Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Seit Mai 2005 habe ich das WordPress-Plugin Jeromes Keywords genutzt um die Beiträge zu taggen. Das Plugin hat bis zum Update auf WordPress 2.2.1 brav sein Dienst geleistet, aber seit dem konnte ich zwar die neuen Beiträge taggen, allerdings sind nach kurzer Zeit die Tags verschwunden.
Da es von Jeromes Keywords sehr wahrscheinlich keine neue Version mehr geben wird habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und bin sehr schnell auf Simple Tagging aufmerksam geworden. Ich habe es zuerst getestet und dann auch direkt hier installiert. Der Import von bestehenden Tags hat prima geklappt. Auch mit diesem Plugin kann man eine Tag-Wolke nachbilden und man hat sogar die Möglichkeit die Kategorien einzubinden. Darüber hinaus ist es möglich anhand eingesetzter Tags relevante bzw. verwandte Beiträge aufzulisten.
Hier ein Plugin, was wahrscheinlich das Potential hat, die Stimmung im globalen Bloggersdorf einzuheizen:
Most big sites by default use 'nofollow' tags therefore not trusting external links nor users that post those links there. This means that they don't give any credit (in the form of PageRank) to those links and are essentially considering them spam (as that was the purpose of 'nofollow' tag introduction).
This plugin detects links to above mentioned sites, and puts 'nofollow' tags on them. 'Do unto others as you would have others do unto you.' WordPress is a major blogging platform, with millions of users. If many people using WordPress use this plugin, other big sites may reconsider their 'nofollow' strategy.
Für die Leute mit broken Englisch
hier eine freie Übersetzung: das Plugin versieht alle Links zu Seiten die selber nofollow einsetzen auch mit nofolow. Das Plugin greift auf eine interne schwarze Liste, die man auch selbst erweitern kann.
Nachtrag: die bereits genannte Liste wird manuell gepflegt, also das Plugin hat kein Selbsterkennungs-Mechanismus.
Quelle und Autor: Lazar Kovacević.
Für Leute die Feedburner nicht mehr mögen oder noch nie gemocht bzw. genutzt haben gibt es dennoch eine Möglichkeit, die Anzahl der Feed-Leser zu ermitteln, u.a. mit: das Feed-Statistik-Plugin für WordPress.
Wer Zeit, Lust und das nötige Können hat, der könnte sich bei dem neuen Plugins-Wettbewerb für Wordpress versuchen. Neben Ruhm winken auch diverse Preise. Momentan ist Liste etwas übersichtlich, aber aus Erfahrung weiß ich das die mit der Zeit wächst, da die Unternehmen ein bisschen Zeit brauchen bis sie aus den Puschen kommen.
Über CodePress habe ich bereits schon berichtet. Es handelt sich um einen webbasierten Code-Editor mit Syntaxhervorhebung für diverse Sprachen, Zeilenzählung etc. Naden hat mich via Kommentar darauf hingewiesen, dass er auf Basis von CodePress ein Wordpress-Plugin erstellt hat. Ich habe es nicht getestet, aber für Leute, die gerne online ihre Dateien bzw. Template-Dateien bearbeiten sicherlich eine große Hilfe.
Eins der Themengebiete, vor dem ich mich bis neulich erfolgreich gedrückt habe, war das Thema Lightbox. Für die die es nicht wissen: es geht u.a. darum die Präsentation der Bilder durch Javascript zu verschönern und mit einfachen Mitteln rudimentäre Galerien mit netten Effekten zu realisieren.
Als ich das Layout für Herr der Ringe-Weblog erstellt hatte, habe ich mich entschlossen auch dieses Thema anzugehen, da ich das neue Weblog u.a. deswegen gestartet habe um mich mit neuen Themen zu beschäftigen. Für Wordpress-Blogs gibt es jede Menge Lightbox-Plugins und ich habe vier getestet. Am meisten hat mir aber Thickbox zugesagt, es ist schlank, leicht anzupassen und mein Bauch hat gesagt: "nimm dieses Plugin" :-).
Wie alle Plugins ist auch dieses einfach zu installieren: einfach den Ordner hochladen und das Plugin aktivieren. Die Anpassungen nimmt man entweder in der CSS-Datei (thickbox.css) vor oder in der Javascript-Datei (thickbox.js) wenn man z.B. die Bezeichnungen anpassen oder eindeutschen will.
Wenn man dann den Lightbox bei den Bildern einfügen will, dann muss man nur class="thickbox" einfügen:
<a href="..." class="thickbox" title="..."><img src="..." alt="..." /></a>
Und schon hat man einen kleinen und netten JS-Effekt wenn man das Bild aufruft und der Wert bzw. der Inhalt des title-Attributs dient als die sichtbare Beschreibung des Bildes. Hat man mehrere Bilder zu einem Thema innerhalb des Beitrages und man will diese Bilder zu einer Art Galerie verknüpfen, dann schaut der Code folgendermaßen aus:
<a href="..." class="thickbox" title="..." rel="galerie-name"><img src="..." alt="..." /></a>
Mit dem Attribut rel und dem eindeutigen Wert (der bei den zu verknüpfenenden Bildern identisch sein muss) erreicht man, dass das Skript die einzelnen Bilder durch ein "Weiter"- bzw. "Zurück"-Link verbindet. Hier zwei Beispiele: Beispiel 1 und Beispiel 2
Michael Wöhrer hat in seinem Weblog ein "Plugin-Kaneval" gestartet. Es geht darum, dass die Leute ihre Lieblings- bzw. oft eingesetzte Wordpress-Plugins vorstellen. Allerdings finde ich den Begriff "Karneval", nicht nur hier, sondern auch bei der Veranstaltung mit dem Namen "Blog-Karneval" etwas … wie soll ich es sagen … komisch und befremdlich.
Karneval ist imho entweder z.B. Maskenball (gutes Beispiel ist Venedig) oder "Saufen bis der Arzt kommt" (z.B. große Teile des Straßen-Karnevals in Rheinland): also etwas vorgeben was man nicht ist und/oder sich völlig daneben benehmen. Ich weiß nicht ob der Begriff "Karneval" daher so glücklich gewählt ist. Naja, dass nur am Rande.
Hier meine Auswahl an WP-Plugins:
nofollow-Attribut aus den Kommentaren. Imho sollte das jeder Blogger einsetzen