netzwerk), YSlow und PageSpeed.
Was aber in allen Blogs zu einer signifikanten Verbesserungen im Frontend (Firebug → Netzwerk) führte war der Einsatz von Hyper Cache. Zwar war auch hier die Anzahl der MySQL-Abfragen gleich, aber die Zeit in dem die Website ausgeliefert wurde, wurde deutlich gesenkt. (weiterlesen…)
Apropos Spam. Gerade musste ich köstlich lachen. Es trudelte folgende E-Mail rein:
Betreff: [perun.net] Bitte moderiere: "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell"
Ein neuer Kommentar zum Artikel "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell" wartet auf seine Freischaltung.http://www.perun.net/2010/06/19/update-auf-wordpress-3-0-automatisch-oder-manuell/
Autor : Schuh Freundin (IP: 9x.xxx.xxx.xx4 , xxxxxxxxxx.xxxx.alicedsl.de)
E-Mail : xxx@xxxxxxx.de
URL : http://www.xxxshoe.xx
Whois : [...]
Kommentar:
Hallo zusammen,
habt ihr zufällig Erfahrung mit diesem Fehler? – Was kann ich tun?
Mit Mode und Schuhen kenne ich mich ja noch aus, aber hier bin ich verloren…
VG, Lea
Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 3325632 bytes) in /[...]/wp-includes/class-http.php on line 1402
Ich habe die IP und die E-Mail-Adresse anonymisiert. Aber achtet mal bitte auf die hervorgehobenen Stellen. Ich hatte nicht mal die Zeit mir den Betreff der E-Mail anzuschauen, da kam schon die zweite E-Mail rein:
Betreff: [perun.net] Bitte moderiere: "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell"
Ein neuer Kommentar zum Artikel "Update auf WordPress 3.0: automatisch oder manuell" wartet auf seine Freischaltung.http://www.perun.net/2010/06/19/update-auf-wordpress-3-0-automatisch-oder-manuell/
Autor : Tour Hopper (IP: 9x.xxx.xxx.xx4 , xxxxxxxxxx.xxxx.alicedsl.de)
E-Mail : xxxxx@xxxx-xxxx.de
URL : http://www.tour-xxxx.de
Whois : [...]
Kommentar:
@Schuh Freundin: Dieser Fehler hängt mit deinem Webhoster zusammen. Aber mach dich doch selbst mal auf die Tour durch Google und schon findest du die Antwort vielleicht selbst!
Man beachte auch in der zweiten E-Mail, die hervorgehobene Stelle. Da ich mich nicht erinnern konnte das ich den besagten "Tour Hopper" als Admin eingestellt habe, gibt es nur eine Möglichkeit, wie er auf ein Kommentar antworten kann, das noch in der Moderation ist und somit für einen Besucher unsichtbar ist: der/die Fragesteller/in und der Antwortende ist die gleiche Person. Die identische IP hat dies nur bestätigt.
Das war doch mal eine Glanzleistung oder?
Ich nutze Twitter schon seit mehr als drei Jahren und seid etwa zwei Jahren wirklich sehr intensiv. Das ist mittlerweile mein Hauptkanal für News, Ideen und Kontakte. Speziell der "private Kanal" bzw. Direktnachrichten ersetzen bei mir zu 99% ICQ & Co. und auch zu einem großen Anteil die E-Mails.
Weil diese Direktnachrichten so wichtig sind, habe ich zwei Benachrichtigungen aktiviert: in TweetDeck erscheint ein kleines Infosfenster wenn eine neue Direktnachricht eintrifft und falls ich mal TweetDeck nicht aktiv haben sollte, bekomme ich auch eine E-Mail. Wie gesagt, die Direktnachrichten sind ein wichtiger Kanal für mich.
Nun hat leider irgendwo da draußen ein Social-Media-Beratungs-Dödel den Leuten erzählt, dass es ganz wichtig ist den Leuten auf'n Sack zu gehen. Und das geht folgendermaßen: auf irgendeinem Dienst erstellt man eine, in aller Regel sinnlose, Nachricht und diese wird automatisch auf die Leute losgelassen, die die sich entschieden haben dir zu folgen. Toll!
Meistens sind die Nachrichten unpersönlich, oder in englisch – obwohl derjenige nur auf deutsch twittert – und unnütz: "Vielen Dank das Sie mir folgen. Besuchen Sie auch unsere Websites. Die sind ganz toll". Und diese schlaue Nachricht bekomme ich dann schlimmstenfalls dreifach um die Ohren gehauen: in Twitter selber, per E-Mail und als TweetDeck-Popup. Vielen Dank!
Prinzipiell habe ich nix gegen Begrüßung von neuen Followern, aber dann bitte im öffentlichen Kanal und nicht bei jedem neuen Kontakt. Stellt euch mal vor, es ist eine Feier, so 70-80 Leute und jemand geht zu jedem der ihn freundlich anguckt, schüttelt die Hand und flüsstert ins Ohr: "Sehr erfreut Sie kennen lernen zu dürfen. Besuchen Sie mich in meinem Laden. Gebrauchtwagen vom feinsten".
In der Vergangenheit, habe ich mehrmals auf Twitter erwähnt, dass mich das stört und da bin ich nicht der einzige, dem das auf den Senkel geht. Da aber diese Leute anscheinend beratungsresistent sind, gibt es nur eine Möglichkeit: sie zu entfollowen (neudeutsch für: denen nicht mehr zu folgen).
Ich wurde neulich gefragt, wie in diesem Weblog das Spam-Aufkommen ausschaut. Wie viele Kommentare werden überhaupt abgegeben, wie viele davon sind Spam (unerwünschte Kommentare), wie viele davon sind Ham (erwünschte bzw. "normale" Kommentare) und ob ich noch manuell nachhelfen muss? (weiterlesen…)