Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Meine bessere Hälfte hat sich die Mühe gemacht und hat 15 Dienste, die URLs (aka Internet-Adresse) abkürzen, gegeneinander antreten lassen und in Form einer PDF-Datei eine kompakte Übersicht erstellt.
Das ganze kann man auf Webwork-Tools.de bewundern: "Kürzer geht nicht".
Viel Spaß beim Lesen!
Ich habe eigentlich schon aufgehört zu zählen, wie oft ich angefangen habe für das Projekt zu planen. Das erste Mal hatte ich vor knapp 4 Jahren vor das Projekt Webwork-Tools zu starten. Aber wie das so bei Selbständigen ist, die Kundenaufträge kommen dazwischen und dann "aus den Augen, aus dem Sinn". Daher habe ich irgendwann aufgegeben und habe sogar die Domain gekündigt.
Vor einigen Wochen habe ich die Domain dann neu beantragt und zusammen mit meiner Frau angefangen das Projekt zu planen. Nun ist das Projekt online und es stehen schon sechs Beiträge online.
Mich würde es interessieren, wie ihr eure Blog-Beiträge verfasst. Nutzt ihr dafür die mitgelieferten Editoren oder bevorzugt ihr eher eine externe Anwendung, wie z.B. Live Writer? Die zweite Frage bezieht sich auf die Art des Editors. Bevorzugt ihr eher die Code-Ansicht oder nutzt ihr eher die grafischen bzw. die so genannten WYSIWYG-Editoren? Ich persönlich nutze den Code-Editor von WordPress, damit komme ich am besten klar.
*Unter "Code-Ansicht" zähle ich auch Markdown, Textile und BB-Code.
NicEdit ist zwar ein kleiner, aber dennoch leistungsfähiger WYSIWYG-Editor. Das Einbauen ist sehr einfach, man muss das Javascript in seiner Website einbauen. Dazu benutzt man entweder den vorbereiteten Code-Schnippsel, dann wird auf das Javascript auf der Hersteller-Website zurückgegriffen oder man speichert es auf dem eigenen Webspace ab.
Wenn das Script eingebaut ist, werden alle Textbereiche bzw. Textboxen (textarea) durch einen bearbeiteten Bereich ersetzt. Doch das ist nicht alles. Im Prinzip kann man auch div-Blöcke oder Absätze mit so einem Editor beglücken, einfach id="myNicPanel" zuweisen.
Man könnte jetzt stundenlang über die Vor- und Nachteile von WYSIWYG-Editoren diskutieren, ich persönlich arbeite auch innerhalb von WordPress lieber mit den Quciktags bzw. in der Code-Ansicht. Aber wenn WYSIWYG gewünscht wird, warum nicht auf schon eine vorgefertigte Lösung setzen.
Ich habe es vorhin hier im Weblog getestet und es funktioniert so weit gut. Es werden dann ca. 35 KB mehr geladen, aber die Qualität des ausgelieferten Codes ist OK.
Via: Jens (ICQ)
Weil ich sehr häufig gejammert habe, dass mir eine kleine Anwendung fehlt, die mir sämtliche Sonderzeichen (z.B. spitze Klammern) für meine Code-Beispiele "entschärft" bzw. maskiert … ich hatte nicht immer Lust Weaverslave extra deswegen zu starten … hat mir meine bessere Hälfte schon vor einigen Wochen in VB.NET eine kleine aber feine Anwendung programmiert.
Entpackt ist die Datei 40 kb groß und werkelt logischerweise nur unter Windows. In das obere Textfeld kommt der Text oder Code-Beispiel und nach dem Klick auf "Maskieren" werden sämtliche nicht-ASCII-Zeichen entweder zu dezimalen Unicodezeichen oder zu den HTML-Entitäten umgewandelt, z.B. < zu < oder ö zu ö. Das ist wirklich ein Segen, wenn man wie ich viel mit Code-Beispielen hantiert bzw. diese auf Websites veröffentlicht.
Download: Maskieren.zip (11kb)