Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Ein guter Seitentitel ist sehr wichtig. Ich rede hierbei von dem Titel welcher sich oben in der Browserleiste befindet und durch das title-Element ausgezeichnet wird. Hier eine Abbildung:

Ein Aussagekräftiger Titel ist wichtig für den Besucher und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum einen als Orientierung innerhalb der Website und zum anderen wird der Seitentitel bei den diversen Lesezeichen-Verwaltungen auch als Lesezeichen-Titel übernommen. Auch in Bezug auf die Optimierung einer Website für die Suchmaschinen ist der Seitentitel extrem wichtig. Da die Suchmaschinen den Seitentitel stark bewerten und weil bei der Auflistung des Suchergebnisse der Seitentitel benutzt wird. (» Weiterlesen…)
Anscheinend hat sich ein kleiner aber ärgerlicher Fehler in der aktuellen Wordpress-Version reingschlichen. Die Feeds die über Feedburner serviert werden, liefern u. U. eine leere Seite aus. Hier die Erklärung des Fehlers.
Eine mögliche Abhilfe ist der Download der angepassten functions.php. Diese dann anschließend in den Ordner /wp-includes/ hochladen. Und wenn man schon mal dabei ist, dann kann man sich auch die aktuelle Version des Plugins (Version 2.2) herunterladen und installieren.
Ich habe bereits in einigen Beiträgen auf die Möglichkeit hingewiesen, dass man in Wordpress den Seiten (Pages) verschiedene Templates zuweisen kann. Das kann z. B. dann nützlich sein wenn man einer Unterseite entweder unterschiedliche Layout-Elemente oder Inhalte (z. B. eine zusätzliche Sidebar) spendieren will.
Klar, man könnte dies auch stattdessen mit den if-Statements lösen. Aber die Seiten-Templates können noch mehr. So kann man auch komplette Inhalte durch Seiten-Templates erzeugen. Hier ein mögliches Beispiel für eine Archiv-Seite:
<?php
/*
Template Name: Archiv
*/
?>
<?php get_header(); ?>
<?php get_sidebar(); ?>
<div id="inhalt">
<div class="beitrag">
<h2><?php the_title(); ?></h2>
<h3>Archiv nach Monaten sortiert</h3>
<ol>
<?php get_archives('monthly', '', 'html', '', '', TRUE); ?>
</ol>
<h3>Die 20 letzten Beiträge</h3>
<ol>
<?php get_archives('postbypost','20','custom','<li>',''); ?>
</ol>
</div><!-- /beitrag -->
</div><!-- /inhalt -->
<?php get_footer(); ?>
Die ersten fünf Zeilen symbolisieren Wordpress, dass es sich hier um ein Seiten-Template mit dem Namen Archiv handelt. Diese Datei müsste man dann entsprechend in den Theme-Ordner hochladen. Wenn man dann neue Seiten erstellt hat man die Möglichkeit dieser Seite das Archiv-Template zuzuweisen. Außer dem Titel müsste man hier keinen weiteren Inhalt einfügen und man hätte trotzdem eine Seite mit einem Monatsarchiv und der Auflistung von 20 letzten Beiträgen. Ähnlich wie hier auf der Archiv-Seite.
Sicher, durch den Einsatz von Plugins (z. B. Exec-PHP) die das Ausführen des PHP-Codes erlauben, ist die o. g. Lösung nicht wirklich notwendig, aber sie funktioniert ohne Plugins und nicht jeder hat es gerne wenn innerhalb der Seiten und Beiträge der PHP-Code ausgeführt werden kann.
Ich habe so eben einige Änderungen im Kommentar-Bereich vorgenommen. Zum einen habe ich die Gravatare rausgenommen, die Ladezeit des Gravatar-Servers war mehr als lausig. Mal schauen ob sich die schlechte Ladezeit in der Zukunft verbessert, evtl. füge ich die Gravatere auch wieder ein.
Dann habe ich die Zählweise der Kommentare geändert. Zuerst habe ich die Listenzeichen der Aufzählungsliste ausgeblendet (list-style: none;) und anschließend diese Codezeile in der comments.php:
<?php foreach ($comments as $comment) : ?>
durch folgende ersetzt:
<?php $count = 0; foreach ($comments as $comment): $count++; ?>
An der Stelle, wo man dann den Kommentarzähler haben will, fügt man folgenden Code ein:
<a href="#comment-<?php comment_ID() ?>">#<?php echo $count; ?></a>
Anhand der Anleitung von Michael habe ich dann meine Kommentare hervorgehoben. Dafür habe ich in der comments.php diesen Code:
<li id="comment-<?php comment_ID() ?>">
durch folgenden ersetzt:
<li id="comment-<?php comment_ID() ?>"<?php
global $comment;
if ( ($comment->comment_author_email == get_the_author_email()) && ($comment->user_id != 0) ) {
echo " class=\"mein-kommentar\"";
}
?>>
Auch wenn einige Wordpress-Nutzer mittlerweile den WYSIWYG-Editor einsetzen und es möglich ist, mittels Plugins, die Quicktags-Leiste komfortabel zu erweitern, so lohnt es sich dennoch einen Blick in die Datei quicktags.js zu werfen.
Die für die Quicktags zuständige Datei befindet sich im Ordner /wp-includes/js/. Es handelt sich hierbei um eine Javascript-Datei und somit ist es möglich diese Datei mit einem Texteditor zu bearbeiten. (» Weiterlesen…)
Spätestens bei einem Wordpress-Update kommt der Zeitpunkt wo man die Plugins deaktivieren sollte - um eine evtl. Fehlerquelle auzuschließen. Blöd ist dann nur wenn die Plugins in das Layout greifen oder eine Ausgabe im Frontend abliefern. Dann hagelt es Fehlermeldungen oder die Website baut sich nicht vollständig auf. Um das Problem zu umgehen, habe ich bei den letzten Updates einfach vorher ein Theme geladen wo keine Plugins integriert sind … ja, ich weiß, ich bin ein fauler Sack :-).
Wem das zu uncool ist, der kann den Plugin so einbauen, das vorher abfragt wird ob dieser überhaupt aktiv bzw. vorhanden ist. Wenn ja, dann soll die besagte Erweiterung ausgeführt werden:
<?php
if (function_exists('name_der_funktion')) {
name_der_funktion();
}
?>
Ein konkretes Beispiel mit dem Jerome's Keywords-Plugin:
<?php
if (function_exists('the_post_keytags')) {
the_post_keytags();
}
else {
echo 'Plugin deaktiviert';
}
?>