Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Möchte man in WordPress einen Artikel vorschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen, dann geht das ganz einfach in dem man im Modul "Publizieren" einen Zeitpunkt in der Zukunft wählt.
Möchte man aber den, mehr oder weniger, umgekehrten Weg gehen, also den Artikel automatisch zu einem vorher festgelegten Termin offline nehmen, dann geht das mit mit Bordmitteln nicht.
Eine mögliche Lösung für solche Fälle ist das Plugin Post Expirator:
Bei diesem Plugin kann man die Zeit einstellen, wann ein Artikel oder eine Seite offline gehen soll. Bedenken sollte man allerdings, dass das Plugin sich nach der UTC (koordinierte Weltzeit) richtet und wir hier im Sommer UTC+2 und im Winter UTC+1 haben.
Eine weitere Alternative für die gleiche Aufgabe wäre das WordPress-Plugin Content Scheduler.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Mit dem Bookmarklet ("dynamisches Lesezeichen") Press This hat man in WordPress einen schnellen und komfortablen Zugriff auf den Admin-Bereich und kann dadurch etwas schneller Artikel erstellen.
Befindet man sich auf eine Website über die man berichten möchte und ruft dann den Press-This-Button auf, dann öffnet sich ein neues Fenster, wo man neuen Artikel verfassen kann und einige Angaben sind schon ausgefüllt:
So weit, so gut. Das alles dürfte den erfahrenen WordPress-Nutzern bekannt sein. Sonst empfehle ich den Artikel: (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
Ab und an tauchen bei frischen WordPress-Versionen Fehler auf, wie es aktuell in der Version 3.4.2 der Fehler mit den benutzerdefinierten Feldern ist. Wer hier Abhilfe sucht, also nicht auf die nächste Version warten möchte, gleichzeitig, aber nicht im Code rumfummeln möchte, dem könnte die Erweiterung Hotfix helfen.
Das Plugin fügt lediglich die Fehlerbehebungen für die jeweilige Version ein. Wer WordPress 3.4.2 verwendet, bei dem wird der Fix für die benutzerdefinierten Felder eingefügt und wer zum Beispiel immer noch WordPress 3.3 einsetzt, bekommt entsprechend andere Fehlerbehebung.
Dieses Plugin dient somit lediglich als Behelf, bis der Fehler in der neuen Version behoben wurde. Daher sollte man die Erweiterung nicht dahingehend missverstehen, dass man WordPress gar nicht mehr aktualisieren soll.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
news_keywordsGoogle hat ja vor einigen Wochen das Meta-Element erweitert und zwar um den Attributswert news_keywords:
<meta name="news_keywords" content="..." />
Diese Schlüsselwörter helfen dem Crawler bei der Klassifizierung der Inhalte für Google-News. Zwar gibt es schon bereits SEO-Plugins, die diese neue Funktion unterstützen, wie zum Beispiel wpSEO 3.0.4, aber es gibt viele Nutzer die kein SEO-Plugin einsetzen und für diese Leute präsentiere ich folgende Lösung:
Einfach den folgenden Code in die functions.php des jeweiligen Themes einfügen:
function news_keywords() {
if (is_single() && has_tag()) {
$posttags = get_the_tags();
foreach ((array) $posttags as $tag) {
$tags_ausgabe .= $tag->name . ', ';
}
$news_keywords = rtrim ($tags_ausgabe , ', ');
echo "<meta name=\"news_keywords\" content=\"".$news_keywords."\" />\n";
}
}
add_action('wp_head', 'news_keywords');
Wem die Code-Lösung zu umständlich ist oder falls ein Plugin bevorzugt wird:
Für Tipps und Verbesserungsvorschläge bin ich dankbar.
Die Kommentar-Moderation von WordPress gibt einem nur zwei Möglichkeiten, wie mit Kommentaren verfahren werden soll:
Entweder "muss jeder Kommentar von einem Administrator überprüft werden" oder "der Autor [muss] bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben".
In den meisten Fällen sind dies auch ausreichende Möglichkeiten, aber es gibt ihn, diesen unbestimmten, vagen Fall: Ein Besucher hat einen Artikel kommentiert und landet damit, weil es sein erstes Mal ist, in der Warteschlange. (weiterlesen…)
Du möchtest zwei oder mehrere Tags zu einem Tag "verschmelzen"? Dann einfach das Plugin Term Management Tools installieren, die Tags, die du zusammenführen möchtest, auswählen und auf in der Auswahlliste "Merge" auswählen…
… und im nächsten Schritt den Namen des "neuen" Tags eingeben:
Das ganze dann bestätigen und das Ergebnis überprüfen. Anschließend kann man das Plugin deaktivieren und deinstallieren. Wer das ganze noch abrunden möchte, der richtet noch eine Weiterleitung ein. Zum Beispiel mit folgendem Eintrag in der .htaccess-Datei:
Redirect 301 /tag/alt/ http://www.deine-domain.xyz/tag/neu/ Ich habe im Dezember letzten Jahres im Artikel "Glossar oder Lexikon mit WordPress aufbauen" gezeigt, dass man recht einfach und lediglich mit Bordmitteln ein Glossar oder Lexikon mit WordPress aufbauen kann.
Wem das zu umständlich bzw. code-lastig ist, der sollte sich das Plugin WP Glossary mal näher anschauen.
Damit kann man nicht nur Einträge für das Glossar oder Lexikon erstellen sondern…
… die mit Hilfe von Shortcode [glossary_atoz] im Artikel oder innerhalb einer Seite auflisten lassen.