Das es unter Umständen sinnvoll sein kann, die Werbung von Stammlesern zu "verstecken" – also in älteren Artikeln und/oder für Suchmaschinen-Besucher anzuzeigen – habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt (hier, hier und hier). Dabei habe ich als Lösungsansatz immer das WordPress-Plugin Who See Ads erwähnt, da man damit Abfragen generieren kann: Bin ich ein alter Artikel?
, Komme ich von einer Suchmaschine?
etc.
Was aber das Plugin nicht kann, ist die Prüfung der Artikellänge. Ich persönlich denke, es ist nicht nicht nur sinnvoll bestimmte Werbeblöcke, wie zum Beispiel AdSense, nur in älteren Artikeln einzubinden, diese Artikel sollten auch eine gewisse Länge aufweisen, damit die Werbung in einem sinnvollen Verhältnis zum Inhalt (Artikel und Kommentare) steht. weiterlesen…
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Das Zitat in der Überschrift habe ich aus dem folgenden Eintrag auf Twitter:
Doch bevor wir uns dieser geistigen Perle weiter widmen, wollte ich auf das eigentliche Thema hinaus. Es geht um die Pläne von Ursula von der Leyen auch die Selbständigen und Unternehmer mit einer verpflichtenden Rentenversicherung zu beglücken. Infos dazu findet man u.a. an zwei Stellen auf der Webpräsenz von Bundesministerium für Arbeit und Soziales: hier und hier.
Nicht dass wir uns missverstehen. Ich bin sehr dafür, dass man für das Alter vorsorgt – dies tun die meisten Selbständigen auch – und vor allem bin ich großer Anhänger des Solidaritätsprinzips: das ist einer der wichtigsten Gründe warum ich immer noch in der gesetzlichen Krankenkasse bin. Und bevor der Einwand mit den Kindern kommt, ich bin viel länger Selbständig als ich Familienvater bin.
weiterlesen…
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Ich habe vorhin die 54. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Leser verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.
Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 22. Mai 2012.
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Ich habe bereits gestern erwähnt, dass ich mittlerweile einen neuen Arbeitsrechner habe und dadurch fallen dann immer Sachen ein, die man vergessen oder verdrängt hat.
Eine solche Sache ist die mit TweetDeck: dem verbreitetsten Twitter-Client. Auf dem alten Rechner hatte ich nach wie vor die Air-Version von TweetDeck im Einsatz:

Obwohl diese Anwendung nicht mehr gepflegt wird, so bietet sie dennoch mehr Funktionen als die "offizielle" TweetDeck-Anwendung: man kann mehr verschiedene URL-Verkürzer eintragen und sich individuelle Inhaltsspalten erstellen lassen. weiterlesen…
Wir erinnern uns noch. Die Entwickler von WordPress haben in der Version 3.2 die Schriften im Backend geändert und ich habe in zwei Artikeln berichtet, wie man dies ändern kann:
Nun durfte ich allerdings bei dem Aufsetzen des neuen Rechners feststellen, dass die von mir bevorzugte Lösung, die auf die Firefox-Erweiterung Stylish setzt. nicht mehr funktioniert.
So schaut die aktuelle Lösung aus bzw. folgenden Code muss man in Stylish eintragen:
#wp-content-editor-container * {
font: 13px/1.45 verdana, sans-serif !important;
}
Damit ist jetzt der HTML-Editor angepasst. Wem Verdana nicht zusagt, der trägt hier eine andere Schrift ein. Wer jetzt noch für das restliche Backend die Schrift anpassen möchte, dem stehen, wenn er sich für eine Browserlösung entscheidet zwei Wege offen.
Erstens kann man im Browser sagen, welche Schrift standardmäßig zum Einsatz kommen soll, wenn in der CSS-Deklaration nur sans-serif angegeben wird, da in der Admin-CSS nur diese Angabe getätigt wurde. In Firefox geht dies über Extras → Einstellungen → Inhalt → Schriften & Farben → Erweitert. Alternativ kann man wieder in Stylish eine zusätzliche Regel erstellen und folgendes eintragen:
body.wp-admin, #media_upload {
font-family: verdana, sans-serif !important;
} Ich habe vor etwas mehr als zwei Wochen geschrieben, dass Google die Webmaster Tools verschlanken möchte. Das hat Google zum Teil umgesetzt. Sowohl die Anzahl der Feed-Abonnenten als auch der Generator für die robots.txt sind nicht mehr vorhanden. Die Anzeige der Website-Geschwindigkeit ist dagegen noch immer vorhanden.

Auf der anderen Seite sind ein paar Sachen hinzugekommen. Zum einen kann man auch eine kompakte Übersicht der eingetragenen Projekte wählen. Dabei werden die Bilder ausgeblendet und die Websites werden platzsparend aufgelistet. Praktisch wenn man viele Projekte betreut und zum anderen wurde das Dashboard erweitert, wie man es in der oberen Abbildung sehen kann.
Die Navigation wurde neu gruppiert und zwar in fünf Bereiche: Konfiguration, Optimierung, Zugriffe und Status. Darunter befindet sich noch der Punkt Google Labs mit so Funktionen wie Website-Leistung.
Was ebenfalls nicht mehr dabei ist, sind die Autoren-Statistiken. Diese haben die Zugriffe und Klick auf die von dem Autor erstellen Artikel geliefert.
Am 25. Mai und dem 26. Mai 2012 findet in Köln der 30. Multimediatreff statt. Diesmal ist das Thema Mobile Apps – iOS, Android & Windows Phone.
Am ersten Konferenztag widmet man sich den aktuell populären Technologien, wie iOS, Android, Windows Phone und auch der HTML5-App-Plattform PhoneGap.
Am zweiten Tag wird ein Blick unter die Haube von Windows Phone geworfen und auch Apps für Windows 8 wird thematisiert.
Beide Konferenztage gehen von 10:30 bis 20:00. Der erste Tag kostet 69 Euro inkl. Catering und der zweite Tag ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung.