Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-tipps verschlagwortet sind.
Ich habe in den letzten drei bis vier Wochen mindestens sieben Anfragen bekommen, wie ich bestimmte Teile hier im Weblog realisiert habe. Zum Beispiel wie ich die letzten Kommentare aufliste oder wie ich im Footer die Mediadaten ("(Un)wichtige Details") ausgebe etc.
Ich beantworte die WordPress-Anfragen gerne, so fern meine Zeit dafür ausreicht. Aber zu Fragen bezüglich der Techniken und Methoden, die hier in diesem Weblog eingesetzt werden, kann ich nur auf den dritten Teil meiner WordPress-Themes-Reihe verweisen. Dort wird auf 29 Din-A4-Seiten sehr detailliert beschrieben, wie ich hier das Layout und die einzelnen Elemente umgesetzt habe.
Da langsam aber sicher die Arbeit an der zweiten Auflage anfängt, brauche ich zunehmend die Testversionen von WordPress. Früher habe ich dafür immer das Archiv mit den Testversionen angesteuert, allerdings scheint sich dort seit dem 03. Mai nichts mehr getan zu haben und früher hat man dort jeden Tag die neue Testversion online gestellt.
Daher blieb lediglich Subversion (svn) um an die aktuellen Testversionen ranzukommen. Da ich mich mit svn nicht wirklich auskenne, habe ich eine Klicki-Bunti-Software für Windows gebraucht und sehr schnell TortoiseSVN gefunden: heruntergeladen, installiert, Neustart, deutsche Sprachdatei, fertig. Ab jetzt sind der Windows Explorer und das Kontextmenü mit TortoiseSVN verheiratet.
Anschließend muss man einen leeren Ordner erstellen in welchen dann die aktuellen WordPress-Dateien landen sollen. Eine Anleitung erübrigt sich, weil es auf dieser Website bereits eine gibt. Für die Zugangs-URL einfach die Subversion-Seite von WordPress.org ansteuern.
Na das wurde ja auch Zeit. Damit ich nicht wieder bei Adam und Eva anfange empfehle ich einfach die Lektüre des ursprünglichen Artikels: Optimaler Seitentitel in WordPress. Dort habe ich erklärt wie ein "guter" Seitentitel ausschaut, warum so ein Seitentitel gut ist und wie man ihn mit Hilfe eines Plugins realisieren könnte.
In der Zwischenzeit verwendete ich folgenden Code anstatt des Plugins "Optimal Title" (siehe auch "WordPress-Themes verstehen 3"):
<?php if (is_home()) { ?>
<title><?php bloginfo('name'); ?> - <?php bloginfo('description'); ?></title>
<?php }
elseif(is_category() or is_archive() or is_page() or is_single()) { ?>
<title><?php wp_title(''); ?> » <?php bloginfo('name'); ?></title>
<?php } else { ?>
<title><?php bloginfo('name'); ?><?php wp_title(); ?> - <?php bloginfo('description'); ?> | <?php bloginfo(); ?></title>
<?php } ?>
Der obere Code war deswegen so lang, weil man vor Version 2.5 das Trennzeichen (Standard: ») nur ausblenden, aber nicht positionieren konnte. Seit der Version 2.5 gibt es eine viel einfachere Möglichkeit.
Zuerst die kurze Fassung:
<title><?php wp_title('»', true, 'right'); bloginfo('name'); ?></title>
Die wichtige Stelle habe ich hervorgehoben. Mittlerweile sind hier drei Parameter zulässig. Der erste ist für das Trennzeichen, der zweite Parameter bestimmt ob der Titel ausgegeben wird und mit dem dritten Parameter positioniert man das Trennzeichen.
Und hier dann die ausführlichere Fassung:
<?php if (is_home()) { ?>
<title><?php bloginfo('name'); ?> - <?php bloginfo('description'); ?></title>
<?php } else { ?>
<title><?php wp_title('»', true, 'right'); bloginfo('name'); ?></title>
<?php } ?>
Gefunden bei Mark.
Seit WordPress 2.5 wird man nicht nur, wie in der Vorgängerversion, benachrichtigt, dass es für ein Plugin ein Update gibt, sondern es wird die Möglichkeit angeboten das Plugin über das Admin-Menu zu aktualisieren. in beiden Fällen – Benachrichtigung und das Update – ist es notwendig, dass das Plugin auf der offiziellen Plattform gehostet wird.

Jetzt hat man drei Möglichkeiten: man ignoriert den Hinweis, man aktualisiert manuell oder man ruft den Link "aktualisiere automatisch" auf:

In die entsprechenden Felder gibt man dann die jeweiligen Infos ein und wählt aus ob das Update durch SSL gesichert wird oder nicht. Zur Info: die Hosting-Pakete von all-inkl.com unterstützen FTP über SSL (explizite Verschlüsselung). Wenn man das ganze dann abschickt, kümmert sich WordPress um den Rest. Ist das Plugin zu dem Zeitpunkt aktiv, dann deaktiviert WP das Plugin und aktiviert es auch nach dem Update. Sehr komfortabel.
Das ist eine wichtige Frage. Sicherlich, die Funktion ist wirklich komfortabel, aber wie schaut es hier mit der Sicherheit aus (mit und ohne SSL)? Da ich kein Server-Admin und auch kein ausgewiesener Sicherheits-Experte bin, leite ich die Frage an die entsprechenden Personen?
Anscheinend bin ich nicht der einzige, der mit den Farben im Admin-Bereich von WordPress nicht so ganz zufrieden ist. Das Standard-Farbschema ist mir persönlich zu kontrastarm, es sind zu viele Farben und vor allem sind viele Farben kaum von einander zu unterscheiden.

Der Farbwechsel: "Benutzer" » "Dein Profil"
Daher wechselte ich zu dem "klassischen" Farbraum, der an die Farben aus den Versionen 2.0-2.3 angelehnt ist. Damit komme ich persönlich besser zu Recht. Frank bietet in seinem Weblog eine Plugin-Lösung an, die es einem ermöglicht weitere Farbschematas zuzufügen.