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Auf das folgende Szenario trifft man sehr häufig, wenn man besehende, seit Jahren gewachsene Websites in WordPress überführen soll. Beim Klick auf ein Menüpunkt in der Hauptnavigation öffnet sich direkt eine Unterseite.
Hier ein Beispiel: beim Klick auf den Hauptmenüpunkt Über uns öffnet sich nicht eine Übersichtsseite sondern direkt die Unterseite Unsere Leistungen.
Bei kleineren Websites, vor allem bei denen, wo die Änderungen nur selten vorkommen kann man sich "manuell" behelfen und in der jeweiligen Template-Datei des WordPress-Themes die Hauptnavigationspunkte hardcoden bzw. das dort benötigte HTML statisch einfügen.
Der Vorteil von statischen Ausgaben ist, dass sie schnell umgesetzt werden können und Ressourcenschonend sind. Ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte.
Bei größeren Projekten und vor allem wenn an der Struktur häufig was ergänzt werden soll muss eine komfortablere Lösung her. eine Möglichkeit bietet folgende Lösung. Zuerst erstellt man ein Seiten-Template. Wie man Seiten-Templates in WordPress erstellt habe ich auf WordPress-Buch beschrieben. (weiterlesen…)
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich habe heute Mittag die 66. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Das waren die Themen im heutigen Newsletter:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man wie gehabt im Archiv.
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Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
Ich habe heute am frühen Nachmittag die 65. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Das waren die Themen im heutigen Newsletter:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man wie gehabt im Archiv.
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WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Ich habe heute Nachmittag die 64. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Abonnenten verschickt. Das waren die Themen im heutigen Newsletter:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.
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Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.
Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 31. Juli 2012.
Ich habe bereits in zwei Artikeln, die Möglichkeit erklärt, wie man in WordPress manuelle Seitenumbrüche erzeugt oder besser gesagt wie man einen Artikel in mehrere Unterseiten aufteilt.
Im Beitrag "Artikel auf mehrere Seiten verteilen" zeigte ich u.a. wie man diese Funktion in ein Theme nachrüstet und wie man den entsprechenden Button im visuellen Editor zurückholt.
Im Artikel "Paginierung und die Indizierung" ging ich auf die möglichen SEO-Probleme, die dabei auftreten können … wobei mittlerweile das Plugin wpSEO hier zum Teil Abhilfe schaffen kann.
So weit so gut. Gestern bekam ich die Frage, wie man die Links zu den Unterseiten, die bei dem Seitenumbruch entstehen, auch stylen kann.
Wenn man die Seitenumbruch-Funktion im Theme lediglich mit wp_link_pages(); einbindet, dann werden die einzelnen Unterseiten-Links nur innerhalb eines normalen Absatze ausgegeben und man hat kaum Möglichkeiten darauf per CSS zu greifen und diese irgendwie anders zu stylen. Deswegen muss man den Template-Tag um zusätzliche Parameter erweitern.
Hier eine Möglichkeit:
<?php wp_link_pages('before=<div class="umbruch">&after=</div>'); ?>
Danach werden die Links innerhalb von <div class="umbruch">...</div> ausgegeben und man kann dann per CSS mit folgenden Selektoren darauf Einfluss nehmen:
.umbruch {...}
.umbruch a {...}
Ich habe vorgestern die Frage eines Lesers bekommen wie er bestehende Revisionen der Artikel aus der Datenbank löschen kann. Wie üblich gibt es bei WordPress zwei Wege um das Ziel zu erreichen.
Als Code-Lösung geistert im Web dieses Fragment von Lester Chan:
DELETE a,b,c FROM wp_posts a
LEFT JOIN wp_term_relationships b ON (a.ID = b.object_id)
LEFT JOIN wp_postmeta c ON (a.ID = c.post_id)
WHERE a.post_type = 'revision'
Diesen Code einfach im MySQL-Clienten deiner Wahl ausführen. Bei PHPMyAdmin wäre dies unter Datenbankname → SQL. Und wie immer bei solchen Arbeiten: vorher die Datenbank sichern.
Wer keinen komfortablen Zugang zu der Datenbank hat oder nicht selber an der selbigen arbeiten möchte, der greift auf die Plugins mit entsprechenden Funktionen zurück:
Um für die Zukunft das Anlegen von Artikel-Versionen zu unterbinden, reicht es wenn man folgenden Code in die wp-config.php einfügt:
define('WP_POST_REVISIONS',false);