Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie WordPress einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Alles zu der Weblog-Software WordPress
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Das man WordPress als Fotoblog nutzen kann, ist an sich nicht neues. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass sehr viele Leute nicht direkt auf die Idee kommen auch ein Familienalbum oder ein privates Fotoalbum mit WordPress zu pflegen. So ähnlich war es bei uns auch. Als nach der Geburt des ersten Sohnes, die Fragen der Verwandtschaft und Bekanntschaft nach den Fotos nicht mehr mit dem üblichen E-Mail-Weg zu koordinieren waren, haben wir uns Gedanken gemacht und haben damals ein Fotoblog als "zu viel des Guten" nicht in Angriff genommen und uns für Picasa Webalben entschieden.
Der Upload der Fotos bei Picasa ist einfach, man kann die Bilder mit zusätzlichen Informationen versehen und vor allem kann man private Webaleben einrichten zu denen entweder nur der Kontoinhaber Zugang hat oder alternativ der Personenkreis der den ellenlangen Link kennt. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.3 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 46 DIN-A4-Seiten
Ein paar WordPress-Links, die mir heute und in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:
define('FS_METHOD','direct'); in die wp-config.php notieren. (via)Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Schon seit einigen Wochen trage ich mich mit den Gedanken, vor allem bei längeren Artikeln, einen individuellen Artikel-Auszug voranzustellen, so dass der Besucher schnell erkennt worum es geht und ob der Artikel seine Fragestellung beantwortet. Man sieht so etwas bei den meisten Newsportalen, von daher gehe ich aus, dass so ein Konstrukt sinnvoll ist.

Den Stein des Anstoßes brachte der Google+-Eintrag von Viktor Dite, der mit einem vorangstellten Artikel-Auszug die Absprungrate (engl. Bounce Rate) deutlich senken konnte.
Allerdings ist es in meinen Augen nicht sinnvoll den Artikelauszug (the_excerpt();) einfach so einzubinden, da WordPress, wenn ein individueller eingetragener Auszug nicht vorhanden ist, einfach in den Standardeinstellungen die ersten 55 Wörter des Artikels nimmt. Das wäre doppelt-gemoppelt im negativen Sinne und der Besucher würde sich zu Recht verschaukelt fühlen.
Daher ist es sinnvoll die Ausgabe des Auszuges an Bedingungen zu knüpfen:
<?php if(!empty($post->post_excerpt)) {
echo '<div class="auszug">';
the_excerpt();
echo '</div>';
} ?>
Übersetzt heißt es: Hast du einen individuellen Auszug, dann zeige ihn an. Sonst tue nichts.
Ich habe den oberen Code innerhalb des Loops in der single.php eingebaut.
Hinweis an Einsteiger: das Feld für den individuellen Auszug findet man direkt unterhalb der Textbox für den Artikel. Ist er dort nicht zu sehen, dann einfach rechts oben den Button Optionen einblenden (engl. Screen Options) aufrufen und an entsprechenden Stelle das Häckchen setzen bzw. aktivieren.
Nachtrag: wer das Plugin wpSEO von Sergej nutzt, der kann im Theme bzw. in der Template-Datei, die von wpSEO verwalteten Meta-Descriptions einbinden lassen:
<?php do_action('wpseo_the_desc') ?>
Weitere Infos auf Google+.
Hinweis:
300+ Professionelle WordPress-Themes
Premium WordPress-Themes, 38 davon mit deutschem Support
Das es unter Umständen sinnvoll sein kann, die Werbung von Stammlesern zu "verstecken" – also in älteren Artikeln und/oder für Suchmaschinen-Besucher anzuzeigen – habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt (hier, hier und hier). Dabei habe ich als Lösungsansatz immer das WordPress-Plugin Who See Ads erwähnt, da man damit Abfragen generieren kann: Bin ich ein alter Artikel?
, Komme ich von einer Suchmaschine?
etc.
Was aber das Plugin nicht kann, ist die Prüfung der Artikellänge. Ich persönlich denke, es ist nicht nicht nur sinnvoll bestimmte Werbeblöcke, wie zum Beispiel AdSense, nur in älteren Artikeln einzubinden, diese Artikel sollten auch eine gewisse Länge aufweisen, damit die Werbung in einem sinnvollen Verhältnis zum Inhalt (Artikel und Kommentare) steht. (weiterlesen…)
Ich habe vorhin die 54. Ausgabe des WordPress-Newsletters an die Leser verschickt. Das waren die Themen des heutigen Newsletters:
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters. Die älteren Ausgaben findet man im Archiv.
Den nächsten Newsletter gibt es am Dienstag, den 22. Mai 2012.
Wir erinnern uns noch. Die Entwickler von WordPress haben in der Version 3.2 die Schriften im Backend geändert und ich habe in zwei Artikeln berichtet, wie man dies ändern kann:
Nun durfte ich allerdings bei dem Aufsetzen des neuen Rechners feststellen, dass die von mir bevorzugte Lösung, die auf die Firefox-Erweiterung Stylish setzt. nicht mehr funktioniert.
So schaut die aktuelle Lösung aus bzw. folgenden Code muss man in Stylish eintragen:
#wp-content-editor-container * {
font: 13px/1.45 verdana, sans-serif !important;
}
Damit ist jetzt der HTML-Editor angepasst. Wem Verdana nicht zusagt, der trägt hier eine andere Schrift ein. Wer jetzt noch für das restliche Backend die Schrift anpassen möchte, dem stehen, wenn er sich für eine Browserlösung entscheidet zwei Wege offen.
Erstens kann man im Browser sagen, welche Schrift standardmäßig zum Einsatz kommen soll, wenn in der CSS-Deklaration nur sans-serif angegeben wird, da in der Admin-CSS nur diese Angabe getätigt wurde. In Firefox geht dies über Extras → Einstellungen → Inhalt → Schriften & Farben → Erweitert. Alternativ kann man wieder in Stylish eine zusätzliche Regel erstellen und folgendes eintragen:
body.wp-admin, #media_upload {
font-family: verdana, sans-serif !important;
} Wie ich im Footer dieser Website die Anzahl der veröffentlichten Artikel, Kommentare und Kategorien ausgebe habe ich schon mal im Dezember letzten Jahres geschrieben.
Ich musste aber den Code von damals leicht anpassen und hier ist das neue Ergebnis:
<li>Artikel: <?php $nr_art = wp_count_posts('post'); $nr_art = $nr_art->publish; echo number_format($nr_art, 0, '', '.'); ?></li>
<li>Kategorien: <?php $nr_kat = wp_count_terms('category'); echo number_format($nr_kat); ?></li>
<li>Kommentare: <?php $nr_komm = get_comment_count(); $nr_komm = $nr_komm['approved']; echo number_format($nr_komm, 0, '', '.'); ?></li>
Der ursprüngliche Code hat nicht mehr funktioniert seit dem Serverwechsel. Ich vermute mal das lag daran, dass ich vorher PHP 5.2.x und jetzt PHP 5.3.12 und somit verursachten die Parameter-Angaben des alten Codes Fehlermeldungen.
Hier noch einmal die entsprechende Stelle im alten Code: (weiterlesen…)