Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Heute habe ich die Frage bekommen, wie ich es geschafft habe im Artikel Top-15-Artikel im ersten Halbjahr 2011 den individuellen Auswertungszeitraum zu bekommen.
Ich benutze WordPress.com-Stats, allerdings mit der in Bezug auf Datenschutz entschärften Variante. WordPress.com-Stats bietet Statistiken zu Referrern ("wo kommt der Besucher her?"), zu den am häufigsten aufgerufenen Artikeln und Seiten, zu den Suchbegriffen und Klicks (welche Links wurden angeklickt?).

Ruft man jetzt einen der vier einzelnen Bereiche auf, dann kann man für voreingestellte Zeiträume die jeweilige Statistik bekommen (siehe Abbildung). Zur Auswahl stehen: 7 Tage, 30 Tage, Quartal (90 Tage), Jahr (365 Tage) Gesamte Zeit (seit die Erweiterung aktiv ist).
Möchte ich jetzt einen individuellen Auswertungszeitraum haben, zum Beispiel 100 Tage, dann klicke ich einfach auf Quartal und ergänze die URL im Adressfeld des Browsers: [...]&numdays=90&summarize zu [...]&numdays=100&summarize und drücke auf Enter.
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Zu der Auseinandersetzung zwischen den Datenschützern und Facebook habe ich bereits hier geschrieben: ULD: Like-Buttons und Facebook-Fanpages entfernen. Darauf hin haben sich einige Leute und auch heise.de aufgemacht um eine so genannte 2-Klick-Lösung umzusetzen.
Mittlerweile gibt es dafür auch mehrere WordPress-Plugins:
Aber bevor ihr jetzt eure "alten" Buttons entfernt und diese neuen Erweiterungen einbaut … das reicht nicht. Hier die Pressemeldung:
Die teilweise vorgeschlagene 'Lösung' über einen Doppelklick, bei dem zunächst eine Informationsseite geöffnet und eine Einwilligung eingeholt wird, geht zweifellos in die richtige Richtung, aber nur den halben Weg: Die Profilbildung bei Facebook lässt sich derart nicht verhindern, wenn man den Plugin nutzen möchte. Zudem setzt eine wirksame Einwilligung voraus, dass Nutzende wissen, worin sie einwilligen. Da Facebook aber bisher nicht offenlegt, was es mit den Nutzerdaten macht, fehlt es weiterhin an der nötigen Information.
Siehe auch folgende Artikel:
Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen
Seit längerer Zeit gibt es Dienste, die in Blogs die Kommentar-Funktion ersetzen bzw. ergänzen und zwar um die Anbindung an diverse soziale Netzwerke.

Kommentarfeld mit DISQUS
In der oberen Abbildung sieht man die Einbindung eines Kommentarfeldes durch den Dienst DISQUS auf engadget.com. (weiterlesen…)
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Ich habe neulich das WordPress-Plugin AdRotate beschrieben. Es handelt sich um eine Erweiterung mit der man Werbung und andere Inhaltsblöcke verwalten und ausgeben kann.
Um es noch komfortabler zu haben kann man im Anzeigen-Code auf Platzhalter zurückgreifen, die da wären: %link% und %image%. Im Feld darunter kann man dann die richtige URL eingeben und aus der Mediathek eine Grafik einbinden. So wird der Anzeigen-Code noch übersichtlicher.
Leider hat die Erweiterung nach dem Update auf die aktuelle Version (3.6.4) die ganzen Bildpfade vergessen, dadurch erschienen die Anzeigen und Hinweise ohne Bilder und man muss das ganze mühsam per Hand neu einstellen.
Daher lautet meine Empfehlung, dass man diese Version überspringt und auf die nächste wartet.
Mit der WordPress-Erweiterung AdRotate kann man sehr gut Werbeblöcke einbinden und verwalten, aber mann ist dabei nicht auf Werbung beschränkt sondern damit kann man ebenso andere Blöcke, wie zum Beispiel Hinweise komfortabel verwalten.
Ich habe dieses Plugin sowohl bei mir als auch bei einigen Kundeninstallationen im Einsatz und kann es auf jeden Fall empfehlen. Mit der Erweiterung kann man sowohl einzelne Werbemittel verwalten als auch diese in eine odere mehrere Gruppen einsortieren. Dadurch hat man die Möglichkeit gezielt und thematisch passend die Werbemittel einzeln oder gruppenweise auszugeben. (weiterlesen…)
Wer kennt das nicht, man schreibt und veröffentlicht einen Artikel und erkennt dann fünf-zehn Minuten später im Feed oder in Twitter, dass die Überschrift unglücklich formuliert wurde oder das sie Buchstabendreher beinhaltet.
Die Überschrift kann man noch zu Not ändern, aber die URL bzw. die Titelform bleibt, weil wenn man die ändert laufen alle Besucher, die über Feed, Twitter & Co. kommen und die noch noch die alte Version sehen, ins Leere.
Um die sofortige Ausgabe des Artikel im Feed zu unterdrücken gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre dies das Plugin Feed Delay, was ich momentan auch hier einsetze. Die Alternative wäre die Erweiterung Feed Pauser und die dritte Möglichkeit wäre eine eigene Funktion.
Bei Feed Delay kann man unter Einstellungen → Feed Delay einstellen um wie viele Minuten, Stunden, Tage, Wochen und Monate die Ausgabe des Newsfeeds verzögert werden soll. Ich habe fürs erste fünf Minuten eingestellt. Das ist die globale Einstellung und sie gilt für alle Artikel.
Bei den einzelnen Artikel kann man auch einstellen, dass der jeweilige Artikel gar nicht im Newsfeed erscheint.
Es ist knapp zwei Monate her wo ich die letzte Top-Liste veröffentlicht habe. Damals waren es die Top 15 Artikel des ersten Halbjahres. Jetzt folgt die Top 10 Liste, mit den Artikeln die in den letzten 30 Tagen am häufigsten aufgerufen wurden:
Auch diesmal diente WordPress.com-Stats als Quelle. Wie man sieht, alles WordPress-Artikel. Neulich hat sich nämlich jemand beschwert ich würde gar nicht mehr über WordPress schreiben.