Das es einige „Webmaster“ gibt die sich mit fremden Inhalten schmücken ist an sich nix Neues. Das es auch einige Leute gibt, die dann auch noch versuchen daraus den einen oder anderen Euro rauszuschlagen ist auch nicht wirklich neu. Aber dank RSS ist es etwas einfacher geworden sich am fremden Inhalt zu bedienen.

Wer sein Inhalt auf einer Website entdeckt welche mit diesem Inhalt versucht Google-Adwords zu verkaufen, der hat Möglichkeit dagegen vorzugehen, falls ihn die Vorgehensweise stört. Wie das geht beschreibt Rick E. Bruner in Scraped Blog Content and Google Adwords.

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Geschrieben von Vladimir

Vladimir Simović, arbeitet seit 2000 mit HTML & CSS und seit Januar 2004 mit WordPress. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fachbücher und Fachartikel publiziert.

  1. ich habe damit keine guten Erfahrungen gemacht. Die paar Scraper, die ich gemeldet habe, erfreuen sich weiterhin der Adsense-Einnahmen, die sie mit fremdem Content verdienen.

    Ich gebe denen jetzt statt eines gekürzten Feeds den Fullfeed, damit sie wenigstens etwas sinnvolles auf der Seite haben 🙄

  2. Hatte vor einer Weile gemerkt, dass 17 Seiten (deutsche als auch amerikanische) Inhalte aus meinem Blog ziehen und daneben Adwords- Anzeigen klatschen. Ich hatte alle angeschrieben und gebeten, meinen Feed zu entfernen. Kein Erfolg. Danach habe ich mich über jeden Anbieter bei Adwords beschwert. Auch kein Erfolg. Zu guter letzt habe ich meinen Originalfeed in meinem Blog entfernt und einen neuen eingerichtet – das war wirklich das einzige, dass geholfen hat.

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