Vladimir Simović schreibt seit 1998 im Web. 2000 folgten erste Projekte mit HTML & CSS. Seit 2004 nutzt er WordPress und hat damit Hunderte Kundenprojekte umgesetzt. Neben tausenden Blogartikeln hat er auch diverse IT-Fachartikel & mehrere IT-Fachbücher veröffentlicht und Schulungen geleitet.
Also zum Arbeiten ist ein Notebook ideal. Anfangs fand ich die Tastatur gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit hat sich das auch erübrigt.
Eine Maus solltest du (bei Kunden) schon immer dabei haben, denn das Touchpad ist nicht das Wahre.
Zum Monitor: ich habe einen XVGA. Naja und den kann ich weiterempfehlen. Von TFT rate kategorisch ich ab!
Ansonsten fand ich den Podcast sehr gelungen. Eine deutliche Steigerung zum ersten Podcast!
ciao, Marius
Ich arbeite nur am Notebook, da ich nur ein Notebook besitze, allerdings bin ich kein sehr guter Webdesigner, was die Validatiät und Browserkompabilät betrifft 😉
Vor über einem Jahr habe ich meinen PC (P4 2,53 GHz) und mein altes Notebook (P3M 700 MHz) durch ein Fujitsu-Siemens Amilo M 7400 mit Centrino-Prozessor ausgetauscht. Seitdem arbeite ich nur noch am Laptop. Ich habe mir aber eine Mouse zusätzlich angeschafft. Für mich war es der richtige Schritt. Beim Arbeiten mit Photoshop o.ä. fehlt mir zwar etwas Platz am 15″-Display, aber mit den neuen Notebooks dürfte das auch kein Problem sein. Die “Einbusen” bei der Performance sind auch vernachlässigbar. Mein Vater arbeitet nun schon seit 5 Jahren rein am Notebook als Architekt.
Wenn du als Notebook ein 12″ o.ä. nutzen willst, würde ich dir einen zusätzlichen Bildschirm und Tastatur empfehlen. Ab 15″ sollte man aber schon direkt am Gerät arbeiten.
Wie du erwähnt hast, ist der Abgleichvorgang das größte Problem bei zwei Geräten.
Hab’s mir angehört und finde das “Podcasten” interessant, gerade wenn man, wie du es netterweise tust, sein Wissen auf diese interessante Art weitergibt.
Zum Thema Notebooks kann ich insofern wenig beisteuern, als ich in meiner Firma zwar die Notebooks von 2 Kollegen “betreue”, selbst jedoch keines habe und ehrlich gesagt auch immer noch keines haben möchte. Ich ziehe immer noch Desktops vor (zu Hause und in der Firma).
Seit November letzten Jahres benutze ich fast nur noch ein 12” iBook mit Mac OS X 10.4. Das kommt vor allem dadurch, dass ich immer zwischen zwei Wohnungen Pendel und so auch von unterwegs arbeiten kann.
Sachen wie Bildbearbeitung mache ich aber weiterhin auf dem meinem Desktop-PC, allein wegen der Leistung und des größeren Bildschirms.
Heutzutage ist es eigentlich egal ob du Webdesign auf einem Desktop oder Notebook machst. Vor einigen Jahren gab es ähnliche Diskussionen auch schon. Damals ging es um Röhren- und TFT-Bildschirme. Diese Diskussionen gibt es heutzutage fast nicht mehr.
Hauptsache ist eigentlich nur, dass du einen Farbkalibrierten Monitor besitzt.
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WordPress-Handbuch seit 2008
Im WordPress-Handbuch findest du alles von der Installation von WordPress beginnend, bis hin zu Plugin-Tipps und Hinweisen zur persönlichen Anpassung deines Backends, aber auch detaillierte Anleitungen zum Verfassen von Beiträgen und einiges mehr.
