Es ist wenige Tage her, dass der Entwurf des Homeoffice-Gesetzes von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vom Kanzleramt blockiert wurde. In diesem Entwurf wurde unter anderem vorgesehen, dass die Mitarbeiter 24 Tage im Jahr Anspruch auf Homeoffice oder mobiles Arbeiten haben sollten.
Die Arbeitgeber hĂ€tten bei Ablehnung auch begrĂŒnden mĂŒssen, warum der Antrag abgelehnt wurde.
So weit, so gut. An sich nichts Besonderes. GesetzesentwĂŒrfe werden vorgelegt und auch ab und an abgelehnt. Mich wundert allerdings eine andere Sache in diesem Zusammenhang.
Auch bei solchen harmlosen Themen wie Homeoffice oder mobiles Arbeiten, wird neuerdings, wenn man viel GlĂŒck hat, heftig und kontrovers diskutiert. HĂ€ufig lĂ€uft es allerdings darauf hinaus, dass irgendwelche “Argumente” konstruiert werden und es wird auch nicht gescheut Neid und Zwietracht zu streuen… all dies ist aber, vor allem bei diesem Thema wirklich nicht notwendig.
Mir persönlich ist klar, dass der Begriff Homeoffice unglĂŒcklich ist. Schon alleine deswegen, da er im britischen Englisch Bezeichnung fĂŒr das Innenministerium ist.
Aber da man in Deutschland gerne englische Wörter falsch benutzt sind wir mit Homeoffice in guter Gesellschaft.
Es ist lĂ€ngst bekannt, dass im englischen der Begriff Public Viewing nicht fĂŒr eine öffentliche Sport-Ăbertragung, sondern fĂŒr öffentliche Aufbahrung eines Toten steht, es wird aber dennoch weiterhin genutzt.
Homeoffice ist kein neumodischer Kram
Wenn es darum geht Homeoffice oder das mobile Arbeiten im schlechten Licht darzustellen, dann scheut man auch nicht davor sich Argumente aus den Fingern zu saugen. Es ist gar nicht so lange her, dass ich mit dem Vorwurf konfrontiert wurde, dass Homeoffice und Ă€hnliche Veranstaltungen “neumodischer Kram” wĂ€ren.
Die Frage bleibt natĂŒrlich was Menschen unter neumodisch verstehen, aber ich kenne keine Definition von neumodisch, die auf Homeoffice & Co. zutreffen wĂŒrde.
Schon bevor Internet eine SelbstverstĂ€ndlichkeit wurde, gab es diverse Leute, die von zu Hause aus oder im mobilen BĂŒro gearbeitet haben. Die Arbeit kam zu einem durch die DatentrĂ€ger (DVD, CD, Disketten) und mit den gleichen DatentrĂ€gern zurĂŒck.
Aber auch davor war es möglich zu arbeiten ohne zur Arbeit fahren zu mĂŒssen. Via Telefon, Fax oder Post kam sie zu einem hin und genau auf dem gleichen Weg wieder zurĂŒck.

Im Mittelalter war es durchaus ĂŒblich, dass die Handwerker im gleichen Haus wohnten und arbeiteten. Im Erdgeschoss war die Werkstatt und der Laden und darĂŒber wurde gewohnt. Ich bin jetzt ganz mutig und behaupte Mal, dass Mittelalter nicht unter neumodisch fĂ€llt. ?
Homeoffice hat viele Vorteile
Homeoffice hat viele Vorteile und kann uns bei der ProblembewÀltigung in vielen Bereichen helfen. Hier eine kleine Auflistung von Vorteilen, die mir auf die Schnelle einfallen:
- Vorteile fĂŒr die Umwelt und Klima: weniger Pendler = weniger Verkehr
- Familie und Beruf: Homeoffice und mobiles Arbeiten erleichtern es diese beiden Felder in Einklang zu bringen
- Hohe Mieten und Landflucht: Homeoffice ermöglicht es einem in eine kleinere Stadt oder aufs Land zu ziehen und so gĂŒnstiger zu wohnen
- Effektiveres Arbeiten: Die meisten Leute sind im Homeoffice effektiver
- Weitere Vorteile fĂŒr Arbeitgeber: neben dem effektiveren Arbeiten kommen geringere Kosten hinzu
Wer könnte alles im Homeoffice arbeiten?
