Was ist eigentlich … WordPress?

WordPress-Logo (Blau)

Das Jahr begonnen und ich hoffe, dass ihr alle gut und gesund im neuen Jahr 2023 angekommen seid. Die meisten sind wahrscheinlich schon wieder im Büro, am Schreibtisch, in der Werkstatt oder auf dem Hof unterwegs, andere genießen noch ein paar freie Tage. Ich möchte die Zeit nutzen und euch eine neue Artikel-Reihe vorstellen, die wir für dieses Jahr geplant haben. Sie richtet sich zwar vordergründig an WordPress-Einsteiger, aber ich bin sicher, dass auch alte WordPress-Hasen hier das ein oder andere neue erfahren können.

Die Reihe heißt »Was ist eigentlich … ?« Dabei möchten wir euch in loser, aber regelmäßiger Folge WordPress und seine »Einzelteile« vorstellen. Es soll also darum gehen, was sind Plugins und Themes, was sind Kategorien und Tags, was bedeutet SEO? Was ist eine .htaccess, was ist die config.php, was ist PHP? Was ist ein Beitrag und was ist eine Seite, was ist ein CPT und was ist Spam, was ist die functions.php und vieles mehr…. Ihr seht, das Feld ist weit, machen wir uns also an die Arbeit und bleiben erst einmal beim Grundlegenden.

Was ist eigentlich WordPress?

WordPress ist ein freies Content-Management-System (CMS).  WordPress wurde ab 2003 von Matthew Mullenweg als Software für Weblogs programmiert. Blogs gab es bereits seit den 90er-Jahren und für die Veröffentlichung standen verschiedene Programme bzw. Skripte zur Verfügung. WordPress stach aber heraus durch das Einhalten von Webstandards sowie die Benutzerfreundlichkeit bei gleichzeitiger Flexibilität.

WordPress wurde und wird als Open-Source-Projekt ständig weiterentwickelt. Heute wird es von über 43 Prozent aller Websites verwendet, deren CMS bekannt ist, und ist damit das am weitesten verbreitete System für deren Betrieb. Von einer Million der meistbesuchten Websites verwendet etwa ein Drittel WordPress.

WordPress bezeichnet sich selbst als

Powerful and empowering (dt.: leistungsstark und befähigend)

wordpress.org

Um den Nutzern ein leistungsstarkes System zu bieten und sie damit zu befähigen, eigene Inhalte zu publizieren und Ideen umzusetzen, stehen vier Aspekte im Fokus:

1.      Gestaltung ganz nach deinem Geschmack

WordPress bietet dir eine »leere Leinwand«. Du kannst dabei nicht nur das Design (mit Themes), sondern auch die Funktionalität (mit Plugins) deiner Website ganz an deinem Geschmack und deinen Anforderungen anpassen.

2.      Erweiterbarkeit

WordPress kann mit mehreren zehntausend Plugins in seiner Funktionalität erweitert werden, sodass du daraus eine Website, einen Shop, ein Portfolio oder sogar ein soziales Netzwerk aufbauen kannst.

3.      Uneingeschränktes Eigentum

Wenn du WordPress auf dem eigenen Webspace installierst, gehören das Design und die Daten dir.

4.      Zuverlässigkeit und Vertrauen

Die Open-Source-Software WordPress wird von einer weltweiten Gemeinschaft an Entwicklern stetig weiterentwickelt. So bleibt WordPress »so stabil und sicher wie möglich«.

Eine gute Inspirationsquelle dafür, was mit WordPress alles möglich ist, bietet der Showcase von WordPress.org selbst.

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