Ein paar WordPress-Links, die mir heute und in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:
define('FS_METHOD','direct'); in die wp-config.php notieren. (via)Hinweis:
WordPress 3.3 für Admins & Webmaster (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Schon seit einigen Wochen trage ich mich mit den Gedanken, vor allem bei längeren Artikeln, einen individuellen Artikel-Auszug voranzustellen, so dass der Besucher schnell erkennt worum es geht und ob der Artikel seine Fragestellung beantwortet. Man sieht so etwas bei den meisten Newsportalen, von daher gehe ich aus, dass so ein Konstrukt sinnvoll ist.

Den Stein des Anstoßes brachte der Google+-Eintrag von Viktor Dite, der mit einem vorangstellten Artikel-Auszug die Absprungrate (engl. Bounce Rate) deutlich senken konnte.
Allerdings ist es in meinen Augen nicht sinnvoll den Artikelauszug (the_excerpt();) einfach so einzubinden, da WordPress, wenn ein individueller eingetragener Auszug nicht vorhanden ist, einfach in den Standardeinstellungen die ersten 55 Wörter des Artikels nimmt. Das wäre doppelt-gemoppelt im negativen Sinne und der Besucher würde sich zu Recht verschaukelt fühlen.
Daher ist es sinnvoll die Ausgabe des Auszuges an Bedingungen zu knüpfen:
<?php if(!empty($post->post_excerpt)) {
echo '<div class="auszug">';
the_excerpt();
echo '</div>';
} ?>
Übersetzt heißt es: Hast du einen individuellen Auszug, dann zeige ihn an. Sonst tue nichts.
Ich habe den oberen Code innerhalb des Loops in der single.php eingebaut.
Hinweis an Einsteiger: das Feld für den individuellen Auszug findet man direkt unterhalb der Textbox für den Artikel. Ist er dort nicht zu sehen, dann einfach rechts oben den Button Optionen einblenden (engl. Screen Options) aufrufen und an entsprechenden Stelle das Häckchen setzen bzw. aktivieren.
Nachtrag: wer das Plugin wpSEO von Sergej nutzt, der kann im Theme bzw. in der Template-Datei, die von wpSEO verwalteten Meta-Descriptions einbinden lassen:
<?php do_action('wpseo_the_desc') ?>
Weitere Infos auf Google+.
Hinweis:
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Das es unter Umständen sinnvoll sein kann, die Werbung von Stammlesern zu "verstecken" – also in älteren Artikeln und/oder für Suchmaschinen-Besucher anzuzeigen – habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt (hier, hier und hier). Dabei habe ich als Lösungsansatz immer das WordPress-Plugin Who See Ads erwähnt, da man damit Abfragen generieren kann: Bin ich ein alter Artikel?
, Komme ich von einer Suchmaschine?
etc.
Was aber das Plugin nicht kann, ist die Prüfung der Artikellänge. Ich persönlich denke, es ist nicht nicht nur sinnvoll bestimmte Werbeblöcke, wie zum Beispiel AdSense, nur in älteren Artikeln einzubinden, diese Artikel sollten auch eine gewisse Länge aufweisen, damit die Werbung in einem sinnvollen Verhältnis zum Inhalt (Artikel und Kommentare) steht. weiterlesen…
Hinweis:
WordPress 3.3 für Admins & Webmaster (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Das Zitat in der Überschrift habe ich aus dem folgenden Eintrag auf Twitter:
Doch bevor wir uns dieser geistigen Perle weiter widmen, wollte ich auf das eigentliche Thema hinaus. Es geht um die Pläne von Ursula von der Leyen auch die Selbständigen und Unternehmer mit einer verpflichtenden Rentenversicherung zu beglücken. Infos dazu findet man u.a. an zwei Stellen auf der Webpräsenz von Bundesministerium für Arbeit und Soziales: hier und hier.
Nicht dass wir uns missverstehen. Ich bin sehr dafür, dass man für das Alter vorsorgt – dies tun die meisten Selbständigen auch – und vor allem bin ich großer Anhänger des Solidaritätsprinzips: das ist einer der wichtigsten Gründe warum ich immer noch in der gesetzlichen Krankenkasse bin. Und bevor der Einwand mit den Kindern kommt, ich bin viel länger Selbständig als ich Familienvater bin.
weiterlesen…
Ich habe vorhin die 54. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Leser verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.
Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 22. Mai 2012.
Ich habe bereits gestern erwähnt, dass ich mittlerweile einen neuen Arbeitsrechner habe und dadurch fallen dann immer Sachen ein, die man vergessen oder verdrängt hat.
Eine solche Sache ist die mit TweetDeck: dem verbreitetsten Twitter-Client. Auf dem alten Rechner hatte ich nach wie vor die Air-Version von TweetDeck im Einsatz:

Obwohl diese Anwendung nicht mehr gepflegt wird, so bietet sie dennoch mehr Funktionen als die "offizielle" TweetDeck-Anwendung: man kann mehr verschiedene URL-Verkürzer eintragen und sich individuelle Inhaltsspalten erstellen lassen. weiterlesen…
Wir erinnern uns noch. Die Entwickler von WordPress haben in der Version 3.2 die Schriften im Backend geändert und ich habe in zwei Artikeln berichtet, wie man dies ändern kann:
Nun durfte ich allerdings bei dem Aufsetzen des neuen Rechners feststellen, dass die von mir bevorzugte Lösung, die auf die Firefox-Erweiterung Stylish setzt. nicht mehr funktioniert.
So schaut die aktuelle Lösung aus bzw. folgenden Code muss man in Stylish eintragen:
#wp-content-editor-container * {
font: 13px/1.45 verdana, sans-serif !important;
}
Damit ist jetzt der HTML-Editor angepasst. Wem Verdana nicht zusagt, der trägt hier eine andere Schrift ein. Wer jetzt noch für das restliche Backend die Schrift anpassen möchte, dem stehen, wenn er sich für eine Browserlösung entscheidet zwei Wege offen.
Erstens kann man im Browser sagen, welche Schrift standardmäßig zum Einsatz kommen soll, wenn in der CSS-Deklaration nur sans-serif angegeben wird, da in der Admin-CSS nur diese Angabe getätigt wurde. In Firefox geht dies über Extras → Einstellungen → Inhalt → Schriften & Farben → Erweitert. Alternativ kann man wieder in Stylish eine zusätzliche Regel erstellen und folgendes eintragen:
body.wp-admin, #media_upload {
font-family: verdana, sans-serif !important;
}