Im Artikel auf Telepolis wird die Zahl der Arbeitnehmer, die ĂŒber einen BĂŒroplatz verfĂŒgen auf 18 Millionen beziffert. Das ist etwa die HĂ€lfte aller Arbeitnehmer. Und die allermeisten dieser Arbeiten sind beim guten Willen auch aus dem Homeoffice aus möglich.
Es ist schon klar, nicht jeder der 18 Millionen kann und auch nicht jeder möchte im Homeoffice arbeiten und das sollte wirklich jedem frei ĂŒberlassen werden.
Weniger Stress, weniger Verkehr, mehr Zeit fĂŒr Sinnvolles
Jetzt stellt euch kurz mal vor, wir wĂŒrden es in absehbarer Zeit schaffen etwa die HĂ€lfte der 18 Millionen entweder ganz oder Tageweise in Homeoffice unterzubringen.
Was meint ihr was das fĂŒr einen Einfluss auf die Abgase, CO2-AusstoĂ, Staus und GedrĂ€nge im Pendler-Verkehr haben wĂŒrde. Jeder der mal Lebenszeit im Berufsverkehr vergeudet hat, weiĂ worauf ich hinauswill.
Und jeder der jeweils morgens und abends eine Stunde und mehr im Berufsverkehr verbrachte, wird bestÀtigen, dass sich mit dieser Zeit wesentlich sinnvolleres bewerkstelligen lÀsst.

Klar kann ich wĂ€hrend der Pendelei Musik oder HörbĂŒcher hören. Aber zum einen kann ich dieser Zeit wesentlich sinnvolleres Anstellen â Zeit mit der Familie verbringen, effektiv arbeiten â und auch das Musikhören im heimischen Sessel anderseits ist durchaus sympathischer als in der ĂŒberfĂŒllten S-Bahn.
Beruf mit dem Familienleben leichter vereinen
NatĂŒrlich ist es Illusion zu denken, dass du bei einem ernsthaft krankem Kind groĂ arbeiten kannst. Es ist auch eine Illusion zu denken, dass du gleichzeitig viel schaffen kannst wĂ€hrend du gleichzeitig die Arbeit der Lehrer mitĂŒbernehmen musst… wie wir es im FrĂŒhling dieses Jahres hatten.
Dennoch gibt es sehr viele FĂ€lle und Beispiele, wo ein Homeoffice hilfreich zu Seite steht. Beim Kind entfallen in der Schule die letzten beiden Stunden aus. Eine Situation, die auch vor Corona keine Seltenheit war.
Oder das Kind hat eine ErkÀltung, muss zu Hause bleiben, kann sich aber entweder durch Lesen, Hörbuch hören oder Àhnlichem selber beschÀftigen.
In beiden FĂ€llen wĂ€rst du im klassischen Setting dazu gezwungen einen ganzen Tag freizunehmen oder frĂŒher Feierabend zu machen. Beim Homeoffice wĂ€rst du aber deutlich flexibler.
Ich persönlich kann aus eigener Erfahrung bestĂ€tigen, dass mit Homeoffice es deutlich leichter ist die Arbeit mit dem Familienleben zu vereinen… auch fĂŒr VĂ€ter.
Leben in kleinere Stadt oder auf dem Land: familienfreundlich und gĂŒnstig
Das die Preise fĂŒr Immobilien in den Ballungsgebieten seit Jahren jenseits von Gut & Böse sind, wird so weit ich das sehe von Niemandem ernsthaft bestritten.
