Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-anpassung verschlagwortet sind.
Auch wenn mittlerweile immer mehr und mehr Nutzer über Breitbandanschlüsse (DSL, Kabel & Co.) verfügen, so lohnt es sich dennoch ein bisschen an der Größe der Website zu optimieren um die Ladezeit zu verkürzen, aber auch um die Server-Ressourcen zu schonen. Dem erfahrenen Webworker stehen da einige interessante Werkzeuge und Möglichkeiten zur Verfügung.
Das wären z. B. die Verringerung von HTTP-Anfragen durch das Recyclen von Hintergrundbildern oder dem Zusammenfassen von mehreren CSS- oder Javascript-Dateien zu jeweils einer Datei. Eine andere Möglichkeit ist die Daten während des Weges zwischen dem Server und dem Client (Browser) zu komprimieren (zippen). (weiterlesen…)
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WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Seit heute morgen gibt es in der WordPress-Version 2.8-bleeding-edge eine weitere Option bei den Optionen für das Dashboard. Man kann bestimmen in wievielen Spalten die Module angeordent werden sollen, dabei kann man von 1 bis 4 Spalten auswählen.
Wählt man die Spaltenanzahl aus passen sich die Module automatisch in der Größe an. Das "Arrangieren" hat bei mir allerdings noch nicht funktioniert, die Module wollen nicht in die Spalten
Hat es jemand von euch schon hinbekommen? Wahrscheinlich bin ich motorisch unbegabt für solche Fisseligkeiten.
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Neben der üblichen Ausgabe eines Blog-Beitrages durch the_content(); kann man auf den Übersichtsseiten von WordPress den Inhalt auch Auszugsweise ausgeben und zwar durch das Template-Tag the_excerpt();. Leider ist dieser Template-Tag nicht so mächtig, wie der erste oder besser gesagt: ihm wurden keine Parameter auf den Weg gegeben und so kann man ihn im Frontend gar nicht anpassen.
Heute hatte ich die Bitte eines Kollegen bekommen, dass alle Beiträge als Auszüge ausgegeben werden und das anstatt der drei Punkte die richtigen Auslassungszeichen (…) erscheinen sollen. dafür begibt man sich in die Datei formatting.php im Ordner wp-includes und dort zwischen den Zeilen 844-862 findet man den Bereich, der für den Auszug zuständig ist:
function wp_trim_excerpt($text) { // Fakes an excerpt if needed
if ( '' == $text ) {
$text = get_the_content('');
$text = strip_shortcodes( $text );
$text = apply_filters('the_content', $text);
$text = str_replace(']]>', ']]>', $text);
$text = strip_tags($text);
$excerpt_length = 55;
$words = explode(' ', $text, $excerpt_length + 1);
if (count($words) > $excerpt_length) {
array_pop($words);
array_push($words, '[...]');
$text = implode(' ', $words);
}
}
return $text;
}
Speziell die Zeile 853 ($excerpt_length = 55;) und die Zeile 857 (array_push($words, '[...]');) sind recht interessant. Mit der ersten Angabe kann man die Anzahl der Wörter anpassen, die ausgegeben werden, wenn zwar ein Auszug ausgegeben wird, aber keiner vom Autor verfasst wurde. Das System gibt dann hier standardmäßig die ersten 55 Wörter des reinen Textes (engl. plain text) aus.
In der zweiten Angabe kann man das Zeichen setzen welches dem Leser symbolisiert, dass es sich hier einen Auszug handelt. Richtigerweise müssten hier die Auslassungszeichen (… oder …) rein, die oft fälschlicherweise (Unwissenheit oder Gemütlichkeit) durch drei Punkte ersetzt werden.
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Seit dem letzten Update von WordPress 2.7-hemorrhage hat das Dashboard bzw. der «Überblick» wieder einen völlig neuen Look bekommen und wurde in seinem Äußeren den anderen Backend-Bereichen deutlich angepasst.
Es gibt keine kleinen Boxen in zwei Spalten mehr, die die einzelnen Funktionen enthalten, sondern Bereiche, die ein- und ausgeklappt werden können und die sich über die volle Breite erstrecken. Dadurch kann man ein sehr aufgeräumtes Dashboard erzielen. Zusätzlich dazu kann man bei den Seiteneinstellungen auch auswählen, ob man bestimmte Bereiche überhaupt angezeigt bekommen möchte. Dies scheint eine Funktion zu sein, die die Entwickler von WordPress nach und nach auf fast allen Seiten im Backend von WordPress zu integrieren scheinen.
