Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Jeder der viel mit der WordPress-Mediathek arbeitet kommt früher oder später zu dem Punkt wo er ein Bild oder einen anderen Anhang ersetzen muss. Die schnellste Lösung ist es ein FTP-Programm anzuwerfen und auf diesem Wege die Datei zu ersetzen.
Während das bei Audio-, Video-, PDF-, ZIP- und anderen Anhängen kein Problem ist, wird es bei den Bilder problematisch, da WordPress beim Upload des Bildes – in Abhängigkeit von den Einstellungen und den Bildmaßen – mehrere Vorschaubilder erstellt und diese werden bei der FTP-Methode nicht ersetzt, vorausgesetzt man ersetzt auch diese manuell. Aber auch das klappt nur dann wenn die Ausmaße der alten und neuen Dateien identisch sind.
Die sauberste Lösung ist es das alte Bild über die Upload-Funktion zu löschen und das neue Bild hochzuladen und ggfl. im entsprechenden Artikel oder auf der entsprechenden Seite den eingefügten Code zu aktualisieren.
Wem das zu umständlich ist, weil er zum Beispiel des öfteren alte Anhänge ersetzen muss, der kann dann unter anderem auf Plugin Enable Media Replace zurückgreifen. Diese WordPress-Erweiterung versetzt die Upload-Funktion in die Lage die Anhänge zu ersetzen.
Wer noch ein bisschen Ordnung in die Mediathek rein bringen möchte, der installiert noch Media Library Categories und kann ab hier die Anhänge in Kategorien und Unterkategorien einsortieren.
Beide Plugins habe ich in der WordPress-Gruppe auf XING entdeckt.
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Im folgenden Artikel kommtzwar eine banale Erklärung, die aber bei vielen Nutzern mal locker eine viertel Stunde oder mehr Suchzeit sparen kann. Viele Nutzer von WordPress verwenden immer noch die alte Version des Statistik-Plugins von WordPress.com.
Dieses wird als Einzelanwendung nicht mehr weiter entwickelt sondern nur im Paket mit anderen Tools. Das ganze nennt sich Jetpack und hinter dieser Pluginsammlung steht Automattic … die Firma, die auch für WordPress.com verantowrtlich ist.
Installiert man aber Jetpack, dann hat man nicht nur das Statisitk-Modul aktiv, sondern momentan noch 11 weitere Module. In Zukunft sollen weitere hinzukommen. Nicht jeder braucht alle Module, daher bietet es sich an, die nicht benötigten Sachen zu deaktivieren, schon alleine damit sich die einzelnen Module von Jetpack nicht in die Quere mit anderen Plugins von WordPress in die Quere kommen, die bereits die entsprechende Aufgabe erfüllen.

Aber wo ist der Deaktivieren-Button? Den habe ich am Anfang ein bisschen gesucht, bis ich durch Zufall auf Learn more geklickt habe. Erst dann blendet sich neben den Learn more ein Button mit dem Namen Deactivate. Ein Schelm, wer hier pöhses denkt.
Mit Hilfe des Plugins DoNotTrack verhindert man das WordPress.com-Stats Trackingmechanisme von Drittanbiertern (z. B. Quantcast) einbindet, was nach meinem Wissensstand nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen Europäischen Union so nicht erlaubt ist.
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Ich denke, dass mittlerweile die meisten Blogger ihren Blog mit Twitter "verknüpft" haben, will heißen, wenn ein neuer Artikel erscheint wird dies als Tweet auch auf Twitter verkündet. In den meisten Fällen geschieht dies automatisiert, entweder mit Hilfe eines externen Dienstes oder mit einem installierten WordPress-Plugin.
Gleichzeitig haben auch viele Blogger die aktuellen eigenen Tweets zum Beispiel. mit Hilfe eines Widgets in der Sidebar eingebunden. So erfahren Twitterer worüber gerade gebloggt wurde und Blog-Leser worüber gerade getwittert wurde.
Es kann aber auch von Interesse sein Tweets "einzufangen", die auf einen eigenen Blog-Artikel verweisen und diese dann beispielsweise als Kommentar, Ping- oder Trackback darzustellen. (weiterlesen…)
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Hier wieder mal ein paar WordPress-relevante Links, die als offene Tabs in meinem Browser sehnsüchtig darauf warten verbloggt zu werden:
Gerade auf Google+ im Account von Sergej Müller gelesen:
Malware-Warnung für WordPress
Zurzeit geht eine zweite Welle der Injizierung des vor einem Monat in die Schlagzeiten geratenen PHP-Wurmes GetMama. Darüber wurde bereits an zahlreichen Stellen berichtet und gewarnt:
- samp.im/?p=740
- blog.sucuri.net/2012/04/getmama-conditional-malware-affecting-thousands-of-sites.html
Ich kann jedem Blogger nur empfehlen, das WordPress AntiVirus-Plugin zu installieren, welches auch diese Art der Malware zuverlässig erkennt. Nutzer, die das Plugin bereits installiert haben, müssen nichts tun (vorausgesetzt, die Benachrichtigung bei neuen Verdachtsfällen ist aktiviert. Sonst den manuellen Scan starten.).
Die Frage wurde gerade in Rahmen unseres WordPress-Workshops an mich gestellt: wie kann ich das
/category aus der URL entfernen?
Also anstatt perun.net/kategorie/wordpress/ soll es perun.net/wordpress/ werden. Im Netz existieren diverse Anleitungen, von denen allerdings viele nicht funktionieren – z. B. diese und diese.
Eine einfache Möglichkeit die Änderung der URL umzusetzen bietet das Plugin WP No Category Base. Einfach installieren, aktivieren und schon sind die Kategorie-Archive ohne die Basis in der URL erreichbar.
Die WordPress-Erweiterung mit dem Namen Admin Menu Editor habe ich schon im letzten Newsletter kurz vorgestellt und da dachte ich mir ich mache das mal etwas ausführlicher.
Mit diesem Plugin kann man die einzelnen Menüpunkte im Backend bearbeiten: umbenennen, neu anordnen, löschen, durch zusätzliche Separatoren optisch hervorheben, neue Punkte hinzufügen etc. (weiterlesen…)