Es ist auch seit vielen Jahren bekannt, dass viele lÀndliche Gegenden teilweise massive Probleme haben mit der Abwanderung.
Bei beiden Problemen könnte das Homeoffice helfen. Wenn ich nicht an die ArbeitsstÀtte gebunden bin, dann kann ich mir meinen Wohnort viel freier aussuchen.
Es gibt lĂ€ndliche Gegenden mit einerseits relativ guter Infrastruktur und anderseits gĂŒnstigen Wohnpreisen. Hier in Ostwestfallen-Lippe gibt es diverse kleinere Ortschaften mit 1.000 bis 2.000 Einwohnern, wo es gut ausgebauter Infrastruktur gibt, inkl. gutem Internet (175-250 MBit) und wo die Mietpreise auch bei renovierten HĂ€usern und Wohnungen bei 4 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter liegen.

Hinzu kommt, dass viele dieser Ortschaften fĂŒr Familien mit Kindern sehr schön sind. Die Grundschulen sind nah, hĂ€ufig zu FuĂ erreichbar und viele Möglichkeiten, wo die Kinder ohne Aufsicht drauĂen spielen können.
Und auch in einigen der KleinstÀdte in der Region ist es möglich gut zu wohnen und beim Mietpreis zwischen 5 und 6 Euro pro Quadratmeter zu bleiben.
Vorteile fĂŒr die Arbeitgeber
Bis jetzt habe ich viele Vorteile aufgezÀhlt, die sich auf die entweder auf die Arbeitnehmer oder die SelbstÀndigen konzentrieren. Aber auch die Firmen haben Vorteile.
Zum einen arbeiten die meisten Leute im Homeoffice produktiver und zum anderen sparen die Arbeitgeber viele Kosten. Wenn weniger Leute in die Firma kommen, dann können BĂŒroflĂ€chen verkleinert werden.
Dadurch zahlt man nicht nur weniger BĂŒromiete, es fallen auch weniger weitere Kosten an fĂŒr Möbel, Strom, Wasser etc.
Nachteile von Homeoffice
NatĂŒrlich gibt es auch beim Komplex Homeoffice und mobiles Arbeiten auch Nachteile und EinwĂ€nde, die wir beachten mĂŒssen und die werden von den BefĂŒrwortern nicht verheimlicht.
Allerdings bin ich der Meinung, dass die Vorteile deutlich ĂŒberwiegen und dass sich viele Nachteile mit Planung und gutem Willen beseitigen oder zumindest abmildern können.
Nicht jeder kann im Homeoffice arbeiten
Es passiert hÀufig, dass du nicht einmal das Wort Homeoffice zu Ende ausgesprochen hast und schon der Einwand im Raum steht, dass nicht jeder im Homeoffice arbeiten kann.
“Ach was!”, entgegne ich dann. NatĂŒrlich gibt es Berufe, da geht das nicht. Diese Berufe wird es auch in Zukunft geben. Nur sehe ich da weder einen Nachteil noch einen ernsthaften Einwand gegen Homeoffice, Remote Work oder mobiles Arbeiten. Ganz im Gegenteil.
Wenn mehr Menschen im Homeoffice arbeiten, dann wird es zum einen weniger Berufsverkehr geben und es werden zum anderen mehr Wohnungen in Ballungsgebieten frei.
Dadurch sinken auf lÀngere Sicht die Mieten. Beides wird den Leuten zugutekommen, die nicht im Homeoffice arbeiten können und die darauf angewiesen sind zu pendeln.
Anspruch auf Homeoffice â Zwang zu Homeoffice
In den Diskussionen habe ich hĂ€ufig den Eindruck, dass die Wörter “Anspruch” und “Zwang” verwechselt werden. Es geht weder mir, noch den anderen AnhĂ€ngern von Homeoffice, noch Hubertus Heil von der SPD um einen Homeoffice-Zwang.
Und nein, wenn mehr Menschen im Homeoffice, remote oder mobil arbeiten, wird das Abendland nicht untergehen.
