Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-tipps verschlagwortet sind.
Bei einem WordPress-Projekt wo ich intensiv mit dem HTML-Editor arbeite hat sich die interne Autoformatierung als störend erwiesen. WordPress fügt bei der Ausgabe bei jedem manuellen Zeilnumbruch im Text automatisch ein <br />. Betätigt man die Enter-Taste zwei Mal, dann wird aus dem Textblock ein Absatz (<p>...</p>). An sich ist das sehr nützlich und erhöht die Übersicht im HTML-Editor.
Allerdings stört es in manchen Fällen: manuell eingefügte Absatz-Tags verschwinden, Zeilenumbrüche erscheinen dort wo sie nicht hin sollen etc. Wen das stört, der kann ganz einfach die Autoformatierung deaktivieren. Folgender Code reicht dafür aus: (weiterlesen…)
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Mich hat die Frage eines Kollegen erreicht, wie man einzelne Artikel daran hindert, dass die im Newsfeed erscheinen. Wie üblich bei WordPress gibt es hier verschiedene Möglichkeiten.
Möchte man ganze Kategorien oder besser gesagt alle Artikel bestimmter Kategorie(n) aus dem Feed entfernen, dann stehen uns zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Hier die Code-Lösung: (weiterlesen…)
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Ich habe in den letzten Monaten festgestellt, dass es immer schwerer fällt alle Infos rund um WordPress zu verfolgen. Da wären dutzende deutschsprachige Websites und noch mehr englischsprachige Websites und Feeds. Die Planet-Feeds helfen ein bisschen, decken aber natürlich nicht alles ab.
Facebook bietet auch einige Informationen und auf Twitter gibt es mindestens im Minutentakt 2-3 interessante Meldungen.
Ich habe mir gedacht, wenn es schon mir schwer fällt alles unter einen Hut zu bekommen, wie soll es jemanden ergehen der weniger Ahnung von WordPress hat und der dadurch nicht so schnell Informationen nach Qualität filtern kann und wie soll es jemandem ergehen, der gar nicht so viel Zeit hat, weil WordPress eines unter vielen Themen ist, für die er sich interessiert.
Daher dachte ich, ich rufe einen kostenlosen WordPress-Newsletter ins Leben der einmal wöchentlich erscheint und in dem ich (imho) relevante WordPress-Infos erwähne und kommentiere: also eine Art wöchentlicher Zusammenfassung (engl. Digest) von WordPress-relevanter Meldungen und Artikel.
Den Newsletter wird es im HTML- und Text-Format geben und so kann sich jeder in Ruhe hinsetzen und die WordPress-News in Ruhe dort lesen, wo man möchte: am Rechner, ausgedruckt auf'm Sofa oder als Klolektüre.
PS nein, weder E-Mails noch Newsletter sind tot.
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Nehmen wir mal an du hast ein Weblog und eines Tages kommt der Zeitpunkt wo man entweder endgültig oder zumindest für einen längeren Zeitraum nicht mehr bloggen möchte oder es nicht mehr kann.
Ursachen dafür können verschieden sein: man startet ein neues Projekt, man hat einfach keine Zeit, Motivation ist futsch, Das Thema interessiert einen nicht mehr etc. Für ein paar Tage kann man ein Weblog unbeaufsichtigt lassen. Aber danach wird es gefährlich: Kommentare müssen moderiert werden und die Installation und die Plugins wollen gepflegt sein. Man will ja schließlich nicht das Feld den Spammern und Konsorten überlassen, die auf Sicherheitslücken lauern. (weiterlesen…)
Ich habe via Twitter die Frage bekommen ob es in WordPress eine Möglichkeit gibt auch unterschiedliche Kommentar-Bereiche zuzuweisen. Zum Beispiel bei den Seuten (Pages) schaut der Kommentarbereich so und bei den Blog-Artikeln anders aus. Das geht und das gehört sogar zum "Lieferumfang" von WordPress.
Um den Kommentarbereich einzubinden bedient man sich der Funktion comments_template();. Diese Funktion verfügt über zwei Parameter. Wenn der erste Parameter leer ist, dann standardmäßig die comments.php eingebunden. Möchte man jetzt bei den Seiten ein anderes Kommentar-Template einbinden, dann öffnet man die page.php und bindet die Kommentare so ein:
<?php comments_template( '/kommentare-seiten.php' ); ?>
Gibt man nur ein Parameter-Wert ein, dann bezieht sich die Angabe auf den ersten Parameter. Der zweite Parameter in dieser Funktion betrifft die Aufteilung der Kommentare nach Kommentarart (Kommentar, Track- und Pingback). Als Werte werden true (ja, bitte) und false (nein, danke) akzeptiert. Der Standardwert ist false.
Das meta-Element ist ein leeres Element und entfaltet seine "Wirkung" erst in Verbindung mit zwei Attributen: name* und content. Mit dem Wert des Attributs name bestimmt man die "Funktion" des Elements und mit content wird der dazugehörige Inhalt ausgeliefert. Hier ein Beispiel für die Seitenbeschreibung:
<meta name="description" content="Ein tolles Weblog" />
Die Seitenbeschreibung, also die meta-Description nutzen die Suchmaschinen gerne als Beschreibungstext für das jeweilige Suchergebnis. Hier ein Beispiel: (weiterlesen…)

Viele bunte Buttons
In diesem Artikel will ich zeigen, wie ich in diesem und einigen weiteren Blogs von uns, die Buttons von Flattr, Twitter, Facebook, Feedburner und Xing eingebunden habe bzw. einige Informationen, wie zum Beispiel die Zahl der Feed-Abonnenten, auslese.
Im Artikel Anzahl der Feed-Leser und Twitter-Folower ausgeben habe ich beschrieben, wie man die Anzahl der Newsfeed-Leser ausgibt, die Feedburner anzeigt und wie man auch die Anzahl der Twitter-Follower ausgibt ohne auf die Tools oder animierte Grafiken von Feedburner und TwitterCounter.com angewiesen zu sein. (weiterlesen…)