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Bis jetzt hatte ich das DoFollow-Plugin von Kimmo Suominen benutzt um bei den Kommentaren und bei den Autoren von Kommentaren das rel="nofollow" zu entfernen. Das hat mir bis jetzt gute Dienste geleistet. Neulich durfte ich allerdings feststellen, dass trotz Akismet und manueller Prüfung mir dann doch einige grenzwertige URLs durch die Lappen gegangen sind.
Daher habe ich mich entschlossen das DoFollow durch NoFollow Free zu ersetzen. Das Plugin bietet nämlich die Möglichkeit, die Kommentare eines Kommentators nach einer bestimmten Anzahl – welche man selbst bestimmen kann – von getätigten Kommentaren von rel="nofollow" zu befreien. Hier kann man wählen ob man den Autor-Link und/oder die Links im Kommentar befreit.
Und was ändert sich nun hier? Im Grunde genommen ändert sich für die Stamm-Kommentatoren nichts. Das gleiche gilt für die zukünftigen Stamm-Kommentatoren. Lediglich die neuen Kommentatoren werden mit nofollow beglückt, bis sie eine Kommentaranzahl im niedrigen einstelligen Bereich erfolgreich getätigt haben.
Ich bin zwar nach wie vor kein großer Freund von nofollow, speziell bei den Kommentaren nicht. Üblicherweise lösche ich die Spam-Kommentare oder nicht koschere URLs direkt, aber ab und an gehen mir, wie oben beschrieben, manche "komische" Links durch und für solche seltenen Fälle ist dieses Plugin hier im Einsatz.
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Eigentlich hatte ich so ein Plugin schon einige Male gebraucht, aber nie Zeit gehabt aktiv danach zu suchen. Gestern ist mir via Twitter ein Link in die Hände gefallen, wo einige WordPress-Plugins vorgestellt wurden. Dort bin ich auf "Post Ideas" aufmerksam geworden.

Post Ideas: Artikel-Ideen im WordPress-Backend sammeln
Nach der Installation und der Aktivierung der Erweiterung findet mann unter Werkzeuge einen neuen Unterpunkt Post Ideas wo man in ein Formular (siehe Abbildung) die Artikel-Ideen notieren kann. Eingeben kann man den Titel, eine Erklärung, Tags (Schlagwörter), Links und eine Nummer zwischen 1-99 für die Priorität – wobei die Nr. 1 für die höchste Priorität steht.
Hat man mehrere Ideen eingetragen so kann man sich diese nach mehreren Kriterien auflisten lassen: nach Aktualität, nach Titel in alphabetischer Reihenfolge und nach der Priorität.
Alles in allem eine kleine, aber sehr nützliche Erweiterung. Hier noch einmal der Verweis zum Plugin Verzeichnis von WordPress.org: Post Ideas
Nachtrag: Chris hat hier im Kommentar auf ein weiteres Tool mit dem namen Wordnote hingewiesen. Es ist zwar nicht so umfangreich wie Post Ideas, bietet aber den Vorteil, dass es sich in Dashboard integriert.
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Der Erscheinungstermin der neuen WordPress-Version nähert sich unaufhaltsam. Und es gibt noch eine Änderung zu vermelden: Die Verwaltung der Plugins wurde verändert.
Ansatt der bisherigen Einteilung in die Blöcke: Aktuell aktivierte Plugins, Kürzlich noch aktive Plugins und Inaktive Plugins gibt es nun nur noch eine einzige Liste. Die Auswahl welche Plugins man sehen möchte, muss man über die Links oberhalb der Liste tätigen. Neu hinzugekommen ist dabei die Möglichkeit, sich nur die Plugins anzeigen zu lassen, die man Upgraden kann. Aber ob das notwendig ist, diese Plugins waren bis dato ja auch bestens zu erkennen. Sinnvoller hätte ich gefunden, wenn man den Upgrade-Hinweis für inaktive Plugins aus der Menüleiste ausblenden können würde.
Ich muss allerdings sagen, dass dies eine der wenigen Veränderungen in der kommenden Version ist, die mich (noch) nicht überzeugen. Die Übersichtlichkeit leidet doch stark darunter. Die Aufteilung in die verschiedenen Blöcke fand ich geschickter. Was durch diese Neurodnung auch weggefallen ist, ist der Link bei den einzelnen Plugins: Aktivieren/Deaktivieren. Dieser ist komplett entfallen. Man muss nun das jeweilige Plugin auswählen (Checkbox links) und dann die gewünschte Aktion aus dem Dropdownfeld auswählen. Auch das ging vorher irgendwie (gefühlt) schneller von der "Maushand".
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Wer auf der Suche nach einer Lösung ist, um im Admin-Bereich von WordPress für alle Redakteure und Autoren einen sichtbaren Hinweis zu hinterlassen, dem wird sehr wahrscheinlich das Plugin "Admin Header Note" helfen.
Das Plugin einfach hochladen (entfällt beim Installieren aus dem Backend heraus), installieren, aktivieren und anpassen.
Anschließend findet man unter "Einstellungen" » "Admin Header Note" die Konfigurationsmöglichkeiten für die Plugin-Ausgabe (siehe Abbildung).
Klar, ist kein Hexenwerk, aber dennoch hilfreich wenn man die Kollegen auf wichtige Sachen hinweisen möchte. Und ja, natürlich könnte man das ganze auch manuell lösen, aber mit dieser Erweiterung ist es einfach komfortabler.
Ich habe es endlich geschafft das Weiterblättern-Plugin Pagebar auf die aktuelle Version 2.21 zu aktualisieren.
Ich habe die Aktualisierung gescheut, weil das Plugin bei mir in WordPress 2.5 und 2.6 nicht ordentlich funktioniert hat. Nun funktioniert es und das Update lohnt sich, wie man es in der Abbildung sehen kann.
Das Plugin lässt sich nun aus der Admin-Oberfläche heraus verwalten und man kann auch mehr an der Ausgabe einstellen. Zum einen kann man jetzt ganz komfortabel einstellen wie viele Unterseiten links, in der Mitte und recht eingeblendet werden. Dann kann man die Tooltip-Texte verwalten und das Plugin automatisch im WordPress-Theme einbinden ohne in der entsprechenden Theme-Datei zu werkeln. (weiterlesen…)
Ich habe jetzt an zwei Stellen gelesen, dass Simple Tags den Dienst unter WordPress 2.7 verweigert. Dies steht auch auf der Liste welche ich vorgestern erwähnt habe. Aber es gibt eine einfache Möglichkeit das Plugin doch zum laufen zu bringen. Folgender Code wird gesucht:
if ( strpos($wp_version, '2.5') !== false || strpos($wp_version, '2.6') !== false )
{
und durch folgenden ersetzt:
if ( strpos($wp_version, '2.5') !== false || strpos($wp_version, '2.6') !== false ||
strpos($wp_version, '2.7') !== false ) {
Ich habe es nicht getestet, aber es wird auf der Google-Code-Seite von Simple Tags erwähnt.