Arbeitnehmer sitzen faul zu Hause
Eine der hÀufigsten Vorurteile ist, dass die Leute im Homeoffice faul herumsitzen, Serien gucken und Fast Food essen.
Mal davon abgesehen, dass es sich hierbei um ein sehr fragwĂŒrdiges Menschenbild handelt, arbeiten die meisten Leute im Homeoffice produktiver. Ob sie dabei Jogginghose tragen ist völlig irrelevant.
Anderseits kennt jeder von uns die Möglichkeiten in der Firma, wo die Leute zwar körperlich anwesend sind, aber nicht arbeiten. Das wÀren die Kaffee- oder Teepausen, Klatsch & Tratsch mit den Kollegen, Witze & Memes hin und her schicken, Meetings etc.
Ich kannte einige Arbeitskollegen die hatten die FĂ€higkeit “so zu tun, als ob die arbeiten” bis zur Perfektion getrieben. ?
Es gibt einige Beispiele, wo Firmen komplett ohne eigene BĂŒros auskommen. Ein prominentes Beispiel ist Automattic, die unter anderem fĂŒr WooCommerce und WordPress.com verantwortlich ist. Trotz mehrere hundert Arbeitnehmer besitzt die Firma mittlerweile keine BĂŒros mehr.
Höhere Kosten fĂŒr Arbeitnehmer
Klar. Wer von zu Hause aus arbeitet verbraucht mehr Strom und Wasser zu Hause und muss sich selber verpflegen. Anderseits spart man die Pendelei und nicht in jeder Firma gibt es gĂŒnstiges Essen und kostenlosen Kaffee.
Das andere Thema ist die BĂŒroausstattung und die GerĂ€te. Bei GerĂ€ten ist die Sache einfach. Vielfach stellen die Firmen Rechner oder Laptops zur VerfĂŒgung. Bei BĂŒromöbeln könnte man schauen, dass entweder der Arbeitgeber eine pauschale zur VerfĂŒgung stellt oder dass der Gesetzgeber weitere Möglichkeiten zum Absetzen bei der SteuererklĂ€rung schafft.
Wenn dann jemand, der vorher in einer GroĂstadt gewohnt hat, dank Homeoffice in einer Kleinstadt eine gröĂere, aber dennoch gĂŒnstigere Wohnung bezieht, dann kann er nicht nur die höheren Kosten fĂŒrs BĂŒro ausgleichen, sondern kann in meisten FĂ€llen auch Geld sparen.
Das Thema Vereinsamung
Ein weiterer Einwand gegen Homeoffice ist die BefĂŒrchtung, dass die Menschen vereinsamen. Diesen Einwand finde ich doch etwas befremdlich, da es das PhĂ€nomen Vereinsamung schon seit einigen Jahren gibt und es kaum jemanden ernsthaft beschĂ€ftigt. Auf einmal wird es gegen Homeoffice hervorgeholt und prominent platziert.
Aber auch hier gÀbe es die Möglichkeiten dem entgegenzuwirken. So ist es durchaus möglich, dass die Leute nicht komplett fern von ihren Kollegen arbeiten. Es ist nicht verboten, dass es Modelle gibt, wo die Leute entweder an einzelnen Tagen in die Firma kommen oder umgekehrt nur an einzelnen Tagen Homeoffice machen.
Anderseits gibt es sehr viele Menschen, die zu ihren Kollegen kein privates VerhĂ€ltnis pflegen und sich ihre sozialen Kontakte ĂŒber Vereine oder andere private AktivitĂ€ten suchen. Dieser letzte Bereich sollte sowieso mehr Beachtung finden, da andere Gruppen wie zum Beispiel Rentner oder Arbeitslose auch nicht in die Firma gehen können und die Gefahr einer Vereinsamung besteht.
