Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit webwork-tool verschlagwortet sind.
Color Palette Generator erstellt aus Grafiken Farbpaletten. Es können eigene Grafiken heraufgeladen werden oder schon bestehende genutzt werden. Das ist vor allem dann interessant wenn man anhand eines Fotos die Farbpalette einer Website erstellen will wie bereits in Farbwahl berichtet.
Via Dr.Web
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Momentan nutze ich als HTML-Editor den Weaverslave und bin eigentlich relativ zufrieden mit dieser Software, aber leider fehlt mir immer noch die Projektverwaltung. Daher suche ich in gewissen Zeitabständen immer nach einer neuen "Eierlegendenwollmilchsau"
.
Bei der Suche bin ich auf 2 Editoren aufmerksam geworden. Einem, für mich unbekanntem, Editor namens HAPedit (HAP = HTML, ASP, PHP) und einem alten Bekannten namens Title.
HAPedit ist ein französisches Projekt, es existiert aber eine deutsche Sprachdatei. Was sehr positiv ist, dieser Editor besitzt eine Smartupdate-Funktion d.h. man muss das Programm nicht neuinstallieren um an eine neue Version ranzukommen. Das Programm integriert die Updates in die vorhandene Installation.
HAPedit bietet eine Projektverwaltung und Syntaxhervorhebung für diverse Sprachen. Auch nachträgliches maskieren der Sonderzeichen und Umlaute ist möglich (was bei vielen englischen Produkten nicht vorhanden ist). Allerdings ist die Oberfläche etwas gewöhnungsbedürftig, da ich es bis jetzt nicht herausgefunden habe wie man die klassische 3-Fenster-Ansicht aktiviert bzw. ob sie überhaupt vorhanden ist.
HAPedit ist zwar XHTML-fähig allerdings nicht wie Weaverslave. Bei der Eingabe von <br> wird nicht automatisch <br /> daraus.
Title ist ein deutsches Produkt und mit HAPedit hat es gemeinsam das es nach dem entpacken direkt ausführbar ist. Auch Tittle bietet eine Projektverwaltung und nachträgliches maskieren der Sonderzeichen. Leider ist "Rückgängig"-Funktion noch nicht richtig implementiert, aber der Autor arbeitet daran. Es ist zu erwarten das die Funktion bald nachgereicht wird, da der Editor relativ regelmäßig upgedatet wird. Die XHTML-fähigkeit von Tittle ist zwar vorhanden, aber ähnlich eingeschränkt wie die von HAPedit.
Auf jeden Fall sind beide Editoren einen Test wert.
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iCapture hat den Dienst angeboten seine Website unter Safari 1.2 (Mac) anzuschauen und war somit für viele Webmaster, die kein Mac haben, die einzige Möglichkeit ihre Entwurfe zu testen.
Leider funktioniert der Dienst seit einigen Tagen nicht mehr. Weiß jemand etwas nähers darüber?
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Wir sind alle ein bißchen neugierig
. Wer herausfinden will, wieviele Quellen auf eigene Website verweisen, der kann dies mal bei marketleap.com/publinkpop probieren. Nachdem man die URL und den Sicherheitscode eingetippt hat, durchsucht das Tool diverse Suchmaschinen und spuckt das Ergebnis aus:

Allerdings stimmt die Anzahl der Links, zwischen der Ausgabe des Tools und der Ausgabe der SuMas, nicht immer 100%ig.
Ich habe schon weiter unten berichtet das ich auf der Suche nach einem neuen HTML-Editor bin. Zusätzlich dazu erschien heute die Nachricht, daß Phase 5 für den gewerblichen Einsatz kostenpflichtig ist.
Nach weiterem testen und Tips (vor allem von Terry) bin ich auf Title aufmerksam geworden. Zudem habe ich ein weiteres mal HTML Studio getestet.
Beide Editoren sind Freeware und beherrschen (soweit ich es bis jetzt erkennen kann) Projektverwaltung, sind XHTML-fähig, haben dateiweites Suchen und Ersetzen, erlauben das Einfügen von selbsterstellten Codeschnipseln, Syntaxhighlightning von gängigen Sprachen etc.
