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WordPress-Links: Admin-Icons, Update ohne FTP, WP App Store

Von Vladimir am 18. 05. 2012 um 15:30

Ein paar WordPress-Links, die mir heute und in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:

  • WordPress Admin Icons Template: ein Template um selber individuelle Admin-Icons zu erstellen inkl. Anleitung wie man es nachher einbinden kann. (via)
  • Wie man WordPress via Backen updaten kann ohne die FTP-Angaben tätigen zu müssen: einfach define('FS_METHOD','direct'); in die wp-config.php notieren. (via)
  • WP App Store bietet die Möglichkeit auch kostenpflichtige Themes und Plugins über Backend zu beziehen. Siehe auch den Artikel auf t3n.
  • Bad Behavior in neuer Version. Hierbei handelt es sich um einen Plugin der recht gute Arbeit leistet wenn es darum geht, eine zusätzliche Maßnahme zur Bekämpfung von Spammer und unverschämter Robots einbauen zu wollen.
  • Der Inhalt deines Blogs wird gescrappt ("geklaut"), sprich 1:1 auf einer anderen Website eingebunden? Im folgenden Artikel werden ein paar Strategien vorgestellt, wie man damit umgehen könnte. In diesem Zusammenhang verweise ich auf den Artikel über Better Feed.

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WordPress: individueller Auszug vor dem Artikel

Von Vladimir am 17. 05. 2012 um 15:48

Schon seit einigen Wochen trage ich mich mit den Gedanken, vor allem bei längeren Artikeln, einen individuellen Artikel-Auszug voranzustellen, so dass der Besucher schnell erkennt worum es geht und ob der Artikel seine Fragestellung beantwortet. Man sieht so etwas bei den meisten Newsportalen, von daher gehe ich aus, dass so ein Konstrukt sinnvoll ist.

WordPress: individueller Auszug vor dem Artikel

Den Stein des Anstoßes brachte der Google+-Eintrag von Viktor Dite, der mit einem vorangstellten Artikel-Auszug die Absprungrate (engl. Bounce Rate) deutlich senken konnte.

Allerdings ist es in meinen Augen nicht sinnvoll den Artikelauszug (the_excerpt();) einfach so einzubinden, da WordPress, wenn ein individueller eingetragener Auszug nicht vorhanden ist, einfach in den Standardeinstellungen die ersten 55 Wörter des Artikels nimmt. Das wäre doppelt-gemoppelt im negativen Sinne und der Besucher würde sich zu Recht verschaukelt fühlen.

Daher ist es sinnvoll die Ausgabe des Auszuges an Bedingungen zu knüpfen:

<?php if(!empty($post->post_excerpt)) {
echo '<div class="auszug">';
the_excerpt();
echo '</div>';
} ?>

Übersetzt heißt es: Hast du einen individuellen Auszug, dann zeige ihn an. Sonst tue nichts.

Ich habe den oberen Code innerhalb des Loops in der single.php eingebaut.

Hinweis an Einsteiger: das Feld für den individuellen Auszug findet man direkt unterhalb der Textbox für den Artikel. Ist er dort nicht zu sehen, dann einfach rechts oben den Button Optionen einblenden (engl. Screen Options) aufrufen und an entsprechenden Stelle das Häckchen setzen bzw. aktivieren.

Nachtrag: wer das Plugin wpSEO von Sergej nutzt, der kann im Theme bzw. in der Template-Datei, die von wpSEO verwalteten Meta-Descriptions einbinden lassen:

<?php do_action('wpseo_the_desc') ?>

Weitere Infos auf Google+.

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WordPress: AdSense & Co. nur in älteren und langen Artikeln

Von Vladimir am 16. 05. 2012 um 15:46

Google AdSense Das es unter Umständen sinnvoll sein kann, die Werbung von Stammlesern zu "verstecken" – also in älteren Artikeln und/oder für Suchmaschinen-Besucher anzuzeigen – habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt (hier, hier und hier). Dabei habe ich als Lösungsansatz immer das WordPress-Plugin Who See Ads erwähnt, da man damit Abfragen generieren kann: Bin ich ein alter Artikel?, Komme ich von einer Suchmaschine? etc.

