Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Ich gebe es zu ich war nie ein großer Fan von Johnny Cash. OK, ich kannte mehrere Lieder und einige davon fand ich wirklich genial (z. B. "A Boy Named Sue"), aber das Album The Man Comes Around hat mich richtig umgehauen. Auf sowas war ich garnicht vorbereitet, so geil ist das.
Es fängt mit "The Man comes around" und schon ab hier fängt die Gänsehaut an (… The hairs on your arm will stand up …), die sich durch das ganze Album hält. Anschließend folgen einige Cover-Versionen: "Hurt" von Nine Inch Nails (ja, richtig, Nine Inch Nails), "Bridge Over Troubled Water" von Paul Simon, "I Hung My Head" von Sting, "Personal Jesus" von Depeche Mode und "In My Life" von J. Lenon und Paul McCartney, die alle mehr als gelungen sind. Abgerundet wird das ganze durch die Lieder die der "The Man in Black" selber verfasst hat (z. B. "Give My Love to Rose").
Hier ein Bericht zu diesem Album von Leuten die von diesem Thema mehr Ahnung haben und die dieses Musikgefühl besser in Worte fassen können.
Das Album ist einfach genial und hat mich dazu veranlasst mich etwas näher über die Person Johnny Cash (aka "The Man In Black") zu informieren.
1. – apollon
Kommentar vom 09. September 2005 um 21:45
Ja, das ist wirklich sehr gut. Ich war ehrlich gesagt auch total überrascht. Es steckt in manchen Leuten sehr viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht (hört). Dieses Album hat mich auch total überrascht. Vor allem natürlich einige der Cover-Versionen. Ganz wunderbar fand ich auch "We'll Meet Again"
2. – Timo Ostrowsky
Kommentar vom 10. September 2005 um 10:11
Das Album ist echt super. Und wenn dir das gefällt, dann hör dir mal die "No More Shall We Part", von Nick Cave & the bad seeds an…. Super stimme, super Lyrics…
Viel Spass dabei…
3. – Basic Thinking Blog » Johnny Cash, the King of Country Music
Pingback vom 12. September 2005 um 23:55
[...] wow… habe auf dem Perun Blog gerade von Johnny Cash gelesen und mußte natürlich den großartigen Live-Song "Folsom Prison Blues" anhören… yeahhh!!! [...]
4. – Philipp
Kommentar vom 15. September 2005 um 13:05
Wieder einer mehr… *harharhar* :mrgreen::wink:
5. – tobias-digital.de
Trackback vom 14. Januar 2006 um 17:28
The Man Comes Around…
… Yes my Name is Sam Hall …
Großartiger Song von dem noch großartigeren Album "The Man Comes Araound" von Johnny Cash. Perun hat letztes Jahr schonmal über das Album berichtet, und als letztens mein Kollege Peter davon schwärmte hab ich's mi…
6. – Gordon
Kommentar vom 13. Juli 2006 um 15:46
Dann wird es dich freuen, dass mit A Hundred Highways das nächste Album aus der American Recordings Reihe erschienen ist. Die Vocals hat Cash kurz vor seinem Tod und nach dem Tod seiner Frau eingesungen. Das hört man an jeder Stelle des Albums und es haut einen einfach nur um.
7. – Zombiedöner
Kommentar vom 01. Mai 2007 um 23:09
Mir ging es ähnlich. The Man Comes Around war meine erste "Erfahrung" in Sachen Johnny Cash und die hatte es echt in sich. Das Album ist wahnsinnig gut, auch im Vergleich mit seinen Vorgängern. Am beeindruckensten fand ich die Titelsong. Wie du schon sagtest absolute Gänsehaut. Etwas später stellte ich voller Freude fest das dies auch der der Song aus dem Vorspann vom Dawn of the Dead Remake ( 2004 ) ist. Schade das man auf viele Dinge erst stößt wenn der Künstler schon tot ist.