Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Über die Einebettungs-Funktion, also der Möglichkeit einfach durch das einfügen der entsprechenden URL ein Bild, Video oder Datei einzubetten, habe ich hier auf perun.net einige Male berichtet, unter anderem:
Falls du diese Möglichkeit auch für den Kommentar-Bereich nachrüsten möchtest, dann bietet dir das Plugin oEmbed in Comments…
… eine sehr einfache Möglichkeit dies umzusetzen. Das Plugin ist sehr schlank gehalten, so das hier in meinen Augen eine selbst erstellte Code-Lösung keine Performance-Vorteile bringen würde.
Mit oEmbed for Comments existiert ein weiteres Plugin mit gleicher Funktionalität, allerdings wurde diese Erweiterung zu Letzt am 17. März 2010 aktualisiert.
Hinweis:
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
MDN (Mozilla Developer Network) ist eine sehr umfangreiche Sammlung von Anleitungen und Dokumentationen für Webworker und ich habe es hier auf perun.net mehrfach erwähnt, unter anderem hier.
Nun haben ein paar Leute ein WordPress-Plugin herausgebracht, welche sauf dem Plugin SEO Smart Links basiert. Mit dem MDN-Plugin kann man bestimmte Schlüsselwörter festlegen – html, html5, css3 etc. – die dann automatisch auf die entsprechende Unterseite von Mozilla Developer Network verweisen.
Es ist bereits ein Satz von zu verlinkenden Keywords festgelegt. In den Einstellungen von dem Plugin kann man weitere Keywords definieren und auch bestimmen ob das Plugin auch auf den Feed zurückgreifen darf und in welchen Bereichen verlinkt werden darf, wie häufig ein Keyword pro Artikel verlinkt werden darf und so weiter.
Hinweis:
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich habe zu Letzt im Mai über Jetpack berichtet und damals im Zusammenhang, wie man nicht benötigte Module deaktivieren kann. Seit dem hat sich bei Jetpack – der Plugin-Sammlung von Automattic – viel getan.
Es ist ein Bilder-Karussel, Kommentar-Modul und neuerdings ein CSS-Editor hinzugekommen.

Mit dem Karussel kannn man die WordPress-Galerien durch eine schicke Navigation zwischen den einzelnen Bilder erweitern und bei dem Kommentar-Modul kann man sich via WordPress.com, Twitter und Facebook einloggen um einen Kommentar abzugeben.
Bei dem neu hinzugekommenen CSS-Editor kann man die CSS-Datei des aktiven Themes entweder erweitern bzw. ergänzen – ähnlich wie bei einem Child-Theme – oder ganz ersetzen. Der Editor verfügt über eine Syntaxhervorhebung und Zeilenanzeige.
Den CSS-Editor erreicht man nach der Aktivierung des Plugins bzw. des Moduls unter Design → CSS bearbeiten.
Hinweis:
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Das SEO-Plugin für WordPress von Sergej Müller ist in einer neuen Version erschienen und bringt sowohl neue Funktionen als auch neue Statistiken mit sich. In der Version 3.0.3 sind Statistiken für Google+, indizierte Seiten und Backlinks hinzugekommen:
Es sind drei neue Hooks hinzugekommen, mit denen man die Zahlen auch im WordPress-Theme ausgeben kann:
wpseo_google_backlinkswpseo_google_serpswpseo_gplus_countSeit 3.0.3 ist auch die Verwaltung und die Einbindung von HTML-Schnipseln, wie zum Beispiel Code für Google Analytics, hinzugekommen und dadurch können sich etliche Betreiber zusätzliche Plugins sparen.
Mittlerweile verzeichnet das offizielle Plugin-Verzeichnis von WordPress knapp 21.000 kostenloser Plugins und in meisten Fällen besteht die Frage nicht darin ob es irgendein WordPress-Plugin gibt, sondern welches man nehmen soll.
Aber dennoch kommt man in speziellen Fällen nicht umhin auf ein kostenpflichtiges Plugin zurückzugreifen. Das kann mehrere Ursachen haben: das Plugin gibt es nicht in der kostenlosen Variante, die Funktionalität der kostenlosen Basis-Version reicht nicht mehr aus, oder den Support gibt es erst in der kostenpflichtigen Version.
Damit man nicht allzu lange suchen muss und nicht Geld für ein Plugin ausgibt, was nicht ganz die Erwartungen erfüllt, habe ich eine Unterseite erstellt, wo ich empfehlenswerte kostenpflichtige WordPress-Plugins aufliste.
Je nach dem ob ich weitere gute und empfehlenswerte Plugins finde, wird auch dieser Liste weiter wachsen.
Auf das folgende Szenario trifft man sehr häufig, wenn man besehende, seit Jahren gewachsene Websites in WordPress überführen soll. Beim Klick auf ein Menüpunkt in der Hauptnavigation öffnet sich direkt eine Unterseite.
Hier ein Beispiel: beim Klick auf den Hauptmenüpunkt Über uns öffnet sich nicht eine Übersichtsseite sondern direkt die Unterseite Unsere Leistungen.
Bei kleineren Websites, vor allem bei denen, wo die Änderungen nur selten vorkommen kann man sich "manuell" behelfen und in der jeweiligen Template-Datei des WordPress-Themes die Hauptnavigationspunkte hardcoden bzw. das dort benötigte HTML statisch einfügen.
Der Vorteil von statischen Ausgaben ist, dass sie schnell umgesetzt werden können und Ressourcenschonend sind. Ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte.
Bei größeren Projekten und vor allem wenn an der Struktur häufig was ergänzt werden soll muss eine komfortablere Lösung her. eine Möglichkeit bietet folgende Lösung. Zuerst erstellt man ein Seiten-Template. Wie man Seiten-Templates in WordPress erstellt habe ich auf WordPress-Buch beschrieben. (weiterlesen…)
Wenn es darum geht eine Website zu monetarisieren oder besser gesagt als Blogger/Webmaster sein Lebensunterhalt zu bestreiten, dann wird man häufig in Berührung mit diversen Partnerprogrammen kommen. Das wohl bekannteste Partnerprogramm ist das PartnerNet von Amazon.
Dadurch das die Partner-Links zu den einzelnen Angeboten sehr lang sind – häufiger bis zu 250 Zeichen und mehr – und das die meistens nicht sehr aussagekräftig sind, verliert man ab einer gewissen Anzahl die Übersicht, so dass ein Verwaltungstool notwendig ist, mit dem man die Links nicht nur übersichtlich ablegen sondern vor allem kürzer und aussagekräftiger machen kann: Stichwort hierbei sind "sprechende" Links. Oder einfacher ausgedrückt, dass Tool muss Weiterleitungen erstellen können.
Aber das ist nicht alles. Es geht auch um die Aktualität von Partner-Links. Hier ein Beispiel: nehmen wir mal an du schreibst ein Fachbuch und verweist zu deinem Verlag und du bekommst dann zusätzlich vom Verlag für jedes Buch das über diesen Link verkauft wird eine kleine Provision. Irgendwann schreibst du die zweite, die dritte oder sogar die vierte und die fünfte Auflage, aber in den alten Artikeln ist immer noch der alte Partner-Link drin. (weiterlesen…)