Leider musste ich feststellen, daß Weaverslave noch keine richtige Projektverwaltung beherrscht. Ich habe das mit "Favoriten" verwechselt.
Das einfügen der Codeschnipsel im HTML Studio gestaltet sich zuerst etwas gewöhnungsbedürftig. Man erstellt einen Schnipsel und weist im einen Namen zu. Im Dokument schreibt man den Namen auf und klickt Ctrl+J und an dieser Stelle erscheint der Code. Zudem erlaubt HTML Studio das einbinden diverser Plugins. Dabei wird die eigene und die Schnittstelle von Phase 5 und Weaverslave unterstützt. Somit kann man z. B. den Topstyle Plugin einbinden der die Zusammenarbeit des Editors und Topstyle light (CSS-Editor) erlaubt.
Title ist etwas für Freunde kleiner Programme (ca. 630 kb). Mann muss es auch nichtmal installieren. Einfach entpacken und loslegen.
Nun zu Wikis. Ich habe schon früher berichtet das ich auf der Suche nach einem Wiki-System bin und das ich auch eins gefunden habe. Leider hat das mit WackoWiki nicht so geklappt wie ich es wollte.
Mir war schon von vorne rein klar, daß sich eigentlich ziemlich alle Wikisysteme (zumindest die ich kenne) nur für sehr Textlastige Seiten eignen welche nur selten ein Bild im Dokument beinhalten. In meinem ersten Wiki (Herr der Ringe-Wiki) klappt es hervorragend. Diesbezüglich bin ich sehr zufrieden. Aber im Wiki von Perun.net klappt es leider nicht soo gut.
Den zweiten Wiki habe ich installiert um das Weblog vor längeren Berichten zu entlasten. Mit PHP-Beispielen klappt das hervorragend, sogar mit Syntaxhervorhebung. Aber bei XHTML- und CSS-Beispielen nur sehr schleppend. Mal interpretiert er XHTML, dann wieder nicht. Dann verwandelt er Anführungszeichen, dann wiederum verschluckt er welche. Und manchmal verschwinden ganze Absätze nachdem man ein Beispiel eingefügt hat. Leider habe ich bisher nicht die Logik dahinter entdeckt. Ich habe mit maskierten und nicht maskierten Zeichen versucht, aber jedes mal musste ich mind. die 3x Zeit investieren um nachher die Fehler auszubessern. Gut möglich, das es an dem System selber liegt. Keine Ahnung. Soweit ich dies nicht herausgefunden habe, gilt meine Empfehlung das man Wikis nur, wie oben bereits erwähnt, für Textlastige Websites nutzt. Für eine Seite die Tutorials aus dem Web-Bereich anbietet, sind Wikis nur bedingt geeignet.
Allerdings habe ich ein PHP-Skript gefunden (EditThisPage) welches aus nur 2 Dateien besteht. Je nach Vorliebe kann man daraus entweder ein blogähnliches oder eher wikiähnliches System aufbauen. Das Script erlaubt es (online) HTML zu bearbeiten und vorgefertigte "Tokens" einzufügen. Zudem verfügt das Script über eine Trackback-Funktion und kann RSS-Feeds erstellen. Mal schauen ob ich Zeit finde um dieses Script eingehender zu testen.
In letzten Tagen habe ich einige Freeware und kommerzielle HTML-Editoren ausgetestet da Phase 5 nicht mehr meinen Ansprüchen genügte. Dieser Editor hat mir in den letzten Jahren treue Dienste geleistet und nur ungerne trenne ich mich von ihm, aber leider sind meine Ansprüche gestiegen und somit habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Editor begeben.
