Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-erweiterung verschlagwortet sind.
Der Kollege Peter Kröner hat schon seit längerer Zeit ein sehr interessantes Plugin am Start: wp-quote-comments. Und was kann das Plugin so tolles? Wenn man kommentiert und man sich auf ein schon abgegebenes Kommentar innerhalb des gleichen Beitrages bezieht, dann klickt man einfach auf den entsprechenden Link (siehe Abbildung):

Danach generiert das Plugin schon ein Teil des Kommentare in dem es das ursprüngliche Kommentar als Zitat kennzeichnet und einen Zurück-Link zu dem Kommentar einfügt. Sehr praktisch und vor allem sehr förderlich wenn man die Diskussion in seinem Weblog ankurbeln will.
Eine Möglichkeit um den Kommentar-Spam, vor allem den manuell gesetzten, einzudämmen besteht darin, bei den älteren Beiträgen die Kommentarfunktion bzw. die Diskussion zu schließen. Leider bietet WordPress standardmäßig keinen Automatismus. Hierfür muss man dann auf die Hilfe von WordPress-Plugins zurückgreifen um automatische die Kommentarfunktion bei den Beiträgen, die älter als xyz Tage sind zu schließen. Ich weiß von zwei solchen Plugins:
Ich kann mich erinnern, dass ich vor einer Ewigkeit, einen solchen Plugin eingesetzt habe, kann jetzt nicht sagen welcher das war. Daher kann ich jetzt hier vor Ort und Stelle nicht sagen, wie zuverlässig die beiden hier genannten funktionieren. Falls jemand weitere Plugins zu diesem Thema kennt, immer her damit.
Will man innerhalb einer Template-Datei von WordPress die Seiten (Pages) ausgeben, dann bedient man sich des folgenden Template-Tags:
<?php wp_list_pages('verschiedene parameter'); ?>
Durch die verschiedenen Parameter kann man die Reihenfolge bestimmen, Seiten aus der Auflistung ausblenden, nur bestimmte Seiten in der Auflistung einblenden etc. Die Liste ist sehr lang und man wird im offiziellen Wiki fündig.
Will man das ganze komfortabel aus dem Admin-bereich verwalten und noch einige weitere nette Funktionen zu Hand haben, dann könnte man zu dem WordPress-Plugin Flexi Pages Widget zurückgreifen. (weiterlesen…)
Wenn man sich dafür entscheidet WordPress als "klassisches" CMS einzusetzen und die Website eine hohe Anzahl an Unterseiten hat, dann kann es unkomfortabel werden, speziell wenn es darum geht die Pages (Seiten) zu ordnen.
Will man die Pages nach individuellem Muster sortieren (also nicht chronologisch oder alphabetisch), dann muss man unter den "Erweiterten Einstellungen" in das Feld "Reihenfolge" die entsprechende Zahl eingeben (siehe Abbildung). Hierbei ist die Null die Zahl mit der höchsten Wertung, je höher die Zahl um so niedriger der Rangwert der Seite.
Will man z. B. drei Unterseiten ordnen, dann könnte das ganze folgendermaßen ausschauen:
Bei der Auflistung würde die "Startseite" an der ersten, "Leistungen" an der zweiten und "Impressum" an der dritten Stelle auftauchen. Bei einer Handvoll Seiten ist das auch alles kein Problem und auch bei mehreren Seiten kann man sich z.B. behelfen, indem man nicht in Einser-Schritten sondern in Zweier- oder sogar Dreier-Schritten (0, 3, 6, 9 etc.) die Zahlen der Rangfolge verteilt. Somit hat man immer etwas Puffer wenn neue Seiten hinzukommen.
Hat man dagegen viele Seiten dann braucht man eine komfortablere Lösung. Das Plugin "My Page Order" gehört zu den Plugins, die uns den Umgang mit den Pages erleichtern können.
Nach dem man das Plugin installiert hat, gibt es unter "Verwaltung" einen neuen Unterpunkt mit dem Namen "My Pages Order". Nun hat man die Möglichkeit mit Klicken und Ziehen, die Seiten neu zu ordnen. Will man die Unterseiten sortieren, dann muss man unter der Überschrift "Order Subpages" die übergeordnete Seite auswählen und auf den Button "Order Subpages" klicken. Dann gelangt man zu den Unterseiten und diese kann man dann nach gleicher Manier sortieren.
Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, dann klickt man einfach auf den Button "Click to Order Pages". Das Plugin verteilt dann im Hintergrund die Rangfolge-Nummer entsprechend deinen Einstellungen. Es ist kein großes Hokus-Pokus, was hinter dem Plugin steckt, aber es ist sehr hilfreich.
Ich habe vor einigen Tagen über das WordPress-Plugin WPlite geschrieben. Dieses Plugin bietet eine einfache Möglichkeit, nicht benutzte oder nicht benötigte Elemente im Admin-Bereich zu deaktivieren.
Allerdings haben einige Kommentatoren den Wunsch geäußert das Backend (Admin-Bereich) für verschiedene Benutzer auch verschieden anzupassen bzw. das die Nutzer es selbst anpassen können. Das bietet WPlite nicht: es kann nur global die Einstellungen festlegen. Dafür ist es halt schlank.
Das Plugin von Frank Bültge mit dem Namen Adminimize bietet nicht nur die Möglichkeit, dass die Nutzer nicht benötigte Elemente ausblenden, die Erweiterung bietet auch die Möglichkeit den Bereich "Schreiben" nach eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Weitere Informationen gibt es im Blog-Beitrag von Frank.
Wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt – also nur die Pages-Funktion – dann hat man das Problem, dass man den Großteil der Funktionen gar nicht braucht. Wenn man es für sich selbst, Bekannte oder erfahrene Nutzer macht, dann ist das alles kein Problem. Wenn man WordPress allerdings bei Kunden einsetzt, die nicht so erfahren sind, kann es unter Umständen ratsam sein WordPress zu "verschlanken", also die nicht benötigten Menüpunkte zu deaktivieren.
Abhilfe schafft bei so einem Sachverhalt das WordPress-Plugin WPlite. Mit diesem Plugin hast du die Möglichkeit nicht benötigte Bereiche der Admin-Oberfläche zu deaktivieren. Einfach das Plugin herunterladen, entpacken und die Datei wplite.php in den Plugin-Ordner (/wp-content/plugins/) auf dem Server hochladen und aktivieren.
Anschließend gibt es unter "Einstellungen" einen weiteren Unterpunkt mit dem Namen "WPlite":

WPlite einstellen (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Bist du der Meinung, dass irgendwelche Menüpunkte im Admin-Bereich überflüssig sind, dann kannst du die entsprechende Checkbox aktivieren. In der oberen Abbildung habe ich alle Bereiche deaktiviert, die in einer "klassischen" Website nicht vorkommen. Man kann auch natürlich weitere Punkte deaktivieren. Wenn man zusätzlich noch das Dashboard deaktiviert, dann fungiert "Seite schreiben" als Startseite des Admin-Bereiches:

Auswirkungen von WPlite (für die Großansicht das Vorschaubild anklicken)
Wie man aus der oberen Abbildung erkennen kann wurden einige Menüpunkte entfernt. Was WPlite hier veranstaltet ist kein Hexenwerk, kann aber die Übersicht erleichtern wenn man WordPress auch bei seinen Kunden einsetzt. Ist in meinen Augen eine wichtige Erweiterung wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt.