Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit web-2.0 verschlagwortet sind.
Für mich ist das neu: im eigenen Twitter-Profil kann man Hashtags (Schlagwörter) eintragen und diese werden dann von Twitter auch als solche erkannt.
Hier eine Abbildung meines Profils:
Gefunden via @eisy
Nachtrag: funktioniert nur in der neuen Twitter-Oberfläche.
Nachtrag 2: NetzBlogR hat mich darauf hingeweisen, dass man im Profil auch Usernamen verlinken kann um z. B auf ein Zweitaccount hinzuweisen: @ZweitAccount
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Dieses Weblog ist für das Weblog des Jahres 2010 auf t3n nominiert worden.
Wenn ihr Zeit habt, dann würde es mich sehr freuen, wenn ihr für dieses Weblog abstimmen würdet. Vielen Dank.
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Ich nutze Twitter schon seit mehr als drei Jahren und seid etwa zwei Jahren wirklich sehr intensiv. Das ist mittlerweile mein Hauptkanal für News, Ideen und Kontakte. Speziell der "private Kanal" bzw. Direktnachrichten ersetzen bei mir zu 99% ICQ & Co. und auch zu einem großen Anteil die E-Mails.
Weil diese Direktnachrichten so wichtig sind, habe ich zwei Benachrichtigungen aktiviert: in TweetDeck erscheint ein kleines Infosfenster wenn eine neue Direktnachricht eintrifft und falls ich mal TweetDeck nicht aktiv haben sollte, bekomme ich auch eine E-Mail. Wie gesagt, die Direktnachrichten sind ein wichtiger Kanal für mich.
Nun hat leider irgendwo da draußen ein Social-Media-Beratungs-Dödel den Leuten erzählt, dass es ganz wichtig ist den Leuten auf'n Sack zu gehen. Und das geht folgendermaßen: auf irgendeinem Dienst erstellt man eine, in aller Regel sinnlose, Nachricht und diese wird automatisch auf die Leute losgelassen, die die sich entschieden haben dir zu folgen. Toll!
Meistens sind die Nachrichten unpersönlich, oder in englisch – obwohl derjenige nur auf deutsch twittert – und unnütz: "Vielen Dank das Sie mir folgen. Besuchen Sie auch unsere Websites. Die sind ganz toll". Und diese schlaue Nachricht bekomme ich dann schlimmstenfalls dreifach um die Ohren gehauen: in Twitter selber, per E-Mail und als TweetDeck-Popup. Vielen Dank!
Prinzipiell habe ich nix gegen Begrüßung von neuen Followern, aber dann bitte im öffentlichen Kanal und nicht bei jedem neuen Kontakt. Stellt euch mal vor, es ist eine Feier, so 70-80 Leute und jemand geht zu jedem der ihn freundlich anguckt, schüttelt die Hand und flüsstert ins Ohr: "Sehr erfreut Sie kennen lernen zu dürfen. Besuchen Sie mich in meinem Laden. Gebrauchtwagen vom feinsten".
In der Vergangenheit, habe ich mehrmals auf Twitter erwähnt, dass mich das stört und da bin ich nicht der einzige, dem das auf den Senkel geht. Da aber diese Leute anscheinend beratungsresistent sind, gibt es nur eine Möglichkeit: sie zu entfollowen (neudeutsch für: denen nicht mehr zu folgen).
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DeutscheBlogcharts.de ist das Projekt von Jens Schröder wo er schon seit Januar 2006 eine Blog-Chartliste führt. Die Position in der Liste orientiert sich an Hand der Anzahl der Backlinks von anderen Weblogs. Dabei war es zumindest früher so, dass die Backlinks nach einer bestimmten Zeit – afaik waren es 180 Tage – nicht mehr gezählt haben. Ob das heute auch noch so ist, dazu konnte ich auf der Website nichts finden.
Wie dem auch sei, als ich neulich mir den Verlauf von perun.net in den letzten Jahren angeschaut habe, kam mir der Spruch "Auferstanden aus Ruinen" in den Sinn.
Hier zuerst die Anzahl der von Jens gezählten Backlinks:
Und hier die daraus resultierende Positionierung in der Liste:
Schau'n mer mal ob ich es wieder in die Top-25 schaffe.
Für diejenigen, die es nicht wissen, Wikio ist ein mehrsprachiges Portal wo unter anderem auch Informationen aus der Blogosphäre eingebunden werden. Seit ein paar Tagen bietet der Dienst eine recht interessante Statistik-Auswertung an:
Momentan befindet sich die Funktion noch im Testmodus und ich bin durch die Auswertung der Refferer darauf aufmerksam geworden. Allerdings kann man die Funktion auch über Wikio-Labs erreichen und zwar über Wikio-Sources.
Dort kann man dann die URL des eigenen Weblogs eintragen und sofern man zu den Wikio-Quellen zählt, werden auch die Statistiken aufgelistet.
Die Anzahl der Leute die den Newsfeed lesen und die Anzahl der Follower auf Twitter kann man dank externer Dienste und entsprechender, vorgefertigter Grafiken und Javascripte sehr einfach ausgeben.
Für die Ausgabe der Abonnenten kann man bei dem Dienst FeedBurner, sofern man dort einen Account besitzt, unter "Publizieren" einen Feed-Counter erstellen lassen. Hier ein funktionierendes Beispiel: (weiterlesen…)
Martin Sauer (aka admartinator) hat vor einiger Zeiten eine Artikel-Serie mit dem Namen Setup gestartet. Pro Artikel stellen sich Leute vor, die man als Nerds bezeichnen könnte … auf jeden Fall geht es um web-affine Menschen.
Man stellt sich kurz vor und beschreibt sein Arbeitsgerät, welche Software man einsetzt und wie man sich einen Traum-Setup vorstellt.
Auch von mir gibt es einen Beitrag. Falls jemand an meinem Traum-Setup bastelt, bitte melden.