Gesucht wurde ein Editor der Projektverwaltung bietet (da ich an mehreren Projekten arbeite ist es für mich ein K. O.-Kriterium), eine Syntaxhervorhebung für (X)HTML, CSS und PHP bietet, Tagvervollständigung, nachträgliche Masskierung von Sonderzeichen und Umlauten, XHTML-fähig, die Möglichkeit eigene Schnipsel einzufügen und die bestehenden Tags zu bearbeiten. Die meisten Kriterien hat Phase 5 sehr gut erfüllt, aber leider konnte man die bestehenden Tags (ausser ein paar Ausnahmen) nicht bearbeiten und auch keine neuen Doctypes als Standard eingeben. Getestet habe ich folgende Editoren:
SuperHTML 7.0 ist ein deutsches Produkt und kostet als Einzelplatzlizenz 49,95 Euro. Es besteht die Möglichkeit sich eine auf 30 Tage beschränkte Testversion runterzuladen. Das Programm bietet eine Projektverwaltung an und die Möglichkeit eigene Tags, Vorlagen und Codeschnipsel zu erstellen und einzufügen. Die Codeschnipsel konnte man gruppieren. Zudem gibt es einen internen FTP-Clienten. Hier eine weitere Auflistung der Features. Durch seine Funktionen kam dieses Programm in die engere Auswahl.
HTMLPad und HTML-Kit sind sehr mächtige Werkzeuge. Vor allem HTML-Kit mit seiner deutschen Übersetzung und sehr vielen Plugins war interessant. Leider bietet keiner der beiden Editoren eine Projektverwaltung an, zumindest konnte ich auch nach ca. 45 min. keine entdecken.
TopStyle 3 pro ist schon eine Klasse für sich. Schöne Aufmachung und sehr viele Funktionen: Projektverwaltung, XHTML- und CSS-Editor in einem Programm, viele Tools. Allerdings hat das gute Stück auch seinen Preis von 80$. Zudem gibt es keine deutschsprachige Übersetzung. Klar, mein englisch würde schon für die Bedienung reichen, aber trotzdem ist es für mich komfortabler ein deutschsprachiges Programm zu bedienen. Auch konnte ich keine Möglichkeit entdecken um automatisch alle Umlaute zu masskieren.
Scribe kannte ich schon länger und es ist ein solider Editor mit vielen Funktionen. Leider ist die Projektverwaltung etwas eingeschränkt (alle Projekte werden in einem Unterordner des Programms untergebracht). Zudem kann man die bestehenden Tags nicht bearbeiten. Allerdings kann man selber neue Vorlagen erstellen. Daher kam auch dieser Editor in die engere Auswahl.
HTML Studio 1.4b ist ein vielversprechender Editor, allerdings habe ich nicht herausgefunden wie man selbsterstellte Codeschnipsel einfügt. Das Programm reagierte diesbezüglich nicht. Daher habe ich es nicht weiter getestet. Edit: ich habe jetzt herausgefunden wie man die vorbereiteten Codeschnipsel einfügt. Bei der Erstellung weist man dem Schipsel einen Namen zu. Im Dokument tippt man den namen ein und tätigt Ctrl + J und da wird der jeweilige Schnipsel eingefügt.
Webweaver hat eine nette Funktionen: einen internen PHP-Parser. Sehr gut wenn man kleinere PHP-Scripte offline testen will. Leider fehlt hier eine Projektverwaltung, schade.
So, nun kommen wir zum meinem jetzigen Standardeditor: Weaverslave. Ich kannte diesen Editor schon länger und habe auch ab und an mit dem gearbeitet, leider habe ich erst heute Morgen die Projektverwaltung entdeckt
mir ist etwas schleierhaft, warum ein so wichtiges Feature ganz unten im Editor angebracht ist.
Soweit bietet der Weberknecht für mich alle wichtigen Features: Projektverwaltung Nachtrag: es gibt keine Projektverwaltung sondern nur Favorit-Ordner, Syntaxhervorhebung für viele Sprachen, deutschsprachig, XHTML-fähig, eigene Vorlagen, bearbeiten von bestehenden Tags, nachträgliches de- und masskieren von Sonderzeichen und Umlauten etc. Zudem gibt es viele Plugins die mit den Plugins für Scribe und Phase 5 kompatibel sind. Zudem kann man wie in Phase 5 und Scribe auch TopStyle light einbinden. Ein zusätzliches Argument ist, daß Weaverslave freeware ist, obwohl ich bereit war und bin für einen guten Editor Geld auszugeben. Aber die kommerziellen Editoren hatten im Vergleich zu Weaverslave keine Funktionen die die Summe gerechtfertigt hätten.
Es kann sein, daß ich mich mit TopStyle pro nicht so intensiv auseinandergesetzt habe, aber momentan genügt WS meinen Ansprüchen und 80$ ist eine Menge Geld.