WordPress & Webwork

Gründe für die Abstinenz in diesem Blog

Ich habe in den letzten Monaten hier leider nicht so oft bloggen können, wie ich das gerne gehabt hätte. Neben einigen interessanten Aufträgen, die wir gemacht haben, waren es vor allem zwei Buchprojekte, die uns zeitlich, aber auch nervlich stark gebunden haben.

Das erste Buchprojekt ist das Webwork-Tools-Buch an welchem wir von Januar bis September diesen Jahres gearbeitet haben. Das Buch wird voraussichtlich Anfang November erscheinen. Weitere Infos zu dem Buch gibt es auf Webwork-Tools.de.

Hier danke ich noch einmal René Schönfeldt für den sehr langen Geduldsfaden und als Autor bin ich vor allem gespannt wie es sich auf den Absatz auswirkt, wenn hinter einem Verlag (dpunkt) ein großes Medienhaus (heise) steckt.

Das zweite Buchprojekt war die zweite Auflage von WordPress: Das Einsteigerseminar, weil die erste Auflage komplett ausverkauft ist. Vor wenigen Tagen haben wir das fertige Manuskript abgegeben.

Es hat sich allerdings wieder einmal gezeigt, dass WordPress als Buch-Thema eine sehr undankbare Aufgabe ist. Die Entwicklung rund um WordPress ist einfach zu schnell, so dass es viel Nerven und "Geduld & Spucke" kostet um da als Autor mithalten zu können. Weitere Infos zu diesem Buch gibt es auf WordPress-Buch.de.

Sehr schön fand ich in diesem Zusammenhang, dass auch die zweite Auflage des Praxisbuchs * ausverkauft sind, so dass nachgedruckt werden muss.

* = Amazon-Partnerlink

4 Reaktion(en)

  1. tboley

    "Die Entwicklung rund um WordPress ist einfach zu schnell, so dass es viel Nerven und 'Geduld & Spucke' kostet um da als Autor mithalten zu können."

    Dem kann ich nur zustimmen. Es erinnert ziemlich stark an hase und Igel.

  2. mr.gene

    Mir persönlich geht es manchmal auch viel zu schnell und ich schreibe kein Buch darüber 😉
    Es ist aber immer wieder ärgerlich, dass man einen Samstag investiert hat und alles auf den neusten Stand gebracht hat (Datenbank aufgeräumt, WordPress in aktueller Fassung installiert, alle Plugin aktualisiert) und am Montag teilt einem das Backend dann wieder mit "WordPress x.y.z – Update jetzt"
    Ich muss zugeben, dass ich da nicht immer mitgehe, da läuft bei mir auch schonmal ein älteres WordPress mit nicht der aktuellen Version aller Plugins…

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