Was aber das Plugin nicht kann, ist die Prüfung der Artikellänge. Ich persönlich denke, es ist nicht nicht nur sinnvoll bestimmte Werbeblöcke, wie zum Beispiel AdSense, nur in älteren Artikeln einzubinden, diese Artikel sollten auch eine gewisse Länge aufweisen, damit die Werbung in einem sinnvollen Verhältnis zum Inhalt (Artikel und Kommentare) steht. weiterlesen…

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"Keine Rentenpflicht für asoziale Besserverdienende"

Von Vladimir am 15. 05. 2012 um 17:59

Das Zitat in der Überschrift habe ich aus dem folgenden Eintrag auf Twitter:

Rentenpflicht für Selbständige

Doch bevor wir uns dieser geistigen Perle weiter widmen, wollte ich auf das eigentliche Thema hinaus. Es geht um die Pläne von Ursula von der Leyen auch die Selbständigen und Unternehmer mit einer verpflichtenden Rentenversicherung zu beglücken. Infos dazu findet man u.a. an zwei Stellen auf der Webpräsenz von Bundesministerium für Arbeit und Soziales: hier und hier.

Nicht dass wir uns missverstehen. Ich bin sehr dafür, dass man für das Alter vorsorgt – dies tun die meisten Selbständigen auch – und vor allem bin ich großer Anhänger des Solidaritätsprinzips: das ist einer der wichtigsten Gründe warum ich immer noch in der gesetzlichen Krankenkasse bin. Und bevor der Einwand mit den Kindern kommt, ich bin viel länger Selbständig als ich Familienvater bin. ;-) weiterlesen…

WordPress-Newsletter Nr. 54

Von Vladimir am 15. 05. 2012 um 15:33

Ich habe vorhin die 54. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Leser verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:

  • WordPress für Android 2.1
  • Aktualisiert: Schrift im Backend und HTML-Editor anpassen
  • Aktualisiert: Anzahl der Artikel & Kommentare anzeigen
  • Social-Media-Leiste die einen schlanken Fuß macht
  • Zusätzliche Felder im Kommentar-Formular
  • In eigener Sache: kostenloses WordPress-Buch [Teil 2]

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.

Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 22. Mai 2012.

MetroTwit: interessanter Twitter-Client für Windows

Von Vladimir am 12. 05. 2012 um 15:24

Ich habe bereits gestern erwähnt, dass ich mittlerweile einen neuen Arbeitsrechner habe und dadurch fallen dann immer Sachen ein, die man vergessen oder verdrängt hat. :-) Eine solche Sache ist die mit TweetDeck: dem verbreitetsten Twitter-Client. Auf dem alten Rechner hatte ich nach wie vor die Air-Version von TweetDeck im Einsatz:

Altes TweetDeck im Einsatz

Obwohl diese Anwendung nicht mehr gepflegt wird, so bietet sie dennoch mehr Funktionen als die "offizielle" TweetDeck-Anwendung: man kann mehr verschiedene URL-Verkürzer eintragen und sich individuelle Inhaltsspalten erstellen lassen. weiterlesen…

WordPress: Schrift im Backend und HTML-Editor anpassen (update)

Von Vladimir am 11. 05. 2012 um 19:29

Wir erinnern uns noch. Die Entwickler von WordPress haben in der Version 3.2 die Schriften im Backend geändert und ich habe in zwei Artikeln berichtet, wie man dies ändern kann:

Nun durfte ich allerdings bei dem Aufsetzen des neuen Rechners feststellen, dass die von mir bevorzugte Lösung, die auf die Firefox-Erweiterung Stylish setzt. nicht mehr funktioniert.

Schriften im Backend und HTML-Editor von WordPress mit Hilfe von Stylish anpassen

So schaut die aktuelle Lösung aus bzw. folgenden Code muss man in Stylish eintragen:

#wp-content-editor-container * {
    font: 13px/1.45 verdana, sans-serif !important;
}

Damit ist jetzt der HTML-Editor angepasst. Wem Verdana nicht zusagt, der trägt hier eine andere Schrift ein. Wer jetzt noch für das restliche Backend die Schrift anpassen möchte, dem stehen, wenn er sich für eine Browserlösung entscheidet zwei Wege offen.

Erstens kann man im Browser sagen, welche Schrift standardmäßig zum Einsatz kommen soll, wenn in der CSS-Deklaration nur sans-serif angegeben wird, da in der Admin-CSS nur diese Angabe getätigt wurde. In Firefox geht dies über ExtrasEinstellungenInhaltSchriften & FarbenErweitert. Alternativ kann man wieder in Stylish eine zusätzliche Regel erstellen und folgendes eintragen:

body.wp-admin, #media_upload {
    font-family: verdana, sans-serif !important;
}

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