Hallo Vladimir,
ich glaube unterm Strich auch, dass das Thema WFH (Jawohl: Working From Home) unterm Strich mehr Gewinner als Verlierer erzeugt. Es ist doch klar, dass der Maler nicht einfach eine Hauswand mit nach Hause nehmen kann. Aber wenn der Maler und der “IT-Fuzzi” (ich) in der gleichen StraĂenbahn fahren wĂŒrden, wĂ€re es doch besser, der IT-Fuzzi wĂŒrde zuhause arbeiten und dem Maler nicht den letzten Sitzplatz in der StraĂenbahn wegnehmen.
Das mal plakativ. Aber es ist schon so: Viele Menschen, die vorher in GroĂraumbĂŒros gearbeitet haben und vom LĂ€rm gestresst waren, sind nun viel produktiver. Auch entfallen ausschweifende Raucherpausen, wenn man “nur mal schnell eine durchziehen” geht. Will heiĂen, dass entspannter und konzentrierter die Arbeit erledigt werden kann, die Mitarbeiter weniger gestresst sind und unterm Strich sogar mehr schaffen.
Das Thema der Vereinsamung allerdings sehe ich schon als Problem, weil der lange Smalltalk auf der Raucherinsel durch das “nur mal schnell eine durchziehen” entfĂ€llt. Oder die Stunde in der Kantine, die durch Warmgemachtes aus der Mikrowelle nebenbei ersetzt wurde. Das muss man ausgleichen. Und sei es durch das morgendliche Zuprosten mit den Kaffeepötten ĂŒber Teams oder Zoom oder so.
Ich habe mich mittlerweile bestens damit arrangiert. Und ich kann behaupten, dass ich durchaus wesentlich mehr erledigt bekomme. Denn mich reiĂt nicht der LĂ€rm im GroĂraumbĂŒro raus und all das. Es hat also seine Vorteile, zuhause zu arbeiten.
Hallo Henning,
vielen Dank fĂŒr deinen ausfĂŒhrlichen Kommentar.
In der Tat. Das Thema Vereinsamung ist sehr wichtig. Die betrifft auch Leute die Rentner sind, die Arbeitslos sind, aber auch Menschen in der zweiten LebenshÀlfte nach lÀngerer Krankheit oder nach einer Scheidung. Deswegen sehe ich das als ein gesamtgesellschaftliches Problem, welches man breit angehen sollte.
Danke fĂŒr den Artikel (auch fĂŒr die falschen Freunde). Er bringt es auf den Punkt, und ich habe ihn gleich in meinem Blog Produktiv-sein verlinkt.
Homeoffice kann so viele Probleme gerade von Eltern lösen. Wer mehrere Kinder hat, weiĂ, wie schnell sich auch das zweite und dritte die Windpocken einfĂ€ngt, und dann kann sich die Zeit, die man “kinderfrei” nehmen muss, endlos ausdehnen.
Ich persönlich finde es auch gut, dass ich nicht jeden Morgen in unser BĂŒro in der Stadt pendeln muss. So arbeitet es sich stressfreier und einfach produktiver.
Das Thema kommuniziere ich seit langem auf meinem Blog. Ich bin im Ăffentlichen Dienst (IT-Branche) jetzt seit Mitte MĂ€rz mit meinem Arbeitsplatz zu Hause. Mein Arbeitgeber hat damit ĂŒberhaupt kein Problem. Bisher war es ĂŒblich, bis zu 2 x pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Das wird zukĂŒnftig noch ausgeweitet.
Ob es ein Gesetz dafĂŒr braucht? Die meisten Arbeitgeber merken doch jetzt schon, dass es auch ohne Gesetz funktioniert. Und vor allem: Wer soll das kontrollieren bzw. einklagen? In manchen Regionen stehen noch nicht einmal die technischen Voraussetzungen zur VerfĂŒgung. Im Grunde genommen muss der Arbeitnehmer dann auch fĂŒr ein ordentliches Netz sorgen, bevor er sich ins Homeoffice begibt.
Liebe GrĂŒĂe Sabine