Neu ist auch, dass man einzelne Bereiche bearbeiten kann. So kann man z. B. die Anzahl der Beiträge der Feeds in den Bereichen "WordPress Deutschland Blog" und "Weitere WordPress-News" einstellen und auch die URL zu den Feeds selber ändern. Ich frage mich dabei, ob es in der endgültigen Version auch möglich sein wird zusätzliche Feeds auf dem Dashboard einzubinden.
Im Bereich "Eingehende Links" kann man zusätzlich zur Bearbeitung des Feeds eine Checkbox "Artikel-Datum anzeigen?" aktivieren, was im Moment allerdings noch keine Auswirkungen hat. Auch die Bearbeitungsoptionen im Bereich "Quickpress" sind noch nicht aktiviert.
Man darf also weiterhin gespannt bleiben welche Gestalt und vor allen Dingen welche Funktionen das Dashboard in der kommenden Version 2.7 annehmen wird.
Mit der neuen WordPress-Version 2.7 wird sich auch der Komfort im Umgang mit Entwürfen ändern. Endlich haben Entwürfe einen richtigen Zeitstempel. Konkret bedeutet dies, dass sie in der Verwaltungsliste nicht mehr am unteren Ende (ohne eine Zeitangabe) auftauchen, sondern an der "richtigen Stelle".
Via Ryan (WP Development Updates)
Wenn man sich die Umfrage "Wie verfasst ihr eure Blog-Beiträge?" anschaut wird man feststellen, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer den HTML-Editor bzw. die Code-Ansicht des Redaktionssystems nutzen. Daher ist es sinnvoll sich Gedanken zu machen, wie man diese Ansicht aufbohren kann um die Arbeit komfortabler und effizienter zu gestalten.
In WordPress kann man im Ordner wp-includes/js/ die Datei quicktags.js bearbeiten um die Quicktags (Formatierungen und Auszeichnungen) zu erweitern. Wie man die Quicktags manuell erweitert, habe ich vor mehr als drei Jahren beschrieben und die Anleitung ist noch immer aktuell.
Die zweite Möglichkeit ist etwas komfortabler und kommt als ein WordPress-Plugin daher: AddQuicktags von Frank Bültge. Wie man hier vorgeht habe ich auch bereits geschrieben.
Der einzige nachteil bei dem Plugin gegenüber der manuellen Methode ist dass man lediglich neue Quicktags verwalten kann, die schon bestehenden kann man nicht beeinflussen.
Ein dritte Möglichkeit bieten so Tools wie z.B. die Erweiterung für Firefox und SeaMonkey: BBCode. Dieses Tools bietet eine Reihe an vordefinierten Schnippseln für BBCode (wird häufig in Foren eingesetzt) und für (X)HTML und zwar für so häufig gebrauchte Sachen wie Links erstellen, einen Abschnitt als wichtig auszeichnen, eine Liste einleiten etc.
Darüber hinaus kann man bis zu zehn eigene Code-Schnippsel definieren. Das gute an BBCode ist das man durch die Eingabe eines Platzhalters (_value_) auch einen Textabschnitt markieren und dann auszeichnen kann, zum Beispiel:
<h3>_value_</h3>.
Markiert man jetzt einen Abschnitt und ruft diese Formatierung auf, dann wird der entsprechende Abschnitt als Überschrift dritten Grades ausgezeichnet.
Und was verwendest du für ein Werkzeug um die HTML-Ansicht aufzubohren?
Ich habe in den letzten drei bis vier Wochen mindestens sieben Anfragen bekommen, wie ich bestimmte Teile hier im Weblog realisiert habe. Zum Beispiel wie ich die letzten Kommentare aufliste oder wie ich im Footer die Mediadaten ("(Un)wichtige Details") ausgebe etc.
Ich beantworte die WordPress-Anfragen gerne, so fern meine Zeit dafür ausreicht. Aber zu Fragen bezüglich der Techniken und Methoden, die hier in diesem Weblog eingesetzt werden, kann ich nur auf den dritten Teil meiner WordPress-Themes-Reihe verweisen. Dort wird auf 29 Din-A4-Seiten sehr detailliert beschrieben, wie ich hier das Layout und die einzelnen Elemente umgesetzt habe.