Stefan Nitzsche, der übrigens auch Mitglied bei Webkrauts ist, habe ich im Juli diesen Jahres bei DevHouse Cologne kennen gelernt. Er lebt in Essen, arbeitet dort als selbständiger Webworker und legt einen besonderen Augenmerk auf Usability (Benutzbarkeit), Accessibility (Zugänglichkeit) und Credibility (Glaubwürdigkeit).

Beim letzten Mediatreff (ich berichtete darüber) haben wir uns wieder gesehen. Da hat er mich gebeten für ihn die Integration des Weblogs, auf der Baisis von WordPress, innerhalb seiner bereits bestehenden Website vorzunehmen. Mit der Plattform Blogger.com, wo er bereits ein Blog schon hatte, war er nicht mehr ganz zufrieden.

Ich habe den Auftrag dankend angenommen und gestern fertig gestellt. Es ist kein Hexenwerk und ich bin fest überzeugt, dass Stefan nach einer kurzen Einarbeitung das auch selbst geschafft hätte, aber Stefan steckt momentan in der gleichen Lage in der zur zeit viele Freelancer stecken: die Auftragsbücher sind recht voll. Daher lohnt es sich für viele Freelancer eine erfahreneren Kollegen zu beauftragen und sich auf ihre eigenen Aufträge zu fokussieren.

Auch ich bedanke mich sehr herzlich für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Übrigens: ich habe letztens ein Projekt fertig gestellt wo WordPress als „klassisches“ CMS (Redaktionssystem) dient. Der Hinweis an dieser Stelle u.a. deswegen, weil mir eben ein Kommentar aufgefallen ist wo jemand behauptet, dass man mit WordPress nur zweispaltige 0815-Layouts realisieren könnte. Den Aufbau dieses Projektes erkläre ich auch in meinem neuen WordPress-Buch.

Divi: Premium-Theme für WordPress
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Geschrieben von Vladimir

Vladimir Simović, arbeitet seit 2000 mit HTML & CSS und seit Januar 2004 mit WordPress. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fachbücher und Fachartikel publiziert.

  1. Kleine Ergänzung zu

    wo jemand behauptet, dass man mit WordPress nur zweispaltige 0815-Layouts realisieren könnte

    http://www.buero-mkaiser.de ist auch WordPress. Es geht also einiges 🙂

  2. Hallo Perun
    ich wollte dich fragen welche Plugins ich benötige damit ich mit WordPress ein CMS habe.

  3. @Manuel,
    das hängt davon ab, wie die Seite aufgebaut ist. Bei dem oben genannten Projekt oder bei meiner geschäftlichen Website, wurden keine extra Plugins benötigt.

  4. Ich finde das Custom Admin Menu sehr hilfreich, wenn man den Benutzer des CMS nicht durch Dinge wie „Blogroll“ oder „Theme“ verwirren will. Man blendet damit einfach alles was nicht dringend im Alltag benötigt wird aus oder ändert unklare Reiter.

  5. danke für diesen Tipp Jan werde ich mal testen
    Bei mir ist im Moment das Problem das ich einen normalen Benutzer habe der nur Seiten schreiben darf aber dieser sollte auch das Plugin „MyGallery“ verwenden dürfen, aber irgendwie habe ich nichts gefunden wo ich wirklich nur sagen konnte er darf nur diese Plugin verwenden und nicht gleich alle Plugins.
    Generell die Rechteverwaltung habe ich noch nicht wirklich durchblickt.

  6. @ Manuel: Geht das nicht mit dem Role Manager Plugin?

  7. Das CMS-Projekt ist toll geworden – ich werde demnächst auch mal ein Template in dieser Art entwerfen, also ohne das typische Blog-Aussehen. Das HTML in den Themes ist ja nichts anderes als das in den „herkömmlichen“ Webseiten – es gibt nichts, was sich da in WordPress nicht umsetzen läßt. 😉

  8. @Jan bei mir hat das Role Manager Plugin nicht funktioniert, ich habe immer Fehlermedlungen bekommen, muss es mir aber nochmals genauer anschauen

  9. schade, hab das plugin aber selbst noch nie verwendet. Frag einfach mal im wordpress forum nach.

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