Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Heute bekam ich die Frage eines Nutzers, wie man einer Kategorie mehrere Beiträge gleichzeitig zuweisen kann. Der Hintergrund der Frage ist, dass nach einem nicht so ganz erfolgreichen Update auf 2.3 ein Downgrade auf 2.2.3 bevorstand. Das klappte allerdings nicht 100%ig da alle Kategorien unterwegs verloren gingen.
Nach kurzer Suche habe ich zwei Plugins gefunden:
Ich habe ehrlicher weise diese Plugins nicht getestet, aber nach der Beschreibung machen die genau das wonach der Kollege sucht. Falls jemand eine bessere Lösung parat hat, bitte ein Kommentar abgeben. So, und jetzt gehe ich Monk gucken. ![]()
Einer meiner Erkenntnisse aus dem Beitrag Kommentare in Weblogs verfolgen war die Tatsache, dass Feeds und Dienste wie co.Comments und co.mments keine so weite Verbreitung in der Verfolgung der Kommentare finden. Einige Nutzer bevorzugen es, dass sie bei Ankunft neuer Kommentare auf den Beitrag wo sie schon kommentiert haben, über E-Mail benachrichtigt werden.
Für WordPress gibt es einige solche Plugins und einen davon (Subscribe to Comments) habe ich schon seit einiger Zeit im Einsatz. Nach der Installation des Plugins gibt es im Admin-Bereich von WordPress zwei neue Unterpunkte. Unter "Einstellungen" » "Subscribe to Comments" tätigt man (logischerweise) Einstellungen, wie z. B. die Betreffzeile der E-Mail, Meldung wenn man die Kommentare des Beitrags bereits beobachtet etc.
Der zweite Unterpunkt befindet sich unter "Verwalten" » "Subscriptions". Hier hat man dann den Überblick wer sich angemeldet hat (nur die E-Mail) und welche Beiträge beobachtet werden. Man kann allerdings nicht erkennen wer sich für welchen Beitrag interessiert. Das ist aber OK so, ich interessiere mich zwar dafür in wie fern einige Beiträge beobachtet werden, aber ich muss nicht alles von den Lesern wissen.

Kommentare des Beitrages verfolgen
Nach der Aktivierung des Plugins integriert sich die Checkbox automatisch unterhalb des Sende-Knopfs des Kommentar-Formulars. Als Kommentator hat man die Möglichkeit die Benachrichtigung zu aktivieren. Dann bekommt man automatisch eine E-Mail so bald es neue Kommentare gibt. Wenn man keine Lust mehr hat, dann kann man auf den Link in der E-Mail klicken um sich abzumelden. Alternativ kann man den Beitrag erneut besuchen und auf den Link "Benachrichtigung verwalten" (hier in diesem Blog) aufrufen.
Wie kann man in WordPress die gleiche Funktionalität beibehalten und dennoch 80kb sparen? Im konkreten Fall ganz einfach: dem Smiley-Skript von Alex King tschüss sagen und das Smiley-Skript von Skippy installieren.
Die Funktionalität ist die gleiche: man klickt auf einen Smiley und dieser erscheint im Kommentar-Formular. Mit einem kleinen Unterschied. Das Plugin von Alex King lädt die komplette prototype.js (hat 80kb) egal ob man sich im Kommentar-Bereich befindet oder nicht. Das alternative Skript tut dies nicht und schlägt mit ca. zusätzlichen 6-7kb nur wenn man den Kommentar-Bereich betritt.
Einen kleinen Haken gibt es dennoch, das Skript von Alex bindet sich automatisch ein, sowohl im Kommentar-Bereich als auch im Admin-Menü. Bei dem Plugin Smiley JS Buttons muss man manuell einbinden. Folgenden Code in die comments.php einbinden:
<?php if (function_exists('SJB_outputSmilies')) {SJB_outputSmilies();} ?>
Mit der Einbindung im Admin-Bereich hapert es, die auf der Seite des Autors beschriebenen Methoden fluppen bei mir nicht. Da die dort genannten Code-Stellen bei mir nicht existieren. Ich bleibe aber am Ball.
Search Meter ist ein WordPress-Plugin welches die internen Suchvorgänge im Weblog aufzeichnet - natürlich anonym und nicht personenbezogen.
Es ist sehr interessant und nützlich zu wissen wonach die Leute suchen. Zum einen erkennt man was die Leute interessiert und anderseits kann man erkennen ob die Suchfunktion ihren Dienst gut erledigt und ob man seine Beiträge gut betitelt bzw. gut "suchbar" gemacht hat. Das merkt man vor allem daran, wenn die Leute nach etwas suchen, worüber du geschrieben hast, aber die Besucher bei der Suche keine Ergebnisse geliefert bekommen. (» Weiterlesen…)
Seit Mai 2005 habe ich das WordPress-Plugin Jeromes Keywords genutzt um die Beiträge zu taggen. Das Plugin hat bis zum Update auf WordPress 2.2.1 brav sein Dienst geleistet, aber seit dem konnte ich zwar die neuen Beiträge taggen, allerdings sind nach kurzer Zeit die Tags verschwunden.
Da es von Jeromes Keywords sehr wahrscheinlich keine neue Version mehr geben wird habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und bin sehr schnell auf Simple Tagging aufmerksam geworden. Ich habe es zuerst getestet und dann auch direkt hier installiert. Der Import von bestehenden Tags hat prima geklappt. Auch mit diesem Plugin kann man eine Tag-Wolke nachbilden und man hat sogar die Möglichkeit die Kategorien einzubinden. Darüber hinaus ist es möglich anhand eingesetzter Tags relevante bzw. verwandte Beiträge aufzulisten.
Hier ein Plugin, was wahrscheinlich das Potential hat, die Stimmung im globalen Bloggersdorf einzuheizen:
Most big sites by default use 'nofollow' tags therefore not trusting external links nor users that post those links there. This means that they don't give any credit (in the form of PageRank) to those links and are essentially considering them spam (as that was the purpose of 'nofollow' tag introduction).
This plugin detects links to above mentioned sites, and puts 'nofollow' tags on them. 'Do unto others as you would have others do unto you.' WordPress is a major blogging platform, with millions of users. If many people using WordPress use this plugin, other big sites may reconsider their 'nofollow' strategy.
Für die Leute mit broken Englisch
hier eine freie Übersetzung: das Plugin versieht alle Links zu Seiten die selber nofollow einsetzen auch mit nofolow. Das Plugin greift auf eine interne schwarze Liste, die man auch selbst erweitern kann.
Nachtrag: die bereits genannte Liste wird manuell gepflegt, also das Plugin hat kein Selbsterkennungs-Mechanismus.
Quelle und Autor: Lazar Kovacević.
Für Leute die Feedburner nicht mehr mögen oder noch nie gemocht bzw. genutzt haben gibt es dennoch eine Möglichkeit, die Anzahl der Feed-Leser zu ermitteln, u.a. mit: das Feed-Statistik-Plugin für WordPress.