Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
In diesem Beitrag möchte "zwei Fliegen mit einer Klappe" erwischen. Zum einen das Plugin WP Help kurz vorstellen und zwei Fragen zu unseren WordPress-Anleitungen (diese und diese) beantworten, wobei eine der Fragen direkt mit WP Help zusammenhängt.
Ist WP Help aktiviert, dann kann man Hilfe-Texte im Backend erstellen, in denen man Informationen für die Nutzer unterbringt. Diese kann man sogar strukturieren:
Das ist ein gute Möglichkeit um an einer zentralen Stelle zum Beispiel Dokumentationen, die FAQ für die Autoren oder "Hausregeln" zu veröffentlichen.
Nun war eine der Fragen zu unseren WordPress-Anleitungen ob man den Text der erworbenen Anleitung mit Hilfe von WP Help im Backend veröffentlichen darf. Ja, das ist erlaubt und mit so einer Einbindung wird eine Lizenz verbraucht. Nehmen wir mal an, jemand erwirt eine 10x Lizenz der Anleitung für Autoren und Redakteure.
Dann kann er entweder auf den zehn Kunden-Installationen, die Anleitung als WP-Help-Doku einbinden oder zum Beispiel auf einer Kunden-Installation den Text via WP-Help einbinden und an bis zu neun Autoren dieses Blogs die Anelitung als PDF-Dokument oder Ausdruck weitergeben.
Das gleiche gilt für die Anleitung für Administratoren und Webmaster.
Die zweite Frage betraf die Möglichkeit, die Anleitungen in einem passwortgeschützten Bereich zum Download anzubieten. Ja, auch das geht. Hier muss man einfach das passende Lizenzmodell wählen. Für eine Community, die mehrere hundert Teilnehmer zählt, wird eine 5x Lizenz nicht ausreichen.
Für Kunden, die Lizenzen im größeren Umfang buchen biete ich besondere Konditionen. Einfach per kontakt@perun.net anfragen.
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WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
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NextGEN Gallery ist nicht nur das populärste, sondern auch eines der leistungsfähigsten Bild-Plugins für WordPress. Mit dieser Erweiterung kann man sehr gut auch große Mengen von Bildern komfortabel verwalten, in Galerien sortieren und in WordPress einbinden. Zudem verfügt es zusätzliche Funktionalitäten wie z. B. Slideshows.
Mittlerweile wurde das Plugin von Photocrati aufgekauft. Photocrati ist die Firma, die sich auf Vertrieb von Photo-Themes für WordPress spezialisiert hat.
Was bedeutet dies für die Zukunft des Plugins? So weit ich das dem Blogartikel entnehmen kann, wird esauch weiterhin eine kostenlose Version geben und diese soll in Zukunft erweitert werden. Darüber hinaus soll es aber auch eine kostenpflichtige Version geben, die dann unter anderem über eine "E-Commerce-Schnittstelle" verfügen soll.
Man kann sich denken, dass hiermit diverse Fotografen angesprochen werden sollen, die auch über die eigene Website Bilder verkaufen möchten.
Mal schauen wie sich das entwickelt.
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Kollege Thomas Scholz hat ein kleines WordPress-Plugin auf GitHub veröffentlicht. Nach der Aktivierung des Plugins werden diverse Layout-Elemente, wie abgerundeten Ecken, Verläufe und Schlagschatten entfernt.
Ich habe es gerade auf meiner Testinstallation ausprobiert: Funktioniert auch mit WordPress 3.5 alpha. Das Plugin ist momentan nur für das graue Farbschema konzipiert, aber die Anpassung dürfte nicht problematisch sein, da man lediglich die Hintergrundgrafik entsprechend ändern müsste.
Hinweis:
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Ich hatte gestern bemerkt, dass die Anzeigen von Google AdSense hier im Weblog nicht erscheinen und später dann auch das die Anzahl der Besucher, die von WP.com-Stats ausgegeben werden, Richtung Null tendierte. Ich habe am Anfang die beiden Probleme nicht als zusammenhängend betrachtet, weil ich auch unter anderem mit einem Kundenprojekt mehr als genug zu tun hatte.
Zuerst denkt man, es gäbe irgendwelche Probleme mit Google. Da ich mich aber an die Richtlinen halte und AdSense auf anderen Projekten angezeigt wurde, konnte ich das schnell ausschließen. Dennoch habe ich AdSense kontaktiert, da sie gestern einiges umgestellt haben und deswegen evtl. dort die Fehlerquelle liegen könnte.
Daher habe ich dem Support das Problem geschildert und als Antwort Links zu HTML-Einsteiger-Quellen bekommen … klasse Google.
