Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Für die Nutzer von der Plugin-Sammlung Jetpack hat WordPress.com eine kleine Überraschung gemacht: einen Jahresrückblick basierend auf den Statistiken die durch das Webstats-Modul entstehen:
Auf einer recht schicken Seite werden die grundlegenden Daten präsentiert:
Jeder der Jetpack nutzt bekommt auf die hinterlegte E-Mail automatisch den Link zum eigenen Jahresrückblick. Anschließend kann man bestimmen (Klick auf den Link rechts oben) ob der Bericht öffentlich werden soll/darf.
Anmerken sollte man, dass hier nur die Daten verwertet werden ab dem Zeitpunkt seit dem man Jetpack bzw. das Vorgänger-Plugin WordPress.com-Stats einsetzt. Da ich dieses Plugin erst seit 2008 einsetze, wurden zum Beispiel nur 2.158 anstatt insgesamt 2.410 Artikel gezählt.
Hinweis:
300+ Professionelle WordPress-Themes
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Hier ein paar WordPress-Links, die mir in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Im Rahmen des Artikels Bücher schreiben mit WordPress habe ich bereits den Dienst Pressbooks kurz vorgestellt. Es handelt sich um einen webbasierten Dienst, der auf WordPress aufsetzt und mit dem man in EPUB, in (druckreifes) PDF oder in XML (Wikibook, DocBook) exportieren. Über den Umweg über EPUB kann man aber recht einfach auch in das Kindle-Format exportieren.
Jeder der schon einmal in WordPress gearbeitet hat findet sich auch in Pressbooks schnell zu Recht. Nun hat sich bei Pressbooks dazu entschieden ende Januar 2013 ein WordPress-Plugin zu veröffentlichen, so dass man das ganze auch auf der eigenen WordPress-Installation betreiben kann.
Es wird wohl so sein, dass es wie bei dem Dienst eine kostenlose Basisversion gibt und das sog. "Premiumdienste" dann extra kosten.
Alles in allem ist das eine gute Nachricht. WordPress besitzt schon seit längerer Zeit das Rüstzeug auch Online-Bücher zu verwalten: Kategorien als Kapitel, Tags bzw. Tagwolke als Stichwortverzeichnis. An Bord ist ein vergleichsweise guter HTML-Editor vorhanden, den man vergleichsweise einfach anpassen kann und mit der Versionsverwaltung und weiteren Plugins können auch mehrere Autoren recht einfach zusammenarbeiten.
Wenn die das Plugin einigermaßen gut umsetzen, dann wird das der nächste Meilenstein für die Autoren sein, die ihre Bücher – egal ob digital oder gedruckt – selber veröffentlichen. Ich bin auf jeden Fall gespannt.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
Da ich momentan mit Kundenprojekten beschäftigt bin … manche Arbeiten können anscheinend nur in der zweiten Dezember-Hälfte umgesetzt werden
… gibt es für heute nur zwei Quickie-Tipps. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen unter euch, mir hat es in den letzten Tagen geholfen.
Folding Category List (FoCaL) ist eine Plugin für WordPress, mit dem man die Auflistung der Kategorien in einem Widget-Bereich zusammenfalten kann: Kinder-Kategorien werden nur dann aufgelistet, wenn die entsprechende Kategorie aufgerufen wird.
Wer so etwas für die Auflistung von Seiten (aka Pages) sucht, ist mit Flexi Pages Widget sehr gut bedient. Beide Erweiterungen funktionieren problemos auch mit WordPress 3.5.
Sergej hat vor ein paar Tagen seinem Plugin Antispam Bee einen erneuten Update spendiert und seit dem kann man den Spamfilter mit Hilfe von regulären Ausdrücken erweitern.
Wenn man diese Einstellung aktiviert, dann kann man selber Regeln erstellen und diese dann in die functions.php des jeweiligen Themes einfügen. Sergej hat dies in der Hilfe beschrieben und auf GitHub ein Beispiel bereit gestellt. (weiterlesen…)
Ein recht häufiger Satz bei den WordPress-Anleitungen ist fügen Sie diesen Code-Schnipsel in die functions.php des jeweiligen Themes ein
. Wer viele Funktionen zu verwalten oder wenig Lust hat immer wieder den Code-Editor aufzurufen für den wird das Plugin mit dem Namen Code Snippets eine komfortable Lösung darstellen.
Unter "Snippets" → "Add New" gibt man die neue Funktion ein: zuerst ganz oben die Überschrift, darunter den Code, der durch Syntaxhighlightning hervorgehoben wird und im letzten Feld notiert man die Beschreibung. (weiterlesen…)
Sergej hat vor ein paar Tagen die neue Version von Antispam Bee veröffentlicht. Dabei wurde nicht nur die Oberfläche der Optionen geändert es wurden auch einige Funktionen angepasst. Der Honey Pot als Spammerdatenbank ist weggefallen und wurde durch TornevallNET ersetzt. Der Vorteil von TornevallNET ist, dass man sich nicht registrieren muss und das auch kein API-Key benötigt wird.
Sergej hat auch die Anleitung aktualisiert, diese sollte man sich durchgelesen haben. Für die Eiligen gibt es hier die empfohlenen Einstellungen auf einen Blick:
Ist zwar in englisch, aber sollte verständlich genug sein. In der Zwischenzeit ist die Spamflut bei mir etwas abgeflaut. Wie schaut es bei euch aus?