Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Ein recht häufiger Satz bei den WordPress-Anleitungen ist fügen Sie diesen Code-Schnipsel in die functions.php des jeweiligen Themes ein
. Wer viele Funktionen zu verwalten oder wenig Lust hat immer wieder den Code-Editor aufzurufen für den wird das Plugin mit dem Namen Code Snippets eine komfortable Lösung darstellen.
Unter "Snippets" → "Add New" gibt man die neue Funktion ein: zuerst ganz oben die Überschrift, darunter den Code, der durch Syntaxhighlightning hervorgehoben wird und im letzten Feld notiert man die Beschreibung. (weiterlesen…)
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Sergej hat vor ein paar Tagen die neue Version von Antispam Bee veröffentlicht. Dabei wurde nicht nur die Oberfläche der Optionen geändert es wurden auch einige Funktionen angepasst. Der Honey Pot als Spammerdatenbank ist weggefallen und wurde durch TornevallNET ersetzt. Der Vorteil von TornevallNET ist, dass man sich nicht registrieren muss und das auch kein API-Key benötigt wird.
Sergej hat auch die Anleitung aktualisiert, diese sollte man sich durchgelesen haben. Für die Eiligen gibt es hier die empfohlenen Einstellungen auf einen Blick:
Ist zwar in englisch, aber sollte verständlich genug sein. In der Zwischenzeit ist die Spamflut bei mir etwas abgeflaut. Wie schaut es bei euch aus?
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Ich habe gestern ein paar Sätze zum Thema gestiegenes Spamaufkommen geschrieben und in den Kommentaren hat sich Sergej, der Autor von Antispam Bee mit ein paar Tipps geäußert. Damit das ganze nicht untergeht, veröffentliche ich die Teile des Kommentars hier neu:
- Unter Filter die Sprache auf Deutsch stellen – bei deutschsprachigen Blogs werden somit alle Kommentare in anderen Sprachen ausgefiltert. Der meiste Spam ist eh in English. Wenn's geht: Aktivieren!
- Funktionen Zusatzchecks für Kommentare und Pings und Lernfähigkeit für aktuellen Datenbestand aktivieren. Wichtig dabei: Durchgerutschte Kommentare nicht löschen! Als Spam markieren. Spam ebenfalls nicht löschen, sondern als solchen aufbewahren, denn darauf bezieht sich Antispam Bee und lernt auf Basis dieses Datenbestandes.
- Honey Pot aktivieren. Wer denkt, diese Funktion ist Datenschutz-bedenklich, muss es nicht. Technischer Hintergrund dazu unter http://playground.ebiene.de/antispam-bee-wordpress-plugin/
Ich habe die Teile, die meiner Meinung nach sehr wichtig sind hervorgehoben.
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Über die Pluginsammlung Jetpack habe ich hier auf perun.net schon mehrfach geschrieben. Mittlerweile gibt es von dieser WordPress-Erweiterung die Version 2.0 und sie bringt einige neue und interessante Funktionen, so wie einige nützliche Ergänzungen von bereits implementierten Funktionen.
Neues Modul ist Bloggen via E-Mail. Ja, ich weiß. WordPress selber hat das seit einigen Jahren standardmäßig dabei und es gibt diverse Plugins, die diese Funktionalität aufbohren. Allerdings bietet Jetpack einiges an zusätzlichen Funktionen in diesem Bereich.
Was ich aber auf jeden Fall noch testen möchte, ob bei der Jetpack-Lösung Aufrufe via Cronjob notwendig sind um die verfassten Artikel auch zu veröffentlichen.
Mit dem Publicize-Modul kann man den Blog-Artikel auf einen der oben genannten Plattformen teilen.
Neben diesen zwei großen Änderungen gab es noch die Verbesserung der JSON API und der Kompatibilität zu WordPress 3.5. Es wurde Open Graph eingebunden und diverse Fehler ausgebügelt. Mit dem Modul Photon kann man die Bilder über die WordPress.com-Cloud einbinden.
[advertorial] Auf Appointmind.de kann man entweder einen Dienst mieten oder eine Software kaufen, mit der man in eigenen Webprojekten oder in den Projekten von Kunden, eine webbasierte Terminreservierung anbieten kann.
Eine Online-Reservierung ist, wie man sich leicht vorstellen kann, in vielen Fällen sinnvoll: bei Trainern, Dozenten und vielen weiteren Dienstleistern, wie zum Beispiel Fotografen, Masseuren, Friseuren, aber auch auch bei Arztpraxen oder Anbietern von Räumlichkeiten.
Auf der Website hat man die Möglichkeit in einem Demo-Bereich sowohl die Admin- als auch die Benutzer-Ansicht auszuprobieren um zu sehen, ob dieser Dienst einem auch zusagt.
Es gibt die Möglichkeit, eine gehostete Version gegen eine monatliche Gebühr zu mieten. Möchte man die Software auf dem eigenen Server installieren, wird eine einmalige Gebühr fällig.
Darüber hinaus kann man bei bedarf zusätzliche Module buchen, wie zum Beispiel die Synchronisation mit Google Calender oder die Hilfe bei Installation des Skriptes.
Neben den Standardfunktionen bietet das Reservierungssystem weitere optionale Erweiterungen wie die Möglichkeit Daten zu exportieren, Kundendaten an eine E-Mail-Marketing-Software wie MailChimp oder GetResponse zu übertragen, oder Statistiken zu Kunden und Terminen anzeigen zu lassen.
Der Dienst bietet auch ein WordPress-Plugin an, mit dem man sowohl die gemietete als auch selbstgehostete Version ansprechen kann. (weiterlesen…)
Ich habe in den letzten Wochen in Auftrag von Kunden mehrere Umzüge von WordPress-Installationen durchgeführt. Bei den Umzügen wo es darum ging, die Installation von einem Unterordner in den Hauptordner oder umgekehrt durchzuführen oder von Subdomain auf die Hauptdomain hat sich das Plugin Search and Replace von Frank Bültge gut bewährt.
Damit kann man aus dem Adminbereich heraus, die Datenbank durchsuchen und bestimmte Zeichenketten bzw. Wörter auffinden und bei Bedarf durch andere ersetzen. So kann man ganz einfach in einem Durchlauf den Pfad bei allen Inhalten anpassen.
Wie immer bei solchen Arbeitsschritten: Backups schonen das Herz und die Nerven.
Möchte man in WordPress einen Artikel vorschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen, dann geht das ganz einfach in dem man im Modul "Publizieren" einen Zeitpunkt in der Zukunft wählt.
Möchte man aber den, mehr oder weniger, umgekehrten Weg gehen, also den Artikel automatisch zu einem vorher festgelegten Termin offline nehmen, dann geht das mit mit Bordmitteln nicht.
Eine mögliche Lösung für solche Fälle ist das Plugin Post Expirator:
Bei diesem Plugin kann man die Zeit einstellen, wann ein Artikel oder eine Seite offline gehen soll. Bedenken sollte man allerdings, dass das Plugin sich nach der UTC (koordinierte Weltzeit) richtet und wir hier im Sommer UTC+2 und im Winter UTC+1 haben.
Eine weitere Alternative für die gleiche Aufgabe wäre das WordPress-Plugin Content Scheduler.