WordPress 7.0 »Armstrong« ist da, und es ist mehr als nur ein Zahlensprung. AI rückt in den Core, das Dashboard bekommt einen Frischekick, neue Blöcke und feinere Responsiveness-Controls erweitern den Editor. Was drin steckt, was kurzfristig herausgeflogen ist und worauf du beim Update achten solltest.
Die robots.txt war jahrelang eine Datei zum Vergessen. Mit KI‑Crawlern wie GPTBot, ClaudeBot oder Google‑Extended ist sie zur strategischen Entscheidung geworden: zulassen, blockieren oder gezielt differenzieren? Ich gehe die drei Optionen durch, inklusive konkreter Konfigurationen und einer Einordnung der rechtlichen Lage.
Was hat sich beim WordPress-SEO 2026 wirklich verändert? Was wird trotz aller KI-Aufregung in den nächsten Jahren stabil bleiben? In diesem ausführlichen Artikel teile ich meine Einschätzung aus über zwanzig Jahren Webpraxis.
Also zum Arbeiten ist ein Notebook ideal. Anfangs fand ich die Tastatur gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit hat sich das auch erübrigt.
Eine Maus solltest du (bei Kunden) schon immer dabei haben, denn das Touchpad ist nicht das Wahre.
Zum Monitor: ich habe einen XVGA. Naja und den kann ich weiterempfehlen. Von TFT rate kategorisch ich ab!
Ansonsten fand ich den Podcast sehr gelungen. Eine deutliche Steigerung zum ersten Podcast!
ciao, Marius
Ich arbeite nur am Notebook, da ich nur ein Notebook besitze, allerdings bin ich kein sehr guter Webdesigner, was die Validatiät und Browserkompabilät betrifft 😉
Vor über einem Jahr habe ich meinen PC (P4 2,53 GHz) und mein altes Notebook (P3M 700 MHz) durch ein Fujitsu-Siemens Amilo M 7400 mit Centrino-Prozessor ausgetauscht. Seitdem arbeite ich nur noch am Laptop. Ich habe mir aber eine Mouse zusätzlich angeschafft. Für mich war es der richtige Schritt. Beim Arbeiten mit Photoshop o.ä. fehlt mir zwar etwas Platz am 15″-Display, aber mit den neuen Notebooks dürfte das auch kein Problem sein. Die “Einbusen” bei der Performance sind auch vernachlässigbar. Mein Vater arbeitet nun schon seit 5 Jahren rein am Notebook als Architekt.
Wenn du als Notebook ein 12″ o.ä. nutzen willst, würde ich dir einen zusätzlichen Bildschirm und Tastatur empfehlen. Ab 15″ sollte man aber schon direkt am Gerät arbeiten.
Wie du erwähnt hast, ist der Abgleichvorgang das größte Problem bei zwei Geräten.
Hab’s mir angehört und finde das “Podcasten” interessant, gerade wenn man, wie du es netterweise tust, sein Wissen auf diese interessante Art weitergibt.
Zum Thema Notebooks kann ich insofern wenig beisteuern, als ich in meiner Firma zwar die Notebooks von 2 Kollegen “betreue”, selbst jedoch keines habe und ehrlich gesagt auch immer noch keines haben möchte. Ich ziehe immer noch Desktops vor (zu Hause und in der Firma).
Seit November letzten Jahres benutze ich fast nur noch ein 12” iBook mit Mac OS X 10.4. Das kommt vor allem dadurch, dass ich immer zwischen zwei Wohnungen Pendel und so auch von unterwegs arbeiten kann.
Sachen wie Bildbearbeitung mache ich aber weiterhin auf dem meinem Desktop-PC, allein wegen der Leistung und des größeren Bildschirms.
Heutzutage ist es eigentlich egal ob du Webdesign auf einem Desktop oder Notebook machst. Vor einigen Jahren gab es ähnliche Diskussionen auch schon. Damals ging es um Röhren- und TFT-Bildschirme. Diese Diskussionen gibt es heutzutage fast nicht mehr.
Hauptsache ist eigentlich nur, dass du einen Farbkalibrierten Monitor besitzt.