Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-themes verschlagwortet sind.
Im Bereich der Themes-Installation, ein Bereich, der ja komplett neu sein wird, tut sich einiges. Anfang Februar glich dieser Bereich noch sehr dem Bereich: "Plugins » Installieren" (Themes automatisch installieren in WordPress 2.8). Jetzt präsentiert er sich in einem neuen Gewand.
Nun kann man ganz gezielt nach bestimmten Eigenschaften (Farbe, Anzahl der Spalten, Breite, Features, Thema) suchen bzw. filtern. Sämtliche Filter, die man auswählt, werden dann automatisch als Tag für die Suche nach einem Theme übernommen. Eine sehr schöne Neuerung wie ich finde. Leider steht immer noch kein genaues Datum für die Veröffentlichung von WordPress 2.8 fest (zumindest nicht dass ich wüsste) und die derzeitige Version ist noch immer "bleeding-edge".
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Ich hatte das Problem schon einmal, habe es gelöst, dann vergessen und nun hatte ich es eben wieder. Deswegen schreibe ich es jetzt auf um es für mich und andere zu dokumentieren.
Worum geht es? Nehmen wir mal an du erstellst ein eigenes Theme oder willst ein anderes WordPress-Theme testen und dann willst du das Theme aktivieren … aber anstatt der Vorschau vor dem Aktivieren, bekommst du lediglich eine weiße Grafik zu sehen (siehe Abbildung). Wenn du das Theme dennoch aktivierst dann funktioniert es im Frontend aber ohne jegliche Probleme. Was ist da schief gegangen.
Das Problem liegt am Ordnernamen des jeweiligen Themes: Bindestriche und Leerzeichen z. B. sind Tabu. Neben Buchstaben und Zahlen machen auch die Unterstriche keine Probleme.
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Nachdem die Funktion Themes automatisch zu installieren in der neue WordPress Version 2.8 implementiert wurde, haben sich die Entwickler nun auch der Verwaltung der Themes angenommen.
Themes sind nun mit den Links Aktivieren, Vorschau und Löschen ausgestattet, so dass die Verwaltung – insbesondere das Löschen von Themes – dann auch im Backend von WordPress möglich sein wird. Zudem gibt es – falls zutreffend – einen Link zu einer aktuelleren Version sowie die Möglichkeit ein Theme automatisch zu aktualisieren.
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Wie sieht die Zukunft für WordPress Themes 2009 aus?
Diese Frage wurde von 15 Designern, Entwicklern und WordPress-"Liebhabern" versucht zu beantworten. Dabei sind sehr unterschiedliche "Meinungen" zusammengekommen, die allesamt eine spannende Entwicklung erahnen lassen:
Die Entwickler von WordPress halten sich an Ihre Versprechen. Im Backend von WordPress 2.8 (zur Zeit bleeding-edge) tut sich etwas. Der neue Menüpunkt: «Design / Add New Themes» bzw. «Install Themes» präsentiert – ganz ähnlich wie beim Installieren von neuen Plugins – die Möglichkeit Themes aus dem Backend heraus zu installieren.
Das Suchen nach Themes erfolgt nach dem gleichen Muster wie bei den Plugins: entweder nach einem Begriff, dem Autor oder nach einem Tag. Gleichzeitig gibt es im unteren Bereich eine Tag-Wolke mit den beliebtesten Tags. Man kann sich aber auch die neuesten oder die frisch aktualisierten Themes anzeigen lassen. Die Vorschau bei den Themes funktioniert zwar noch nicht, aber das Installieren erfolgte bei mir reibungslos.
Seit einigen Wochen existiert das offizielle Themes-Verzeichnis und es gibt einiges an Regeln zu beachten, wenn man möchte das seine Themes dort aufgenommen werden.
Das Theme muss als .zip-Datei gepackt sein. Das ist an sich nichts Neues und das verlangten die anderen Verzeichnisse auch.
Die CSS-Datei (style.css) muss einen Namen des Themes aufweisen, welches nicht im Verzeichnis vorkommt.
Darüber hinaus muss die CSS-Datei im einleitenden Kommentar Tags haben, z. B.: Tags: green, two-columns, fixed-width. Diese Werte werden automatisch ausgelesen und im Verzeichnis eingetragen.
Weitere Angabe im Kopf-Kommentar der CSS-Datei ist die Versionsnummer nach folgendem Muster: x.x oder x.x.x, z. B. Version: 2.6.1 . Sollte dein Theme beim ersten Mal abgelehnt werden, dann musst bei bei dem erneuten Upload die Versionsnummer erhöhen, sonst wird dein Theme gar nicht erst hochgeladen.
In der CSS-Datei müssen Regeln für die Positionierung der Bilder und für die Bilder-Unterschriften vorhanden sein. In der offiziellen Dokumentation ist ein Muster-Eintrag für die entsprechenden Regeln.
Das Theme muss über eine screenshot.png verfügen, aber bitte nur das Theme abbilden, sollte wie bei mir auch noch der Browser-Rahmen zu sehen sein, wird gemeckert.
Das Theme muss OpenSource (GPL) sein und es dürfen keine versteckten und bezahlten Links auftauchen. Ein Backlink zum Autor des Themes geht in Ordnung.
Das Theme muss die Gravatar-Funktion unterstützen und es müssen Kategorien und Tags des jeweiligen Beitrages aufgelistet werden. Bei den Tags reicht es allerdings nicht, diese nur auf den Übersichtsseiten (single.php) anzeigen zu lassen, sie müssen auch im Haupttemplate (index.php) sichtbar sein. Ich vermute mal, dass dürfte bei Kategorien gleich sein.
Der Blogtitel und Slogan (Tagline) müssen vorhanden sein. Hier reicht es nicht wenn der Slogan im title-Tag vorhanden ist. Er muss in den Inhalt und er muss sichtbar sein. Spielereien mit display: none;, visibility: hidden; oder text-indent: -9999px; gelten nicht.
Ach ja und noch das übliche: das Theme muss deine Arbeit sein und die Nackedeis werden nicht zugelassen.
Halleluja! Das wurde ja auch endlich Zeit! Nun gibt es endlich ein offizielles Verzeichnis für WordPress-Themes. Ähnlich wie das Plugin-Verzeichnis liegt das auf der WordPress.org-Seite und soll den Themes-Autoren und den Themes-Nutzern eine zentrale Anlaufstelle bieten.
Die Themes-Autoren wissen nun was sie zu tun haben.