Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Ich habe schon an mehreren Stellen das Plugin Login LockDown empfohlen. Zum Beispiel hier, hier und hier. Vor einigen Wochen hat ein Leser des Newsletters angemerkt, dass Login LockDown schon seit längerer Zeit nicht mehr aktualisiert wurde und zwar seit dem 17- September 2009 nicht mehr.
An sich funktioniert das Plugin weiterhin, aber es kann nicht schaden sich nach einer aktuellen Alternative umzuschauen. Nach kurzer Recherche bin ich auf Limit Login Attempts aufmerksam geworden:
Die Einstellungen sind selbst erklärend, daher gehe ich nicht näher darauf ein. Wenn das Plugin aktiv ist, dann wird automatisch bei einem fehlerhaften Loginversuch verschleiert was nun falsch war:
FEHLER: Ungültiger Benutzername oder Passwort.
Es ist noch x Anmeldeversuch möglich.
Diese einfache Maßnahme erschwert die Arbeit eines potentiellen Angreifers zusätzlich. Nach dem man die Loginversuche aufgebraucht hat kann man sich mit der gleichen IP nicht mehr einloggen. Man müsste dann entweder die Zeitsperre abwarten oder sich eine neue IP "holen".
Quelle: WordPress-Newsletter Nr. 9.
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[Aktualisiert am 11. Januar 2012]
Während man einen längeren Artikel oder eine Artikel-Serie vorbereitet, könnte es sein, dass man einen Rat von Außen braucht. Hat derjenige den man fragen möchte keinen Account im Weblog, dann kann er die Entwürfe auch logischerweise nicht sehen.
Gut, man könnte der Person kurzfristig einen Account einrichten, aber erstens möchte man dies nicht immer und zweitens wenn ich schon jemanden um etwas bitte, dann möchte ich ihm den Weg bis dorthin so komfortabel und einfach wie möglich machen.
In solchen Situationen kann die WordPress-Erweiterung Share a Draft helfen. Es generiert von dem Entwurf einen geheimen Link, der auch zeitlich begrenzt ist. Nur wer den Link auch kennt kann den Beitrag einsehen.
Derjenige der gefragt wird muss sich keine Zugangsdaten merken und muss sich auch nirgendwo extra einloggen. Er muss einfach nur den Link aufrufen.
Nach der Aktivierung findet man unter dem Hauptpunkt Artikel einen zusätzlichen Unterpunkt im Admin-Menü mit dem Namen Share a Draft. Dort wählt man zuerst den Entwurf (Draft) aus und wählt wie lange der Link gültig sein soll. Anschließend auf den Knopf Share it klicken und die Erweiterung generiert einen sehr langen Link. Diesen Link schickt man dann an die Personen, die sich den Entwurf anschauen sollen.
Quelle: WordPress-Newsletter Nr. 4
Nachtrag: der so generierte private Link ist für "externe" Betrachter gedacht und funktioniert nicht wenn man z. B. als Admin eingeloggt ist.
In der neuen Version ist das Plugin auch nutzbar wenn man den Link dem Admin zuschickt (siehe Kommentar).
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Über den Artikel WP Help Plugin – Kundendokumentation in WordPress von Pascal Birchler bin ich auf das Plugin WP Help aufmerksam geworden. Es ermöglicht es dem Administrator einer WordPress-Installation ein Hilfedokument zu erstellen. Das besondere daran: das Dokument wird direkt innerhalb von WordPress erstellt und ist dann auch nur dort abrufbar.
Ähnlich wie Seiten erstellt man also Beiträge zu verschiedenen Themen: Artikel erstellen, Bedienung des HTML-Editors, Medien einfügen etc. – was der Kunde bzw. die "Schreiber" in der WordPress-Installation halt benötigen.
Pascal schreibt, dass er das Gefühl hat, dass dieses Plugin mit der internen Hilfe-Funktion von WordPress konkurriert. Diese wahrscheinlich oft vernachlässigte Funktion befindet sich ja oben rechts hinter dem Reiter "Hilfe"/"Help" und wird wahrscheinlich auch gerne übersehen. Trotzdem denke ich das hier keine Konkurrenz besteht. (weiterlesen…)
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Kaum sind die neuen Buttons von Twitter und Google – Twitter Follow und Google +1 – online, schon gibt es Plugins für WordPress, die dem Nutzer beim Einbinden helfen möchten.
Der manuelle Einbau der beiden Buttons ist sehr einfach und ich bin der Meinung dass dafür eigentlich keine Plugins notwendig sind, aber ich maße mir nicht an darüber zu urteilen, da es Nutzer gibt, die nicht so viel Erfahrung haben und/oder keine Lust haben im Code zu arbeiten. (weiterlesen…)
Das man auf dem Kindle von Amazon nicht nur E-Books sondern auch Websites und Blog-Artikel lesen kann habe ich schon unter Amazon Kindle: Bilder, Sceenshots und Web beschrieben. Neben der Möglichkeit mit dem Kindle die Websites direkt aufzurufen kann man sich einzelne Seiten auch per E-Mail an den Reader zuschicken lassen.
Ich habe mir, seit dem ich den Kindle habe, angewöhnt, längere Webtexte an mein Kindle schicken zu lassen, damit ich sie später in Ruhe lesen kann.
Dafür habe ich dann immer die Erweiterung für Google Chrome mit dem Namen Send to Kindle genutzt. Die gleiche Erweiterung gibt es auch für Safari. Erstaunlicherweise gibt es kein Firefox-Addon, mit ähnlicher Funktionalität. (weiterlesen…)
Nehmen wir mal an du hast in deinem Theme eine dynamische Sidebar definiert und dort verwaltest du mehrere Widgets. Es könnte dann sein, dass einige der Widgets auf der Startseite und andere wiederum nur auf bestimmten Unterseiten erscheinen sollen.
Sicher, für so etwas braucht man nicht unbedingt eine WordPress-Erweiterung. Mit Hilfe von zum Beispiel Seiten-Templates und Conditional Tags lässt sich die Aufgabe auch lösen. Aber wer keine Lust hat im Code zu werkeln oder sich das nicht zutraut, der kann auf eine Reihe von Plugins zurückgreifen. Hier eine Kurzvorstellung von vier Erweiterungen: (weiterlesen…)
In WordPress bekommt jeder Inhalt, egal ob Artikel, Seite oder einen hochgeladene Datei, eine fortlaufende Nummer (ID). Normale Nutzer brauchen diese IDs recht selten. Fügt man aber zum Beispiel des öfteren Bilder-Galerien ein oder wenn man WordPress als "klassisches" CMS einsetzt, dann braucht man die IDs.
Alle IDs kann man standardmäßig herausfinden, wenn man im Backend (aka Adminbereich) über den jeweiligen Link zu einem Artikel oder Bild den Mauscursor hält und die ID aus der URL in der Statusleiste herausließt. Für ab und an ist das OK, wenn man aber öfters IDs braucht, dann eher unkomfortabel.
Wer das ändern möchte, der kann zwischen mehreren Plugins wählen. Einer davon nennt sich Simply Show IDs. Ich habe es gerade installiert und es funktioniert wunderbar:
Doch dies ist nicht die einzige WordPress-Erweiterung die das kann. Es existieren mindestens zwei weitere Alternativen: