Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
WordPress ist ein super System hat aber an ein paar Stellen so seine Schwächen. Dazu gehört unter anderem die nicht vorhandene Möglichkeit, komfortabel innerhalb des Backends von einer Seite (Page) auf die andere zu verweisen.
Bei einer handvoll Seiten kein Problem. Hat man sehr viele Seiten, wie bei meiner Herr der Ringe Seite, wo es schon 72 Seiten gibt, die stark miteinander verlinkt sind, dann wird es irgendwann ermüdend, sich immer entweder im Backend oder Frontend durch zu klicken. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Prinzipiell stehe ich diesen ganzen Lightbox-Scripten ein bisschen reserviert gegenüber. In sehr vielen Fällen wird der vergleichsweise geringe Nutzen wegen der Performance-Einbuße, durch die zusätzlichen Javascripte, CSS und Grafiken, in meinen Augen nicht wirklich gerechtfertigt.
Anders schaut es bei Websites aus, die sehr viele Grafiken haben oder eine besondere Ausrichtung darauf haben und wo es sinnvoll ist, die Grafiken die über den Artikel bzw. Seite verteilt sind miteinander zu "verknüpfen": also bringt hier eine Galerie-Funktion für den Leser einen großen Nutzen. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Das WordPress-Plugin mit dem Namen CMS Tree Page View ist für alle WordPress-Betreiber, die mit vielen Seiten (Pages) hantieren, einen Blick wert.
Nach der Installation des Plugins gibt es unter "Einstellungen" einen zusätzlichen Menüpunkt mit dem Namen "CMS Tree Page View". Dort kann man lediglich einstellen ob die Verwaltung der Seiten durch das Plugin im Dashboard und/oder als zusätzlicher Menüpunkt unter "Seiten" eingeblendet wird:

CMS Tree Page View im Einsatz
Das Plugin listet die Pages als Baumstruktur auf, was in meinen Augen sehr übersichtlich ist. Durch das Klicken auf das Pfeil-Icon kann man die Unterseiten einer übergeordneten Seite ein- und ausklappen. Darüber hinaus kann man alle oder nur veröffentlichte Seiten auflisten, alle Pages ein- oder ausklappen oder nach einer bestimmten Seite suchen.
Hält man den Mauscursor über eine Seite, dann bekommt man die Möglichkeit die Seite zu bearbeiten, anzusehen, auf gleicher Ebene eine neue Seite (after) oder eine Kind-Seite (inside) zu erstellen. Als zusätzliche Information wird einem die ID der jeweiligen Seite angezeigt so wie wann und von wem die Page zu Letzt bearbeitet wurde.
Alles in allem ein sehr nützliches Plugin.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Gerade vorhin wollte ich WordPress exportieren bzw. einen Backup des Inhalts anlegen und als ich den Export startete bekam ich folgende Fehlermeldungen um die Ohren gehauen:
Warning: Illegal offset type in isset or empty in [...]/wp-includes/taxonomy.php on line 176
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 44
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 45
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 46
Nach dem ich vorsichtshalber sowohl die /wp-includes/taxonomy.php als auch die /wp-admin/includes/export.php auf Leerzeichen bzw. -Zeilen vor dem öffnenden <?php geprüft habe, habe ich einfach das Plugin Simple Tags deaktiviert und der Export funktionierte wie gewohnt.
Dieser Gastartikel stammt von Philip Matesanz.
Der YouTube Video-Player ist eines der am weitesten verbreiteten Widgets und findet sich auf einem Großteil der Blogs weltweit wieder. Doch leider fehlen dem Player einige Funktionen, die gerade für die Blogger von Interesse sein dürften, die ihre Videos möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchten.
Videos, die beispielsweise für Guerilla Marketing erstellt werden, haben nur ein Ziel: Viele Zuschauer. Um dieses zu erreichen, ist YouTube eine wunderbare Plattform. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass gerade die Zuschauer einen unglaublichen Einfallsreichtum an den Tag legen können, wenn es um die weitere Verbreitung des Videos geht. (weiterlesen…)
Ich habe bereits in der Vergangenheit zwei interessante WordPress-Plugins vorgestellt, die ich auch selber nutze um in diesem Weblog Werbung zu schalten und zu verwalten. Zum einen wäre dies Who See Ads und zum zweiten wäre dies die Erweiterung Better Feed.
Mit der ersten Erweiterung kann man Inhaltsblöcke schalten lassen, wenn bestimmte Regeln erfüllt sind: Besucher kommt über eine Suchmaschine oder der Artikel ist älter als xy Tage. Mit dem zweiten Plugin kann man den Feed bzw. den Feed-Footer um individuelle Angaben erweitern … und dies kann auch ein Werbeblock sein.
In dem Artikel mit dem Namen 12 WordPress Plugins To Effectively Manage Advertisements On Your Blog stellt der Autor 13 (es sind tatsächlich 13) weitere WordPress-Erweiterungen vor, mit denen man Werbung auf einer WordPress-Installation schalten und verwalten kann.
Die Suchfunktion von WordPress beherrscht standardmäßig leider keine Hervorhebung der gesuchten Begriffe, was eindeutig ein Mangel an Usability (Benutzerfreundlichkeit) ist.
Wie üblich gibt es auch für dieses WordPress-Problem mehrere Lösungswege, entweder man greift auf Plugins zurück, zum Beispiel Search Hilite, Search Unleashed oder Search Everything. (weiterlesen…)