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XING: die Premium-Mitgliedschaft kündigen

Hier wird erklärt, wie man die Premium-Mitgliedschaft bei XING kündigt.

Lange habe ich es vor mir hergeschoben und nun habe ich es gemacht. Nach mehreren Jahren Mitgliedschaft bei XING habe ich heute meine Premium-Mitgliedschaft gekündigt. Der Basis-Account wird vorerst noch bleiben.

Die Kündigung der Premium-Mitgliedschaft ist nicht so einfach und einige Anleitungen, die zum Beispiel aus dem letzten Jahr stammen funktionieren so nicht mehr. Nach etwas Suche fand ich das Kontaktformular über das man kündigen kann:

XING: Premium-Account kündigen

Bei dem Formular wählt man den Unterpunkt Rechnungen und Mitgliedschaft und als Unterpunkt Premium-Mitgliedschaft beenden. Darunter sucht man sich noch den passenden Grund aus. Ein paar Sekunden nach dem ich das Formular abgeschickt habe bekam ich eine automatische Bestätigungsmail.

Ich bin gespannt ob das ganze auch reibungslos über die Bühne läuft. Irgend jemand meinte es treffend: "Beurteile einen Dienst, wie einfach es ist zu kündigen". Nach dieser Theorie schneidet XING nicht wirklich gut ab.

Nachtrag: die Kündigung hat problemlos geklappt.

18 Reaktion(en)

  1. René

    Jop, ging mir genauso … habe dann auch noch den Support anschreiben müssen, weil es einfach zu lange gedauert hat, da eine befriedigende Lösung zu finden. Ärgerlich vorallem, weil ich vor dem Relaunch noch von 1 auf 2 Jahre gewechselt bin. Naja, muss man wohl durch.

  2. Sebastian

    Ich habe vor kurzem ebenfalls meine Premium-Mitgliedschaft gekündigt. Das Prozedere mutet wirklich etwas komisch an, aber es hat alles reibungslos geklappt. 😉

  3. Guido

    Es war in der Tat eine Odyssee, und in der Tat hat es lange gedauert – und rein zufällig hat es bis kurz nach der nächsten Abbuchung gedauert – ein Schelm wer Böses dabei denkt …

  4. Uwe Werner

    Bei mir hat es gut und sogar pünktlich geklappt. Noch behalte ich auch da den Basisaccount, aber schau wirlich kaum noch mal online. Der Dienst hast sich durch seinen vollgespamten Inhalt und das unmögliche Design selbst ins Aus geschossen.

  5. Ines

    Erinnert mich an meine Kündigung des web.de-Club-Accounts. Das ging nur per Post und unter vorheriger Anfoderung der Unterlagen über kostenpflichtige Servicenummern. Da war ich auch echt verärgert 🙁

  6. Marcus

    Bleiben zwei Fragen:

    1.: Wer würde denn, so er an einem Dienst – den er zur Verfügung stellt – verdient und damit einen Teil / seinen ganzen Umsatz macht, ernsthaft einen Link zur Kündigung sichtbar auf die Übersichtsseite setzen?

    2.: Was erwartet man von einem (Business)Dienst für 5 € im Monat bzw. 16 cent am Tag?

    Wirklich den großen Service?

    Und komme mir jetzt keiner mit 'die Masse machts'. Denn wenn die Masse eben den 'großen / perfekten Service' erwartet, hebt sich das auch wieder auf, weil die Anforderungen eben auch steigen. Zwar nicht linear zur Menge, aber immerhin progressiv.

    Bei anderen Business-Diensten / -Seiten kriegt man einen vernünftigen Service unter Umständen nicht mal für 50 € im Monat.

    Aber da lugt er dann wieder hervor, der 'Geiz-ist-Geil'-Deutsche.

    Ich selbst bin mal gespannt, was passiert, wenn google+ soweit ist das es rund läuft. Dann wird man dort sicher auch zwei verschieden Segmente haben. Einmal das Gratis-Angebot und dann ein kostenpflichtiges.

    Und ob das dann für 16 cent / Tag zu haben ist, bezweifle ich auch.
    Schließlich macht man bei g nichts weil man den User so lieb hat, sondern um Geld zu verdienen.

