Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
*me* hat die Nase voll
Gestern und Heute habe ich für meinen Weblog die Software (Wordpress) upgedatet und für meine Frau die Software neuinstalliert. An sich ist die Installation von Wordpress sehr einfach, einzig Übersetzungen gestalten sich etwas schwerer. Denn die Textpuzzles sind über mehrer große PHP-Dateien verteilt. Und mit einem Gedächtnis wie ein Sieb und einer total chaotischen Zettelwirtschaft kann das schonmal zu einem mittelgroßem Abenteuer werden
Daher habe ich mich entschieden, wie Andreas auch, alle Anpassungen und Änderungen in WP hier zu dokumentieren.
Als erstes fange ich mit allgemeinen Infos und gehe später im Bericht auf Download und die Installation ein.
Wordpress, der offizielle Nachfolger von b2/cafelog (laut den Autoren), ist eine Weblog-Software welche auf PHP und MySQL basiert. Das Programm wurde unter GPL lizensiert. Einer der Hauptpunkte auf die sich die Entwickler konzentrieren ist die Einhaltung von Webstandards (WP produziert valides XHTML).
Webspace mit PHP 4.0.6 oder höher und MySQL 3.23.23 oder höher.
Grundkenntnisse in PHP und der Bedienung eines FTP-Programms. Wenn man Layout ändern will, sind gute Kenntnisse in HTML und CSS notwendig. Man sollte auch evtl. wissen wie man eine .htaccess-Datei erstellt.
Das gezippte Paket entpacken und die Readme.html durchlesen. Die Datei wp-config-sample.php mit dem Editor (Notepad, Phase 5 etc.) öffnen und den Datenbanknamen, Usernamen, Passwort und Hostnamen eintragen und die Datei als wp-config.php speichern. Anschließend das ganze Paket hoch laden und die /wp-admin/install.php im Browser starten und die Anweisungen befolgen. Bei dem dritten und letztem Schritt der Installation wird ein Passwort generiert, dieses sollte man sich unbedingt merken bzw. aufschreiben. Denn das erste Passwort ist ein Zufallspasswort und wenn es verloren geht muss man die WP-Einträge in der Datenbank löschen und WP neu installieren.
Bei dem letzten Schritt (Version 1.0.1) kam es bei mir, und auch bei einigen anderen Leuten, zu SQL-Fehlermeldungen (You have an error in your SQL syntax near " at line 1), aber keine Sorge, die Software funktioniert einbahnfrei.
Nachdem man sich mit dem Zufallspaßwort eingeloggt hat ist man im Admin-Bereich und kann sein Weblog bewundern.
In nächsten Bericht geht es weiter mit Anpassungen (z. B. Paßwort ändern, Layout anpassen etc.) von WP.
Tut mir Leid, aber die Kommentar-Funktion ist momentan deaktiviert.
1. – Christian
Kommentar vom 27. Januar 2004 um 18:38
Hallo!
Ich bin über das WP User Directory hier "hereingestolpert" und wollte nur mal eben anmerken, dass wir z.Z. nicht nur eine dt. Dokumentation zusammenkleistern sondern auch eine internationale WP Version basteln.
Guckste da:
http://wiki.wordpress.org/index.php/German
Christian
P.S.: Dürfen wir die Texte "klauen"?
2. – Perun
Kommentar vom 27. Januar 2004 um 23:40
Hi Christian,
klar, ihr dürft die Texte gerne nehmen.
Gruß
3. – ak|weblog » Noch mehr WordPress
Pingback vom 28. Januar 2004 um 08:50
[...] chten möchte, kann bei Perun vorbeischauen, der ebenfalls eine sehr ausführliche Serie zum Thema gestartet hat. Das heißt nun nicht, dass ich mich [...]
4. – ak|weblog
Trackback vom 28. Januar 2004 um 08:50
Noch mehr WordPress
Ich habe in den letzten Tagen hier meine ersten Erfahrungen mit WordPress berichtet, werde aber in nächster Zeit wegen zunehmender Arbeitsbelastung (das Examen rückt näher) nicht mehr ganz so häufig posten.
Wer auf die Nachrichten von der WordPress…
5. – Jens Grochtdreis
Kommentar vom 28. Januar 2004 um 13:58
Das Zufallspaßwort kann man offenbar auch nicht ändern, oder ? Ist schon ein wenig seltsam.
6. – Perun
Kommentar vom 28. Januar 2004 um 14:06
Hi Jens,
das aller erste Paßwort stammt aus einem Zufallsgenerator und dies kopiere ich in eine Textdatei. Damit logge ich mich ein und als erstes ändere ich dieses Paßwort in 'My Profile'. Das habe ich in dem zweiten WP-Bericht geschrieben.
Vieleicht sollte ich schon in diesem Bericht eine Anmerkung diesbezüglich schreiben, damit man nicht denkt das Paßwort wäre für immer.