Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Ich war gestern bei dem Internet Marketing Stammtisch Köln 2008 im RheinEnergie-Stadion … nein, nicht auf dem Rasen sondern in der Stadionkneipe "Der 12. Mann". Von einem Stammtisch konnte man imho hier nicht mehr reden. Immerhin haben sich laut der Teilnehmerliste 400 Leute angekündigt gehabt.
Es war auf jeden Fall sehr interessant, da es doch nicht so anonym war wie ich es befürchtet habe. Was zum Teil daran lag, dass nicht wirklich alle 400 Leute kamen. Bei jeder Veranstaltung gibt es ein bisschen Schwund, bei den kostenlosen sowieso. Auf jeden Fall habe ich ein paar sehr nette Menschen (Grüße von hier an Regina, André, Marc und Frank) kennengelernt und feststellen dürfen das die Welt verdammt klein ist: den frischgebackenen Nachbarn, den ich am gleichen Tag noch im Hausflur begrüßt habe durfte ich an der Veranstaltung noch einmal begrüßen. ![]()
Du bietest doch einen vollen Newsfeed anund
Auf deine Website steht kein Hinweis, dass man die Inhalte nicht 1:1 übernehmen darf.
Wer in einer todschicken Grafik
- in Farbe und in Bunt - anzeigen möchte, wie viele Twitter-Follower (Menschen die deinen Tweet lesen) man hat, der wird bei TwitterConter.com fündig. Momentan ist die Auswahl doch etwas mager, aber das wird sich wahrscheinlich bald ändern:
Wer twittert, der bloggt weniger.
Zu dieser glorreichen Erkenntnis bin ich nicht als erster gekommen, aber gut zu wissen, dass ich nicht alleine damit stehe. Woran liegt es, dass Twitter dem Weblog die Zeit stiehlt?
Zum einen, und das ist jedem von uns einleuchtend, ist es die einfache Menge an Zeit. Man kann sich nicht teilen und an mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Daher muss eines von den beiden zurückstecken. Zum anderen ist es so, dass Twitter in manchen Punkten mit einem Weblog konkurriert. (» Weiterlesen…)
Das Manuskript zu meinem neuesten Buch "Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" haben Chris und ich bereits vor ca. fünf Wochen abgegeben und mittlerweile ist die korrigierte Fassung auf dem Weg in die Druckerei.
Das Buchcover ist mittlerweile auch schon fertig und den Leuten, die danach gefragt haben, kann ich auch ein Inhaltsverzeichnis (PDF, 240kb) präsentieren.
Vor einigen Tagen ist auch die Website zum Buch online gegangen. Momentan befindet sich dort "nur" der Übergangs-Inhalt, aber in einigen Wochen wollten wir dort richtig loslegen und zwar nicht nur mit buchrelevanten Inhalten (evtl. Errata, Updates etc.) sondern auch mit eigenständigen Inhalten.
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie das Buch ankommen wird.
Nachtrag: es ist mittlerweile auch ein Probekapitel (PDF, 1mb) verfügbar.
Vor genau einer Woche schrieb ich über das "mysteriöse" Paket bestehend aus einem Nassrasierer, Zahnbürste und einem Motorola-Handy. Heute bekam ich den Brief in dem aufgelöst wurde, wer dahinter steckt: Tchibo! Oder besser gesagt Tchibo ideas.
Der Grundgedanke hinter dem Portal ist das aus der Gemeinschaft (aka Community) heraus Aufgaben gestellt werden und das auch innerhalb der Plattformen konkrete Lösungen präsentiert werden. Also quasi ein Ideen-Portal. Und so weit ich den Brief verstanden habe werden jeden Monat und am Ende des Jahres die besten Ideen belohnt.
Ich persönlich habe ganz am Anfang einen kleinen Kritikpunkt, noch bevor ich mir die Plattform genauer angeschaut habe: warum hat man das ganze nicht einfach "Tchibo ideen" genannt.
Ich bin zwar kein Feind von neuen Anglizismen in der deutschen Sprache: vorausgesetzt, es gibt für dieses Wort kein passendes deutsches Wort. Aber warum nennt man etwas "ideas" anstatt "ideen", wen man sich an deutschsprachiges Publikum wendet.