Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Nun wird es wirklich Zeit auf den 2.6.x-Zweig aufzusteigen. Die eine oder andere Kinderkrankheit, die in der Version 2.6. entstanden ist, dürfte nun weg sein. Was ich sagen möchte: WordPress 2.6.1 ist da.
Es wurden insgesamt 60 Macken gefixt. Darunter auch solche Fehler, wie das Verschwinden der Kategorienamen beim Update von älteren Versionen.
Wie ich es schon vorgestern angedeutet habe, hat die Veröffentlichung von WordPress 2.6 nicht lange auf sich warten lassen.
Es gibt viele Neuerungen u.a. so große wie Versionsvergleich der Beiträge, Nützliches wie Wort-Zähler, lang gewünschtes wie Bildunterschriften und spannendes wie das neue Bookmarklet mit dem Namen "Press This!".
Nur ein kleiner Hinweis von der "Front", quasi ein kleiner Nacht-Quickie.
WordPress 2.6 hat den Status eines "Release Candidate" (Kandidat für Veröffentlichung) erreicht und meldet sich als WordPress 2.6-RC1. Das heißt: nur noch der letzte Feinschliff steht an.
WordPress 2.6 kommt schon im Juli: geplant ist der 07. und als "Notdatum" der 14. Im September 2008 soll dann auch schon die Version 2.7 kommen. Ich sage euch, die Jungs von WordPress, die machen mich noch fertig.
Ich rede hier in erster Linie aus der Warte eines Buchautors. Kaum hatten meine Frau und ich die Admin-Oberfläche für die zweite Auflage abgeschlossen, kam schon die Nachricht. Toll, wir sagen Danke!
Naja, aber immerhin haben sich einige interessante Neuigkeiten für die Version 2.6 angekündigt:
Auto-Update für die WordPress-Installation: ab WordPress 2.6 soll es möglich sein, die Installation aus dem Admin-Bereich heraus zu updaten. Dieser Bereich befindet sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, daher könnte es gut sein, dass erst im Septmber dabei sein wird.
Automatische Plugin-Installation: nach der Möglichkeit bestehende Plugins zu aktualisieren welche seit WordPress 2.5 existiert, wird es nun möglich sein Plugins direkt von WordPress.com aus der Admin-Oberfläche zu installieren.
Auslagern von /wp-content/: es soll möglich sein den kompletten Ordner wp-content, welcher die Plugins, Uploads und Themes beinhaltet, nicht nur auszulagern sondern auch umzubenennen. Weitere Infos jibbet bei Frank.
Auch die Konfigurationsdatei (wp-config.php) kann man auslagern, auch dazu hat Frank schon was geschrieben.
Unterstützung für Google Gears: dadurch wird es z.B. möglich sein, Teile der Admin-Oberfläche auf dem lokalen Rechner auszulagern und somit den Admin-Bereich zu beschleunigen.
Weitere Infos gibt es auf bei diesem Kollegen.
Gut zwei Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungstermin ist die Version 2.5.1 von WordPress erschienen. An Hand der Versionsnummer kann man erkennen, dass es sich hierbei um ein kleines Update handelt: üblicherweise werden hier keine neuen Funktionen vorzufinden sein, es werden lediglich Fehler ausgebügelt und evtl. Sicherheitslöcher gestopft. Daher reicht es hierbei, dass "kleine Update" zu fahren, einfach das aktuelle Paket über das bestehende bügeln.
Nachtrag: auch wenn dieses Update klein ist. musste ich eben dennoch die upgrade.php aufrufen, da es (laut dem System) Änderungen an der Datenbank gab.
Folgende Änderungen gab es:
Ich habe jetzt zwei Weblogs auf die Version 2.5 aktualisiert. Bei diesem Weblog war es kein Problem, weil hier schon die Version 2.3.3 werkelte. Bei dem anderen Weblog war noch die Version 2.0.11 im Einsatz. Aber auch dort gab es keine Probleme. Da auch bei der Ankündigung auf die neue Version bereits die Frage aufkam und weil sie immer wieder aktuell bleibt beschreibe ich wie ich den Upgrade-Prozess gestalte. Hier erstmal die Vorgehensweise für die größeren Versionssprünge, z. B. von 2.3.x auf 2.5.x: (» Weiterlesen…)
WordPress 2.5 ist nun wirklich da. Nach sechs Monaten Entwicklungszeit und der Übersprungenen 2.4er Version und mehreren verschobenen Terminen wuchs die Neugier der Leute. Nun ist die Version da und die hat einige interessante Neuerungen dabei:
Es handelt sich hierbei um ein großes Update. Schaut bitte vor dem Update, ob euer Plugin oder das Theme (wenn es nicht eigenes ist) mit der neuen Version funktioniert.
Und da es sich um einen größeren Versionssprung handelt empfiehlt es sich während der Aktualisierung, alle Plugins zu deaktivieren und alle WordPress-Dateien mit Ausnahme der wp-config.php und der.htaccess-Datei zu löschen. Selbstverständlich löscht man nicht das eigene Theme und die Uploads. Für Leute, die ein hohes Besucheraufkommen haben und ihren Upgrade in der rush hour durchführen wollen
denen könnte das Plugin "Maintenance Mode" (Wartungsmodus) helfen.