Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit web-2.0 verschlagwortet sind.
Ich habe mehrere Monate und Anläufe gebraucht bis ich mich richtig für Twitter begeistern konnte. Momentan macht es mir Spaß dort zu schreiben und ich bin am überlegen, wie ich die Nachrichten aus Twitter hier einbinde. Mittlerweile gibt es schon mehrere WordPress-Plugins, Twitter selbst bietet die Möglichkeit die Tweets per Javascript oder Flash einzubinden und man kann das ganze über die WordPress-Widgets (RSS) integrieren. Ich schau mich mal um.
Hier mein Twitter-Account: vlad_perun.
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Ich bin nicht der Einzige (hier, hier, hier und hier), der heute ein Päckchen (bei mir Nr. 25) mit einem Nassrasierer, einer Zahnbürste und einem Motorola-Handy bekam. Da ich momentan leider keine Zeit für eine Schnitzeljagd habe, habe ich stattdessen meinen Watson losgeschickt, aber ob er das Rätsel lösen kann?
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Der Web-2.0-Dienst friendfeed wird dem einen oder anderen schon bekannt sein. Für diejenigen, die es nicht wissen: es handelt sich um einen äußerst interessanten Ansatz, der es einem ermöglicht die Web-Aktivitäten der Freunde, Kumpels, Kollegen etc. besser verfolgen zu können.
Man registriert sich und dann kann man diverse Quellen eintragen, die bei friendfeed angezeigt werden, z. B. der Feed des eigenen Weblogs, Twitter, LastFM, YouTube-Kanal, Flickr, del.icio.us etc. Und logischerweise generiert friendfeed von deinen ganzen eingetragenen Aktivitäten auch einen Feed. Somit können dann deine "Freunde" ganz leicht deine Web-Aktiviäten verfolgen, entweder auf der Website von friendfeed oder im RSS-Reader. Also quasi eine "personenbezogene Feed-Aggregierung".
Hier als Beispiel meine friendfeed-Seite.
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Hurra! Hurra! Der neue "Schwanzvergleich" für Blogger ist da … boah, das reimt sich sogar. Wikio – ein Nachrichtendienst mit französischen Wurzeln – bietet nun eine Übersicht der auswertenden Weblogs nach Kategorien. Dort werden dann die einzelnen Blogs gewichtet und zwar nach eingehenden Links der letzten 120 Tage. Als Sahnehäubchen gibt es dann schicke, anklickbare Buttons. Ich bin begeistert und auch bisschen überdreht, wie ich gerade bemerke. Aber nach zwei schnellen Espressi ist das auch kein Wunder.
Via Robert Bašić
Ich gebe es ehrlicherweise zu. Weder ist die Grundidee des Dienstes sonderlich neu, noch ist der Dienst an sich neu. Es gibt ihn schon seit einigen Monaten. Aber ich finde den Dienst dennoch witzig und als netten Zeitvertreib interessant.
Man hat die Möglichkeit durch die Besucher in eigenem Weblog bzw. Website eine virtuelle Stadt aufzubauen. Je mehr Besucher auf den Link klicken, umso größer wird die Stadt: jeder Besucher bedeutet zuerst einen neuen Bewohner der Stadt.
Nachher, wenn die Stadt eine bestimmte Größe erreicht hat, gibt es neue Verweise und wenn die Besucher auf diesen klicken, dann wird entweder die Industrie, oder das Transportnetz, das Sicherheitssystem oder der Dienstleistungssektor ausgebaut.
Hier der Link zu meiner Stadt: Peruns Weblog. Und hier der Verweis zu dem Dienst: MyMiniCity.
Via Selbständig im Netz.
Ich beschäftige mich seit ein paar Tagen wieder mal mit der Suchmaschine yasni.de. Für diejenigen, die es noch nicht kennen, es handelt sich hierbei um eine Suchmaschine mit der man nach Personen sucht.
So weit so gut, man kann nach sich selbst suchen, die passenden Einträge "markieren" und die Bekannten können dann dort sagen ob das stimmt bzw. ob der Eintrag wirklich zu der Person passt. Und nun? Ich sehe da momentan nicht den wirklich großen Nutzen oder sehe ich einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht?
Auf der Startseite steht etwas von der Wahrung des guten Rufes und dem Datenschutz. OK, geht in Ordnung. Nur, wie soll das vor sich gehen? Ich kann zwar sagen, dass etwas zu mir passt bzw. von mir ist, aber ich kann nicht sagen: "Nö, domet han isch nix zu dun" und wenn etwas mal in den Suchmaschinen gelangt ist, dann ist es sehr schwer, wenn gar unmöglich es von dort zu entfernen. Und wie Soll die Wahrung des Datenschutzes vor sich gehen? Wenn Informationen über eine Person raus sind, die nicht draussen sein sollten, dann ist es auch vorbei mit dem Datenschutz. Ich weiß nicht wie da eine Suchmaschine helfen kann, außer dass man dann weiß das Infos über die Person im Umlauf sind.
Auch ich habe vor einigen Tagen einen Schoko-Adventskalender von Hitflip Media Trading GmbH aus Köln bekommen. Der Grund ist der neue Online-Marktplatz Hitmeister.de, es soll das Einkaufen im Netz sicherer machen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Als brav erzogener Junge sage ich Dankeschön und wünsche mir für das nächste mal etwas mehr Zartbitter-Schokolade für meine Frau.
So wie ich es sehe bin ich nicht der einzige der so einen Adventskalender bekommen hat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.