Als ich dann testweise einen frischen AdSense-Block und die kontextsensitiven Anzeigen von Amazon einbaute und die ebenfalls nicht angezeigt wurden, musste ich nur noch 1 und 1 zusammenzählen und konnte den Schuldigen schnell finden und zwar das Plugin DoNotTrack, welches ich auch gestern Vormittag auf die Version 0.71 aktualisiert habe.
Mittlerweile hat auch der Plugin-Autor das Problem erkannt und die Version 0.72 nachgereicht und diese scheint zumindest AdSense und WordPress.com-Stats nicht mehr zu blocken.
Wer also dieses Plugin nutzt sollte auch schauen ob nicht andere Dienste und Tools, die per Javascript eingebunden werden, geblockt sind.
Jeder der viel mit der WordPress-Mediathek arbeitet kommt früher oder später zu dem Punkt wo er ein Bild oder einen anderen Anhang ersetzen muss. Die schnellste Lösung ist es ein FTP-Programm anzuwerfen und auf diesem Wege die Datei zu ersetzen.
Während das bei Audio-, Video-, PDF-, ZIP- und anderen Anhängen kein Problem ist, wird es bei den Bilder problematisch, da WordPress beim Upload des Bildes – in Abhängigkeit von den Einstellungen und den Bildmaßen – mehrere Vorschaubilder erstellt und diese werden bei der FTP-Methode nicht ersetzt, vorausgesetzt man ersetzt auch diese manuell. Aber auch das klappt nur dann wenn die Ausmaße der alten und neuen Dateien identisch sind.
Die sauberste Lösung ist es das alte Bild über die Upload-Funktion zu löschen und das neue Bild hochzuladen und ggfl. im entsprechenden Artikel oder auf der entsprechenden Seite den eingefügten Code zu aktualisieren.
Wem das zu umständlich ist, weil er zum Beispiel des öfteren alte Anhänge ersetzen muss, der kann dann unter anderem auf Plugin Enable Media Replace zurückgreifen. Diese WordPress-Erweiterung versetzt die Upload-Funktion in die Lage die Anhänge zu ersetzen.
Wer noch ein bisschen Ordnung in die Mediathek rein bringen möchte, der installiert noch Media Library Categories und kann ab hier die Anhänge in Kategorien und Unterkategorien einsortieren.
Beide Plugins habe ich in der WordPress-Gruppe auf XING entdeckt.
Im folgenden Artikel kommtzwar eine banale Erklärung, die aber bei vielen Nutzern mal locker eine viertel Stunde oder mehr Suchzeit sparen kann. Viele Nutzer von WordPress verwenden immer noch die alte Version des Statistik-Plugins von WordPress.com.
Dieses wird als Einzelanwendung nicht mehr weiter entwickelt sondern nur im Paket mit anderen Tools. Das ganze nennt sich Jetpack und hinter dieser Pluginsammlung steht Automattic … die Firma, die auch für WordPress.com verantowrtlich ist.
Installiert man aber Jetpack, dann hat man nicht nur das Statisitk-Modul aktiv, sondern momentan noch 11 weitere Module. In Zukunft sollen weitere hinzukommen. Nicht jeder braucht alle Module, daher bietet es sich an, die nicht benötigten Sachen zu deaktivieren, schon alleine damit sich die einzelnen Module von Jetpack nicht in die Quere mit anderen Plugins von WordPress in die Quere kommen, die bereits die entsprechende Aufgabe erfüllen.

Aber wo ist der Deaktivieren-Button? Den habe ich am Anfang ein bisschen gesucht, bis ich durch Zufall auf Learn more geklickt habe. Erst dann blendet sich neben den Learn more ein Button mit dem Namen Deactivate. Ein Schelm, wer hier pöhses denkt.
Mit Hilfe des Plugins DoNotTrack verhindert man das WordPress.com-Stats Trackingmechanisme von Drittanbiertern (z. B. Quantcast) einbindet, was nach meinem Wissensstand nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen Europäischen Union so nicht erlaubt ist.
Ich denke, dass mittlerweile die meisten Blogger ihren Blog mit Twitter "verknüpft" haben, will heißen, wenn ein neuer Artikel erscheint wird dies als Tweet auch auf Twitter verkündet. In den meisten Fällen geschieht dies automatisiert, entweder mit Hilfe eines externen Dienstes oder mit einem installierten WordPress-Plugin.
Gleichzeitig haben auch viele Blogger die aktuellen eigenen Tweets zum Beispiel. mit Hilfe eines Widgets in der Sidebar eingebunden. So erfahren Twitterer worüber gerade gebloggt wurde und Blog-Leser worüber gerade getwittert wurde.
Es kann aber auch von Interesse sein Tweets "einzufangen", die auf einen eigenen Blog-Artikel verweisen und diese dann beispielsweise als Kommentar, Ping- oder Trackback darzustellen. (weiterlesen…)