Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
WP Hide Post ist eine Erweiterung für WordPress, mit der man einzelne Artikel und Seiten gezielt verbergen kann. Nach der Installation hat man beim Erstellen bzw. bearbeiten von Artikel und Seiten zusätzliche Module zur Verfügung:
Wegen besserer Übersicht habe ich die beiden einzelnen Module – links bei Artikeln, rechts bei Seiten – in eine Grafik zusammengefasst. Die Artikel kann man auf der Startseite, in allen Archiven, in Suchergebnissen und im Feed verbergen. Bei den Seiten (Pages) kann man lediglich die Ausgabe einzelner Seiten auf der Startseite unterdrücken oder die jeweilige Seite komplett aus allen Auflistungen fernhalten.
Ich habe vorhin die Erweiterung getestet und sie funktioniert sogar noch mit WordPress 3.3 RC1.
Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Mit dem WordPress-Plugin Peter's Login Redirect kann man Nutzer, die sich einloggen auf eine bestimmte Unterseite bzw. Unterseiten weiterleiten.
Man kann sowohl Benutzergruppen als einzelne Nutzer "ansprechen" und diese auf passende Unterseiten weiterleiten: Autoren auf die Seite A, registrierte Leser auf die Seite B und Peter und Ulrike auf die Seite C. (weiterlesen…)
Hinweis:
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Wer sich mit dem Gedanken trägt von Joomla auf WordPress umzusteigen, der sollte sich den Artikel Joomla zu WordPress migrieren mit Joomla/Mambo to WP Migrator durchlesen.
So rein zufällig bin ich über ein Synonym-Plugin gestolpert, was laut dem Autor folgendes kann:
[...] listet eine im Admin Panel festgelegte Anzahl an Synonymen zu einem gesuchten Wort in einer Sidebar auf und fügt dem visuellen Beitragseditor einen Button hinzu, über den man ein Synonym zu dem aktuell selektierten Begriff auswählen kann.
Diese Erweiterung gibt es auch im offiziellen Plugin-Verzeichnis.
Im englischsprachigen Artikel How to Reuse the Post Editor in WordPress 3.3 findet man eine Anleitung, wie man ab WordPress 3.3 den Editor "recyclen" kann oder besser gesagt, wie man den Editor an einer anderen Stelle, zum Beispiel im Backend, einsetzen kann.
Auch wenn wir hier auf perun.net viel und regelmäßig über das kommende WordPress 3.3 geschrieben haben, lohnt sich dennoch in die WP-3.3-Seite der offiziellen Dokumentation vorbei zu schauen.
Hinweis:
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Frank Bültge arbeitet momentan an einer völlig neuen Version des Plugins AddQuicktag. Mit dieser Erweiterung ist man in der Lage ganz komfortabel den HTML-Editor bzw. die HTML-Ansicht von WordPress um zusätzliche Quicktags – "Knöpfe" in der Editor-Leiste – zu erweitern.
Momentan ist die Version 1.6.5 des Plugins aktuell. AddQuicktag 1.6.5 wird aber mit WordPress 3.3 nicht mehr kompatibel sein, was an sich nicht schlimm ist, da Frank, wie bereits erwähnt, schon seit einiger Zeit an einer komplett neuen Version der Erweiterung arbeitet. Wer mag, der kann sich wie ich zu den Testern gesellen und die Entwickler-Version (z. Z. 2.0.0 beta) auf seiner Testinstallation (WP 3.3) ausprobieren.
Hier eine Kurzvorstellung der neuen Version, klicke auf das Bild um zur Großansicht zu gelangen:
Nach der Installation hat man im Adminbereich unter Einstellungen einen zusätzlichen Unterpunkt mit dem Namen AddQuicktag. Dies und der Aufbau des neuen Bereiches ist den Nutzern der bisherigen Version bekannt. (weiterlesen…)
Debug Objetcs ist ein Plugin von Frank Bültge, welches sehr ausführliche Informationen über die WordPress-Installation ausgibt:
Ich persönlich finde dabei die Anzeige der Conditional Tags, die für die jeweilige Unterseite gelten, als sehr wichtig. Nach der Aktivierung des Plugins sind die Informationen aufrufbar, wenn man an die jeweilige URL den Zusatz ?debugobjects=true dranhängt.
Neben den aktiven Conditional Tags werden noch Informationen zum Server, zur PHP und WordPress im geliefert: z. B. wie hoch die speicherobergrenze ist, ist gzip aktiviert, Pfad–Informationen etc. Darüber hinaus werden auch Informationen zu Themes, Cache, Hooks, Filtern und Konstanten aufgelistet.
Sehr nützlich das ganze.
Ich habe gut fünf Jahre lang Akismet benutzt und es hat mir gute Dienste gegen Kommentar-Spam geleistet. Im Zuge der Datenschutzproblematik rund um Akismet, habe ich mich vor ein paar Monaten entschieden auf das Anti Spam Bee (auf WP.org) von Sergej Müller zu wechseln. Der vielen von uns durch Erweiterungen wie Cachify oder wpSEO bekannt sein sollte. (weiterlesen…)
Ich habe vor ein paar Tagen ein WordPress-Plugin erwähnt, mit dem man Dokumente in diversen Formaten (PDF, Word, PowerPoint, Photoshop etc.) in die Website einbetten kann. Das heißt, der Besucher kann die Dokumente auf der Website betrachten ohne das im das entsprechende Programm oder der passende Reader zur Verfügung steht.
Ein Kommentator hat mich dann aber zu recht darauf hingewiesen, dass für so etwas auch eine manuelle Lösung gibt. Der mittlerweile aktuelle Link dazu ist dieser hier: "Goolge Text & Tabellen"-Leser.
Dort gibt man die URL des Dokuments ein: (weiterlesen…)