  7. enfant_dogma

    Kommentar direkt zum Beitrag von perun und dem oben abgebildeten Screenshot:
    Eine Kündigung über das Kontaktformular ist eigentlich nur eine "Anfrage". Wer genau hinschaut, sieht das – aber wer schaut schon genau hin, wenn auf der Hilfeseite von xing verlautbart wird, man könne auch über den Support kündigen.
    Erst die automatisch generierte Mail-Antwort von xing wird etwas deutlicher: "Sie möchten Ihre Premium/Recruiter-Mitgliedschaft kündigen?
    Bei Ihrer Mitgliedschaft handelt es sich um ein Abonnement, welches sich automatisch um den abgeschlossenen Zeitraum verlängert. Möchten Sie es beenden, können Sie dies bis 14 Werktage vor Ablauf des bereits bezahlten Zeitraums mit Hilfe eines Schreibens (per E-Mail, Fax oder Post) an uns durchführen."

    Ist nun bereits gekündigt oder nicht?

    👿

    also: aufpassen!

    Die Überlegungen von Marcus (02. September 2011 um 15:56) in allen Ehren, aber dieses Kündigungsverfahren erinnert mich eher an ein Hütchenspiel …

  8. Pingback: XING Premium Mitgliedschaft kündigen – Eine Anleitung | pixelfreund.

  9. ich und du

    Das ist quasi nur eine "Vorankündigung"!!
    Bin letztes Jahr leider auch schon darauf reingefallen…und dann hat sich die Mitgliedschaft um ein weiteres Jahr automatisch verlängert.
    Unverschämtheit!
    Um eure Kündigung geltend zu machen, müsst ihr also unbedingt noch ein Schreiben per Post oder Fax schicken, nicht vergessen!!!

    Grüße

  10. Pingback: XING: Kündigung der Premium-Mtgliedschaft geklappt | WordPress & Webwork

  11. Monty

    Habe ich auch grade gekündigt, vorab mit Email , Morgen geht Post raus,
    da mir die Premium Mitgl. keinen nennenswerten Mehrwert über 2 Jahre nicht gebracht hat. 😈

  12. Naima

    Habe vergessen, meine Premium-Mitgliedschaft rechtzeitig zu kündigen, seitens XING kam keine Erinnerung, die Mitgliedschaft wurde still und leise um ein weiteres Jahr verlängert, obwohl ich diese nicht mehr brauche.
    Es kam einfach eine Rechnung, die mich daran erinnerte, dass ich noch ein weiteres Jahr Premium-Mitglied bin ob ich will oder nicht.
    Finde ich nicht gut!

  13. Andi

    Hallo,
    bin auch auf Xing reingefallen.
    Man geht eine "Ein Jahr Mitgliedschaft" ein und wundert sich über eine Rechnung im zweiten Jahr.
    Habe es zwar 13 Tage vorher noch gemerkt, jedoch wurde meine Kündigung nicht mehr angenommen, da 14 Werktage vor Ablauf des Vertrages hätte kündigen müssen. Eine frechheit.
    Wenn ich eine Mitgliedschaft "ein Jahres Mitgliedschaft" nenne, kann ich von einem Kunden doch nicht erwarten, dass er weiß dass dies ein Abonnement und keine Mitgliedschaft ist. Obendrein wurde meine Mitgliedschaft von meinem Arbeitgeber abgeschlossen somit ist der Rechnungsempfänger auch mein Arbeitgeber, bei dem ich jedoch nicht mehr beschäftigt bin. Nun soll ich die Zahlung leisten.
    Meiner Meinung nach ist diese ganze Geschichte Betrug und frech obendrein.
    Ich finde das ist unlauterer Wettbewerb.

  14. Brian

    Es ging mir auch so, die Premium-Mitgliedschaft hat sich um ein Jahr verlängert – weil der 1.1. nunmal kein Werktag ist. Zu spät gekündigt – nichts zu machen, Xing lässt nicht mit sich reden. Ist der Ruf erst ruiniert … Merkwürdiges Geschäftsmodell.

Die Kommentare in diesem Beitrag sind geschlossen.

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